Gemeinsam kreativ = Erfüllung

Heute war ein wunderbarer Tag. Ich verbrachte einen Nachmittag zusammen mit 3 anderen Künstlerinnen in einem Atelier:  malen, Perspektiven auf unsere Bilder austauschen, inspirieren, plaudern….. 

Glücklich bin ich darüber, dass ich endlich wieder an den Bildern gearbeitet habe, die seit einem halben Jahr zu Hause herumlagen.

Nun ist die Lust auch wieder da, weiterzumachen. 

 

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Geschichten und Zivilcourage

Aus dem Wochenende der Tagung in der evangelischen Akademie in Tutzing “Vom Erzählen der Welt” komme ich bereichert zurück – auch wenn ich heute lange spazieren gehen “muss”, um den Bewegungsmangel ein wenig auszugleichen.  Bereichert bin ich sowohl von den Vorträgen zu den Themen bzw. Begriffe “Narrativ, Heldenmythos, Berühren durch Geschichten….” als auch von der Preisverleihung an Dunja Hayali, der dort der Toleranzpreis für Zivilcourage verliehen wurde. 

Der  Schluss-Beitrag von Ira Mollay, die die Mutmacherei “betreibt”, hat mich besonders berührt durch die Lernaufgabe für uns alle:  unser Gehirn, das zu unserem Schutz wie ein Klettband an negativen Informationen hängt und positive Nachrichten wie an einer Teflonschicht abprallen lässt,  kann durch Achtsamkeit und Fokus auf Lösungsorientierung umprogrammiert werden. Was auch immer dazu das Schafbild bei dir auslöst: mich erinnert es an das Wochenende in Tutzing, denn dort habe ich s auf dem Ipad kreiert – während des aufmerksamen Hörens.

 

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News & Inspiration Januar 2020

  1. Das Zitat des Monats: “Frage dich nicht, was die Welt braucht……
  2. Der neue Jahreszyklus beginnt übermorgen.  
  3. Fünf Türen ins in Deine Bewusstheit
  4. Deep Dive in Deinen Genius
  5. System-Wandel

 

“Frage dich nicht, was die Welt braucht. Frage dich, was dich lebendig werden lässt und dann geh los und tu das. Was die Welt nämlich braucht, sind Menschen, die lebendig geworden sind.” ~ Harold Whitman

2. Neujahr. Der neue Zyklus beginnt am 22. Januar. Der Gregorianische Kalender, hat sein Neujahr am 31. Dezember. Er ist das Ende einer Kalenderfolge, nicht aber das Ende des Sonnenzyklus.
Wir aber sind ein Planet, der völlig von der Gnade der Sonne abhängig ist.  Wenn man sich die Funktionsweise der Sonne in Bezug auf das Rave-Mandala ansieht, ist eines der Geheimnisse und eine der Schönheiten ihre Integration mit dem I’Ging und die tiefe Beziehung des I’Ging zu dem, was wir Genetik (64 Codons) nennen.

 
Wenn die Sonne am 22. Januar in das 41. Tor eintritt signalisiert dies den Beginn des Rave-Neujahrs. Dieses Hexagramm 41 ist außergewöhnlich: es ist das  einzige initiierende Codon, das      Startcodon. Wenn man sich die Genetik als ein Alphabet vorstellt, beginnt jeder  Satzanfang mit        Hexagramm 41. Mit diesem Hexagramm beginnt der menschliche Erfahrungsweg. Wenn im Januar jeden Jahres die Sonne in das 41. Tor eintritt, initiieren wir einen neuen menschlichen Erfahrungszyklus auf dieser Ebene.

3. Und für die neuen 365 Tage  von Bewusstheit kann Dich mein Reminder als Bild oder Karte unterstützenDiese  fünf Türen kannst Du täglich nutzen: deinen Atem, das Nähren deines inneren Kindes, dem Vertrauen in deine Göttlichkeit, Dein Selbstmitgefühl und das Achten deiner Grenzen.

4. Das größere Bild verstehen – Dich selbst, Dein Leben und das große Ganze. Die Genekeys sind eine Synthese aller globalen spirituellen Traditionen auf der Basis des I Gings.  Schließ dich mit mir Richard Rudd für ein viermonatiges virtuelles Retreat in deine Aktivierungssequenz an. Diese Live-Serie lädt dich auf eine Reise der Self-Illumination (schwer zu übersetzendes Wort)  ein, um das verborgene Potenzial deines Genius zu erschließen. 

Wenn Du es leichter haben möchtest, Dich die Sehnsucht lockt, Deine Themen, Deine Genekeys tiefer zu verstehen – und das in deutscher Sprache –  dann kann Dir natürlich auch eine  Coachingstunde mit mir kostbare Anstöße in Bezug auf die Einladung: “Mensch werden.  Du Selbst Sein” geben.   (Sowohl aus dem Human Design als auch den Genekeys).
 

5. Scobel – Die globale Revolution in 3sat Wissen

Das 21. Jahrhundert wird als große Umbruchphase in die Geschichte eingehen. Wie wird es gelingen, diese Herausforderung anzunehmen? Darüber spricht Gert Scobel mit seinen Gästen – Otto Scharmer ist mit dabei!!  Scobels Argumentation kann und mag ich nicht ganz folgen, denn er nennt als Grund für unser gegenwärtiges Problem eine Jäger-Sammler-Mentalität. Die Perspektive von M.Rosenberg, Riane Eisler und z.B. auch Charles Eisenstein drückt etwas anderes aus: jene Vorfahren hatten noch eine Verbundenheit mit der Natur – die Trennung und damit das Dominieren über …..kam mit Erfindung der Landwirtschaft. Wir sind mitten im Anthropozän und drohen uns selbst unserer Lebensgrundlagen zu berauben – es braucht den Systemwandel.

Was möchtest du im neuen Zyklus erleben, lernen, kultivieren?  Wozu möchtest Du beitragen? “Zünde Dein Leben an und suche die, die Deine Flammen nähren”. Rumi
 

Mögen wir alle im neuen Jahr und Jahrzehnt reich an Abenteuern, Gesundheit, Wissen & Weisheit, Lachen, Familie & Freund*innen und Liebe sein.

Mit einem Lächeln wünsche ich Dir Rückenwind fürs  Neue Jahr und Jahrzehnt.

Begleiterin, Künstlerin und Pionierin – in ständiger Weiterentwicklung, mit Rückschritten und beglückenden Fortschritten.   Meine Aufgabe ist das Teilen meiner Erfahrungen und meines erworbenen Wissens. 

 

Und ich freue mich, wenn du meine Informationen weitergibst…………………an Freund*Innen, Kolleg*Innen, an künftige Eltern oder gute Freund*innen. Wir sind einzigartig und brauchen einander, denn wir sind Beziehungswesen. Unterstützen wir uns gegenseitig darin, das aus dem Weg zu räumen und zu heilen, was uns daran hindert aufrichtig, mutig und freundlich zu sein. 

 

Anna Haußer, Human Design und Dialogkultur.
Telefon 089 8503087, Bergmoserstr.5, 82131 Gauting. 
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www.facebook.com/HausserA

 

Ich & Wir – ein Entwicklungsweg.

Zwei Pole von Mensch-Sein.  Kein Gegensatz. Die Kunst des Mittelwegs.

Vor 40 Jahren hörte ich zum ersten Mal das Gedicht von Nazim Hikmet  mit dem Refrain “einzeln und frei wie ein Baum, geschwisterlich wie ein Wald.”   Und zu Neujahr kam der Newsletter von Pierre Stutz mit seinem Gedicht:

Einmalig sein

meinen ureigenen Platz finden

meinen Standpunkt einnehmen

 

Original sein

nicht Kopie

mir jahrelang Zeit

zum Wachsen lassen

 

Jahr für Jahr

verdichten lassen

was sich in meinem Ringen

als identitätsstiftend erweist 

 

Monat für Monat

dranbleiben

der Krone meines Reifens trauen

auch wenn es vorerst

nicht sichtbar ist 

 

Tag für Tag

mich selbst werden

meine Kraft nicht zurücknehmen

über mich selbst hinauswachsen

 

Ich liebe es, mit Bildern aktuelle Themen zu kontemplieren. Derzeit spiele ich mit dem Herdentier, Schaf MIKA am Wegweiser. Welchem Bedürfnis nachgehen? Der Sicherheit, dem Schutz in der Herde? Oder der Freiheit und individuellen Entfaltung folgen? 

 

Ja, dem einen Weg folgen birgt Gefahr. Die Hölle, das sind die Anderen. Die Hölle ist das Gefühl von Getrenntsein, die Isolation……

 

 

In beiden Bedürfnisgruppen wirken Schattenaspekte, Fallen  – und Entwicklungspotentiale.

 

Zu kontemplierende Fragen sind z.B. auf welcher Entwicklungsstufe hält sich das ICH vorwiegend auf? wem dient das ICH? welchem WIR folge ich?……………..

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News & Inspiration Dez 2019

  1. Das Zitat des Monats: “”Die wesentlichen Dinge kannst du nicht machen, sondern nur empfangen.Aber du kannst dich empfänglich machen!” Martin  Schleske
  2. Fünf Türen ins Jetzt – in den inneren Frieden.
  3. Deep Dive in Deinen Genius
  4. Rückblick und das Leben

Die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft ungewiss – es gibt nur das Jetzt!  Als Erinnerung an gute Möglichkeiten, im Jetzt zu leben, habe ich sie in einem Bild gefasst: Die Türe in die Akzeptanz zu dem, was ist. Die Tür in die Stille. Die Tür zum Fühlen des inneren Körpers, dem Leben in Dir, die Türe zum inneren Beobachter und die Türe in die Verbundenheit mit der Natur. 

Eintauchen in das größere Bild – von Dir, Deinem Leben und dem großen Ganzen. Die Genekeys sind eine Synthese aller globalen spirituellen Traditionen auf der Basis des I Gings.  Vielleicht bist du beim viermonatigen virtuellen Retreat Deep Dive. von Richard Rudd mit dabei? Diese Gelegenheit werde ich nutzen, um mit Richard und  einer globalen Community – wieder –  in die Aktivierungssequenz einzutauchen. Ich vermute, es wird zum energetischen Neujahr am 22. Januar sein.  Mehr im nächsten Newsletter.


Wenn dich das nicht interessiert, dich aber auch die Sehnsucht lockt, Deine Themen, Deine Genekeys tiefer zu verstehen, dann kann Dir natürlich auch eine  Coachingstunde  kostbare Anstöße und Information geben – sowohl aus dem Human Design als auch den Genekeys.
 “Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein” ~ Simone de Beauvoir – und meine tiefe Überzeugung ist, dass jeder Mensch, der sein Potenzial lebt, die Welt zum Positiven.verändert.

Machst Du einen Jahresrückblick? Wirst du das wertschätzen, was sich entfaltet hat – und betrauern und dann akzeptieren, dass sich manches nicht so entwickelt hat, wie du es gewünscht hast? Vielleicht noch heute, morgen?

Gestern habe ich mit meinem Rückblick begonnen, mit meiner kreativen Arbeit, den Bildern. Hier eine kleine Auswahl – einige Motive davon sind als Original, als Kopie oder als Karte zu haben.(z.B. auch mit Deinem Logo, Deiner Adresse auf der Rückseite der Doppelkarte, ich lasse es hier drucken) 

Nach dem Rückblick  könntest Du Dich auch fragen: Leben, was wünschst du dir von mir im kommenden Jahr?

Mögen wir im neuen Jahr und Jahrzehnt reich an Abenteuern, Gesundheit, Wissen & Weisheit, Lachen, Familie & Freund*innen und Liebe sein.

Mit einem Lächeln wünsche ich Dir einen sanften und bewussten Übergang ins Neue Jahr und Jahrzehnt.

 Begleiterin, Künstlerin und Pionierin – in ständiger Weiterentwicklung, mit Rückschritten und beglückenden Fortschritten.   Meine Aufgabe ist das Teilen meiner Erfahrungen und meines erworbenen Wissens. 

 

12 Days of Consciousness B

 

Hier nun die zweite Hälfte der gesungenen Möglichkeiten, bewusst im Jetzt zu sein. Mir macht es Freude, mitzusingen, es auswendig zu lernen und ein neues Bild von Türen zu machen. So verschieden sind wir – manchen gefällt die Umdichtung und diese Art von Erinnerung – und manchen nicht. So verschieden sind wir. Und doch EINES.

On the 7th day of consciousness my true self said to me

Hold to your bounderies, Detach from the outcome,  Stay on your breath! Go deep within, Hold Self-Compassion, Speak your truth, always live in your fullest authenticity

On the 8th day of consciousness my true self said to me

Nurture your inner child, Hold to your bounderies, Detach from the outcome,  Stay on your breath! Go deep within, Hold Self-Compassion, Speak your truth, always live in your fullest authenticity

On the 9th day of consciousness my true self said to me

Accept the As-Is, Nurture your inner child, Hold to your bounderies, Detach from the outcome,  Stay on your breath! Go deep within, Hold Self-Compassion, Speak your truth, always live in your fullest authenticity

On the 10th day of consciousness my true self said to me

Trust in your divinity, Accept the As-Is, Nurture your inner child, Hold to your bounderies, Detach from the outcome,  Stay on your breath! Go deep within, Hold Self-Compassion, Speak your truth, always live in your fullest authenticity

On the 11th day of consciousness my true self said to me

Know you are worthy, Trust in your divinity, Accept the As-Is, Nurture your inner child, Hold to your bounderies, Detach from the outcome,  Stay on your breath! Go deep within, Hold Self-Compassion, Speak your truth, always live in your fullest authenticity

On the 12th day of consciousness my true self said to me

Choose abundance, Know you are worthy, Trust in your divinity, Accept the As-Is, Nurture your inner child, Hold to your bounderies, Detach from the outcome,  Stay on your breath! Go deep within, Hold Self-Compassion, Speak your truth, always live in your fullest authenticity

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12 Days of Consciousness

Die ersten beiden Rauhnacht-Tage sind schon fast vorbei. Am Heiligen Abend ist mir durch ein traditionelles Weihnachtslied ein anderer Zusammenhang klar geworden: wir könnten diese Übergangstage auch unserer Bewusstheit widmen. 

Nicht nur Eckart Tolle, sondern letztlich alle spirituellen Lehren/Lehrer meinen und meinten, dass die Bestimmung des Universums ist – und wir darin – bewusst zu werden.

Und hier das Lied, das mich gestern so begeistert hat.- ich habe die traditionelle Version unter chords schon gefunden und werde es spielen lernen.

12 Days of Consciousness 

On the first day of consciousness my true self said to me:

always live in your fullest authenticity

On the 2nd day of consciousness my true self said to me

Speak your truth, always live in your fullest authenticity

On the 3d day of consciousness my true self said to me

Hold Self-Compassion, Speak your truth, always live in your fullest authenticity

On the 4th day of consciousness my true self said to me

Go deep within, Hold Self-Compassion, Speak your truth, always live in your fullest authenticity

On the 5th day of consciousness my true self said to me

Stay on your breath! Go deep within, Hold Self-Compassion, Speak your truth, always live in your fullest authenticity

 

Das als erste Hälfte – und 5 Tore zur Bewusstheit sind ja hier schon in meiner Collage.

Und weil sie gar so berührend ist, hier noch meine gefundene und dann geteilte schönste aller Weihnachtsgeschichten: 

Vor vielen Jahren zweifelte ein achtjähriges Mädchen in New York, ob es wirklich einen Weihnachtsmann/Santa Claus gibt. Virginia O’Hanlon fragte nun nicht etwa ihre Eltern, ob es ein ihn gibt. Nein, sie schrieb einen Brief an die Redaktion der Tageszeitung SUN. Die Sache war dem Chefredakteur Francis P. Church so wichtig, dass er selbst auf der Titelseite antwortete. Dieser Text wurde über ein halbes Jahrhundert bis zur Einstellung der SUN 1950 alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung abgedruckt.

Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?”

“Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur was sie sehen; sie glauben, daß es nicht geben kann, was sie mit Ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.

Gewiss, Du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.

Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönsten Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter zu erkennen sein

“Ist das denn auch wahr?” kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.

Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen. Frohe Weihnacht, Virginia.”

 

Ich wünsche uns eine gute rauhnächtliche Einstimmung auf s Neue Jahr – und Jahrzehnt.

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Praxisabend Gewaltfreie Kommunikation

Liebe Empathie-übende Mitmenschen,

zum letzten  GFK-Praxisabend in diesem Jahr möchte ich euch einladen – da in der nächsten Woche wieder ein SIS-Mediations-Ausbildung-Block stattfindet, beginnen wir am 11. Dez erst um 20 Uhr.

Das Thema leitet für mich schon so etwas wie das Jahres-Thema für 2020 ein:

Wie kann ich in einer Haltung ohne Vorwurf mich und meine Bedürfnisse zeigen und so zwei sehr gegensätzliche Bedürfnisse selbstverantwortlich in Einklang bringen:  Authentizität/Aufrichtigkeit & Gemeinschaft/Dazugehören.

Die Termine könnt ihr ja schon mal in den Kalender eintragen – sie sind auch im Überblick GFK- Netzwerk München zu finden.

Am 18. Januar besteht wieder die Möglichkeit für einen ganzen Tag an der VHS in Planegg – und auch wenn er „Vertiefungstag“ heißt, sind Anfänger willkommen.

In gemischten Gruppen lernen alle!

Heute habe ich folgende Meldung gelesen „Irische Schule ersetzt im Dezember die sonst üblichen Hausaufgaben durch freundliche Handlungen:

“Sei der Grund, warum heute jemand lächelt”   Mehr dazu im Dezember-Newsletter.

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Empfindsamkeit

Beim “Brunnengespräch” hatte die Gastgeberin das Thema: “Das Männliche in uns” gewählt. In mir arbeitete es. Die Polarität von Yin/Yang, von Anima und Animus ist so wie selbstverständlich für mich. Aber nach all den Jahren der Emanzipation interessiert mich viel mehr das Weibliche in mir, in uns Frauen. Der Sehnsucht Raum geben koennen, zutiefst im Weiblichen verankert zu sein und die Schutzpanzer um uns herum aufloesen zu koennen. Tough und stark sein können ordne ich eher männlichen Qualitäten zu. 

Und an dem Morgen davor wachte ich mit der Umdrehung des Spruchs vom Wolf im Schafspelz auf.   Das Bild eines empfindsamen Schafs im Wolfspelz.  Mir gefaellt dieses Paar besser als das bekannte Wolf und Giraffe aus der Gewaltfreien Kommunikation. 

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News & Inspiration Nov 2019

 

  1. Das Zitat des Monats ist von Meister Eckart.
  2. Fünf kurze Filme auf meiner neuen Webseite.
  3. Das besondere, ganz persönliche Weihnachtsgeschenk.
  4. Dr. Gabor Maté
  5. Lernen kennt kein Alter. GFK mit 90 Jahren
  6. Deep Dive in deinen Genius.

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.”~ Meister Eckart (1260-1327)

Meine neu gestaltete Webseite mit fünf kurzen Filmen über meine Angebote und meine Ausrichtung.  Schaut doch einmal auf meine neue www.lebenswendezeiten.de

Das besondere, ganz persönliche  Weihnachtsgeschenk.

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Dr. Gabor Mate – Freiheit durch Bewusstheit und Empathie. Er ist Experte für Stress, Trauma und  Sucht.  Durch Stress in der frühen Kindheit und durch unsere gesellschaftlichen Strukturen geschieht eine Trennung von unserem Selbst.  Sucht ist ein Anpassungsmechanismus, das Eigentliche ist der Schmerz dahinter.  Ich möchte euch neugierig machen, denn Sucht betrifft uns alle.

Lernen kennt kein Alter: Im gestrigen VHS-Basis-Seminar Gewaltfreie Kommunikation war eine 90-jährige Teilnehmerin. Wir alle waren beeindruckt von ihrem Willen, ihre Wut und Bitterkeit bzgl. ihrer  Kinder und der alltäglichen  Altersdiskriminierung anzuschauen und einen anderen Umgang damit und Selbstempathie zu lernen.

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Vorankündigung: Richard Rudd wird im Januar ein viermonatiges beginnen. Er lädt dich auf eine Reise der Selbsterhellung (Selfillumination, schwer zu übersetzen) ein, um das verborgene Potenzial deines Genius zu erschließen. Als Reisende mit den Genekeys bin ich selbst unterwegs zur Entfaltung meiner Gaben. Wenn in dir auch die Sehnsucht lockt, ganz Du selbst sein und als Du selbst handeln zu können – dann könnte eine Begegnung, ein Coaching Dir kostbare Anstöße und Information geben.Ich kann Dich auf dem Weg aus der Fremdsteuerung und nicht angemessenen Anpassung heraus unterstützen und Dir Mut machen.

Wach auf, räume auf, bleib weich.  Möge Deine Selbstakzeptanz wachsen.  Mögen in deinem Lebensumfeld  herausfordernde und gleichzeitig dich stärkende Beziehungen sein.     
Mit einem Lächeln wünsche ich Dir wohltuende Wintertage.

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Begleiterin, Künstlerin und Pionierin – in ständiger Weiterentwicklung, mit Rückschritten und beglückenden Fortschritten.   Meine Aufgabe ist das Teilen meiner Erfahrungen und meines erworbenen Wissens. 

Und ich freue mich, wenn du meine Informationen weitergibst…………………an Freund*Innen, Kolleg*Innen, an künftige Eltern oder gute Freund*innen. Wir sind einzigartig und brauchen einander, denn wir sind Beziehungswesen. Unterstützen wir uns gegenseitig darin, das aus dem Weg zu räumen und zu heilen, was uns daran hindert aufrichtig, mutig und freundlich zu sein. 

Meditatives Zeichnen

Ich bedaure die leere Mail von heute Nachmittag – beim Einrichten der Galerie war ein Klick zu schnell gesetzt. Dank meiner Freundin Christine lerne ich nun seit 2 Monaten, meine wordpress-webseite selbst zu kreieren und zu verwalten – ohne Webmaster.  Und die Walnuss-Kastanie-Zeichnung von gestern bedeuten 2 Stunden Hinschauen, Beobachten, Stricheln, Stille und ganz bei mir sein.

Yippieyeah – Kurzfilme über die Genekeys und Human Design

Von einem Marshall Rosenberg-Satz unterstützt, veröffentliche ich nun kurze, nicht perfekte Videos darüber, wie ich das Human Design und die Genekeys erlebe und warum ich sie schätze. 

“Alles was es wert ist, getan zu werden ist wert, dass es auch unperfekt getan wird.” 

Praxisabend Gewaltfreie Kommunikation

Gehörst du zu den geduldig Bewusstwerdenden, sich entfaltenden, über sich hinaus wachsenden, evolvierenden Mitmenschen? Nette Titel, ein Label, eine Identifikationsmöglichkeit……oder Selbstwertschätzung? Jedenfalls braucht  Lernen  viel Hingabe –  wie das  meditative Zeichnen der Herbstfrüchte und Samen. 

Wieder eine Woche zuvor möchte ich euch zum GFK-Praxisabend am nächsten Mittwoch, 13. Nov um 19 Uhr einladen.

 

Heute habe ich diesen Artikel gelesen und meine, dass wir das alle mehr verbreiten sollten/könnten.

Die Veränderung, die ich mir für hier auch so wünsche bezieht sich auf die 3. Säule der GFK, der Bewusstheit bzgl. struktureller Gewalt.

Was in Neuseeland, Schottland, Island geschieht, ist also auch bei uns möglich. Keine Ausreden mehr! So wie  auch das Wissen und die Verbreitung wichtig ist: ein anderes Schulsystem wie Dänemark ist möglich….etc. Also teilen was das Zeug hält!