Mein Buch

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Das Inhaltsverzeichnis auf einen Blick:

Inhaltsverzeichnis

 

 

Leseproben

Auszug aus Kapitel 3:

 

3.3 Unsere menschlichen „Update“-Bedürfnisse

Auf der nächsthöheren Ebene sind unsere Bedürfnisse wie auf einer Oktave höher: Sicherheit auf der sozialen Ebene durch Verbundenheit in einer Familie oder Gemeinschaft, Freundschaften in einem Netzwerk. Was auf der unteren Ebene das eigene Wachstum, die Entwicklung, das Abenteuer ist, dehnt sich hier oben auf ein Kollektiv – wie groß auch immer - aus. Du möchtest mehr als nur das Weiterbestehen unterstützen, sondern ein „mehr“ dazugeben. Eine größere Bühne für deinen Beitrag.

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Ein tiefes und in uns eingebautes Bedürfnis ist das nach Transformation. Aus dem Kokon der Selbstbezogenheit in das sich-Beziehen zum Größeren hinein.

Schmetterlinge haben für ihre Transformation sogenannte Imagozellen mit eingebaut. Die Natur hat so wunderschöne Vorbilder erschaffen. Zuerst innerer und äußerer Gestaltwandel, von der Raupe zum Schmetterling, von der Larve zur Libelle Wieder und Wieder. Eigentlich unvorstellbar. Faszinierend war für mich die Information über die Imagozellen, die diesen Gestaltwandel bewirken. Du und ich— wir könnten solche Vorreiter-zellen sein.

Auf der nächsthöheren Ebene können wir bewusster wirksam sein, indem wir beitragen und Anderen dienen. Wenn wir andere unterstützen ist Geben Nehmen, denn wir selbst fühlen uns besser. „Die höchste Form des Egoismus ist Altruismus“ sagt der Dalai Lama. Wir können uns aufsteigend wandeln und Transzendenz erfahren, indem wir z.B. einen Unterschied bei anderen bewirken, eines unserer menschlichen „update-Bedürfnisse“, wie im oberen Trigramm eines Hexagramms.

Je mehr wir unsere Säugetier-Bedürfnisse achten und für ihre Erfüllung sorgen, desto glücklicher sind wir selbst. Je mehr wir darüber hinaus streben und zum Glück anderer beitragen, desto glücklicher, weil wir unser wahres Wesen sich entfalten lassen, Verbundenheit mit allem fühlen, Liebe ausdrücken und die Verbindung zu etwas Größerem – was immer es für dich ist – im Bewusstsein halten. Je mehr wir wirklich fühlen und nicht nur Gefühle benennen können, desto stärker wird die Verbindung von Kopf und Herz.

Es scheint, dass wir getrennte Wesen sind, aber wir enden nicht an unserer Haut. Unsere Auren mischen sich, Gedanken fliegen in uns hinein. Wir tauschen uns mit jedem Atemzug auf intime Weise aus. Auch wenn wir unterschiedlich aussehen und uns so oft als getrennt erleben, sind wir zutiefst mit allem Leben verbunden. Wir sind Teil des Lebens.


Inspirierende und stärkende Frage für DICH:

Wie könntest du unsere unsichtbare Verbindung intensivieren und immer fruchtbarer werden lassen?

Welche Menschen würdest du als menschliche Imagozellen bezeichnen?

 

Auszug aus Kapitel 5:

 

5. Das HUMANdesignsystem zeigt das Spielset.

Es ist ein Weg zur Selbsterkenntnis in die tiefe innere Wahrheit, wer du wirklich bist.

5.1 64 Buchstaben der Sprache des Lebens

In meinen Bücherregalen gab es in 50 Jahren viel Bewegung, ein Kommen und Gehen. Und obwohl ich es nie wirklich verstanden oder als Orakel genutzt habe, blieb erstaunlicherweise das I Ging, das Buch des Wandels in der Übersetzung von Richard Wilhelm alle Lebensphasen hindurch bei mir. Weil auch mein Verstand im Nachhinein Erklärungen und Sinn findet und das größere Bild im Rückblick sehen kann, war es für mich ein Fingerzeig, dass dieses Buch für mich „irgendwie“ wichtig war. Und ja, 2002 begegnete mir das Humandesignsystem© (künftig HD), dessen Grundlage die Matrix der 64 Hexagramme ist.

Das I Ging ist eines der bekanntesten Systeme, das auf dem 64-Raster basiert. Die Zahl 64 taucht in vielen Kulturen auf, z.B. in der Zahl der Felder auf dem Schachbrett, in der Genetik, der Musik und auch in der Computerwelt. Die geheimnisvollen Wurzeln dieses Systems liegen Tausende von Jahren zurück. Generationen von Weisen und berühmte Personen wie C.G. Jung, Hermann Hesse haben das I Ging benutzt, um klare und harmonische Entscheidungen im Einklang mit der Natur treffen zu können.

Das I Ging beschreibt mittels Bildern Zustände von Entwicklungen – besser Wandlungen. In seiner Struktur hat es sich nie geändert und meines Wissens nach ist es das erste binäre System, das eine menschliche Kultur entwickelt hat. In der Zusammenstellung aber hat es sich gewandelt. Aus einer linearen Sequenz von 1 — 64 wurden sie um den Tierkreis arrangiert. Die Zahlenfolge dort ist nicht mehr linear, sondern folgt einer Ordnung, die dem binären Code und dem Aufbau in 6 Linien entspricht.

 

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Es ist eine große These: Das I Ging entschlüsselt die Geometrie des Stoffes aus dem das Universum ist.
Es stellt als eine „Weltformel“ die ausführliche digitale Landkarte von Energiedynamiken , die in allen lebenden Systemen wirken zur Verfügung

(Martin Schönberger hat diese These in seinem Buch „Weltformel I Ging und genetischer Code“ die Hexagramme als Schlüssel zum Leben formuliert.)

Diese Grafik oben zeigt drei Mandalas und die menschliche Matrix nach dem Wissen des Humandesigns.- Die beiden äusseren Ringe zeigen die 64 Hexagramme, einmal als Strichcode, einmal in arabischen Zahlen. .Der dritte Ring bildet das Zeitmaß in unserem Sonnensystem ab, den Tierkreis eines Jahres. Ganz innen ist die Körpergrafik als Bild der m e n s c h l i c h e n Matrix ohne individuelle Hervorhebung. Das Rad spiegelt die kosmische Ordnung. Im G-Zentrum in der Mitte (das G steht für Geometrie und göttliche Liebe) treffen die 8 Speichen des Rades zusammen.

(Bild links: http://www.integralhumandesign.net )

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