Tag Archives for " Dankbarkeit "

Wie wundervoll: sich wechselseitig beschenken.

 
Dieses Bemühen um die Einhaltung der DSGVO war nicht nur aufwändig, es  hat  mir auch  einige wundervolle Feedbacks geschenkt.  Zu wissen, dass das, was ich hinausgebe auch und gern angenommen wird, schenkt mir wiederum Energie und Freude am Weitermachen. Es wärmt, nährt und unterstützt mich.
 
Wir haben uns wechselseitig beschenkt, Irmgard Brand und ich.
 
Wir gaben uns durch unsere gemeinsam gemachten Erfahrungen, den Austausch, das Ergebnis: die Portraits und die Human Design Informa und die Feedbacks. Es ist eine reiche Ernte. Ich bin dankbar und feiere.
 
Und zum Titelbild schreibe ich das nächste Mal. Ich genieße meinen KUBI und den frischesten Salat, den man haben kann: direkt vor meiner Nase, von
 
   

Herbstfreuden

 

Wärme im Zimmer, sanftes Licht draussen. Die ersten Schneeflocken. Dankbarkeit. Spiel und Experimentierlust am Tablet.  Mich-noch-nicht-auskennen. Frustration und Ärger mit der Technik. Das Spielerische überwiegt. Es geht um nichts als Spiel.

Dankbarkeit, ein solches Leben führen zu können. Die Möglichkeit, Anspannung loslassen zu können. Meinem Lebenszweck des einfachen Seins in Freude näher zu kommen. Meine Design-Sonne in Hexagramm 58. Mich lebendig fühlen. „Follow your bliss and the universe will open the doors for you where there were only walls“ Joseph Campbell. 

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Gast auf der Erde.

 

Beim monatlichen Rohkost-Treffen lasse ich mich inspirieren, lerne dazu. Gleichwohl weiß ich, dass ich den Weg der Mitte gehen möchte: keine Extreme, sondern das für mich Richtige.
Ein Mann dort hatte ein T-shirt mit der Aufschrift „Gast auf Erden“ an. Der Spruch, den ich dazu erinnere ist: „Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh, mit mancherlei Beschwerden der ewgen Heimat zu“.

Ein Glaubenssatz, der das Leben selbst nicht so wertschätzt wie „die ewige Heimat“! Das respektvolle Gästebewusstsein gefällt mir jedoch sehr. Ruhe, Vertrauen und Würde mögen meine Begleiterinnen auf meiner – und jeder – Lebensreise sein.

 

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Feedback verleiht Flügel

 

Wir Menschen sind auf Feedback in Form wichtiger Informationen oder Spiegelungen angewiesen. Feedback treibt Evolution voran. Wir können uns durch aufrichtiges und konstruktives Feedback schneller entwickeln. Heute mag ich ein mich erfüllendes Feedback teilen.

 

feedback flora

Ich bin dankbar, dass mein Wissen und meine Erfahrung anderen in ihrer Entfaltung und Weiterentwicklung dient.

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Der Lebensbogen

 
Heute findet die Trauerfeier für Brigitta Wrana in Tutzing statt. Bei FB gibt es eine Erinnerungsfunktion. Heute waren in der Erinnerungsfunktion von Facebook diese beiden Bilder.  Ich habe sie in der Zeit meines Buches „Ja, ich lebe, was ich bin“ gemalt und  ans Ende meines Buches gestellt.
 
lebenslust ganzes bild 001Ja, angesichts der heutigen Beerdigung einer Mittänzerin des Tanztheaterprojekts Gauting passen meine beiden Bilder. Deren Entstehung spiegeln ja den ganzen Prozess: Lebendigkeit, Beweglichkeit und Bewusstheit.
 
Tanz mit dem Tod
Von Castaneda erinnere ich den Satz: „sei dir bewusst, dass der Tod ständig auf deiner linken Schulter sitzt“.  Das mag wahr sein, sich dessen ständig bewusst zu sein, halte ich für nicht möglich und zudem mindert sie die Lebensfreude und das volle Genießen des Jetzt. Wirklich? 
Der Tod Anderer erzeugt  wieder einmal Dankbarkeit.  Für das Leben, mein Leben und meine Lebendigkeit.  Dein Lebensbogen ist vollendet. Ich habe in den letzten Tagen wieder Zeit mit Dir verbracht, liebe Brigitta. Beim Zusammenstellen der Karte warst du wieder sehr da. Danke.

 
Karte Brigitta Vorderseite. Rückseite Karte Brigitta
 

Steht nicht an meinem Grab und weint

Steht nicht an meinem Grab und weint,
ich schlafe nicht, wie ihr es meint.
Ich bin der Wind in Wald und Feld,
ich bin ein Schnee, der sachte fällt.
Ich bin ein leiser, linder Regen,
ich bin der Fluren reicher Segen.
Bin in des Morgens stillem Lächeln,
ich bin im ersten scheuen Fächeln
der milden Frühlingsluft,
ich bin ein Sommerrosenduft,
ich bin des Herbstwalds bunte Pracht,
ich bin der Sternenglanz der Nacht.
Ich bin ein Lied, ein Vogelsang,
ich bin ein heller Glockenklang.
Drum trauert nicht, habt Zuversicht:
Ich bin nicht hier – ich sterbe nicht.

(erweiterte Nachdichtung eines Gedichts von Mary Elizabeth Frye)

Nachtrag:
Für 200€ habe ich heute, am 31.10.17 die Nachlizenzierung von Herrn Kottmann bekommen. 
 

Rauhnächte 2 – Fülle und Kreativität

Fülle ist…  einfach staunen….

….über das, was ich habe.
….Über das, was ich in diesem Jahr alles gemacht habe. Mein kreatives Jahr 2016

 

bilder-2016-01

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Jetzt bin ich selbst überrascht über die Fülle. Das alles  sind Bilder, die 2016 entstanden sind. Bei der Zusammenstellung, die ich im Rahmen der Rauhnächte gemacht habe, habe ich wirklich gesehen, wie sehr sich  heuer mein kreatives Potential entfaltet hat und sich ausdrücken durfte. Meine Rückschau – Rauhnächte 2 – hat Fülle und Kreativität gezeigt.  Ich bin dankbar dafür, dass ich so viel Freiraum dafür habe und hatte.

Kennst du dein Potential?  Kennst du deinen Bauplan?  Ahnst du etwas darüber, was noch alles in dir schlummert?

Stell dir vor, du wüsstest, du hast 90% deines Potentiales (für Glück, Kreativität und Erfolg) noch nie aktiviert und jemand würde dir einen Zauberdünger anbieten, der die in dir schlummernde Kraft zum Blühen bringt – würdest du ihn nicht gern ausprobieren?

Dieses Bild ist eine künstlerische Darstellung der Humandesign Körpergrafik. Wir sind ein Wesen aus zwei höchst unterschiedlichen „Seelen“ gebildet: dem Körper und dem Bewusstsein. Körper und Geist, Vater Himmel und Mutter Erde haben Sehnsucht nacheinander.

yin-yang-umarmung-Humandesign Körpergrafik, 2 Seelen 

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Die 2 Gesetze der Freundschaft

Die 2 Gesetze der Freundschaft

Freundschaft braucht  – wie alles –  Pflege, um zu gedeihen.

Nach Voltaire gibt es 2 Gesetze: „Das erste Gesetz der Freundschaft lautet, dass sie gepflegt werden muss. Das zweite lautet: Sei nachsichtig, wenn das erste verletzt wird.“

Ich war manchmal am Aufgeben von langjährigen Freundschaften, weil ich sie als sehr schwierig und nicht mehr bereichernd erlebte.  Heute bin ich um 2 Freundschaften froh, die gereift sind, weil wir dran geblieben sind. Mal die Eine, mal die Andere.

Und weil es keine absolute Wahrheit gibt, zitiere ich gleich noch eine andere, auch bedenkenswerte Weisheit: „Alle 7 Jahre muss ein Mensch seine Freunde verlassen, sodass sie ihn/sie nicht davon abhalten, das zu sein, was er/sie geworden ist“.  Chinesisches oder jüdisches Sprichwort – sinngemäss übersetzt von mir.

Wir alle sehnen uns nach zwei scheinbar widersprüchlichen Glücksbedingungen.  Wir haben das Bedürfnis nach Schutz und Verbundenheit.  Und wir haben gleichzeitig das Bedürfnis nach Weite und Wachstum. Das haben wir alle schon einmal erlebt: in der intimsten Verbundenheit mit unserer Mutter in den Monaten unseres Entstehens. In welcher Beziehung, in welcher unserer Freundschaften gibt es diese Balance von Verbundenheit und Autonomie?

Und dann gibt es noch ein Gesetz, ein Prüfkriterium: „In der Luxuslimousine fährt jeder gerne mit. Aber du brauchst Menschen, die mit dir Bus fahren, wenn die Limousine liegen bleibt.“ – Oprah Winfrey.  Meine Freundin A. aus Studentenzeiten ist so  eine Freundin. Als ich, meine Limousine letztes Jahr liegen blieb, war aller Streit vergessen, sie war sofort bereit, für mich da zu sein – trotz räumlicher Entfernung.  Dafür bin ich dankbar.

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Das Leben feiern

Das Leben feiern

Das Leben feiern und gemeinsam ein Bild malen.

Meine Freundinnen aus dem Tanzprojekt haben gestern bei meinem Lebensfest eine Staffelei, Farben und eine Leinwand mitgebracht und alle Gäste eingeladen, im Verlauf des Abends mit an einem gemeinsamen Bild zu wirken. Das Bild zeigt die letzte Version unseres gemeinsamen Kunstwerkes. Es war für mich als Gastgeberin einfach bezaubernd, immer wieder andere vor der Staffelei sehen….die Reaktion heute: „danke für Dein schönes Fest!! Das Bild zeigt, wie bunt und vielfältig und lebendig es war…“ und „…..war ein wunderschönes Fest mit guten Impulsen für dich, mich und andere. Und bei dem Bild denke ich an „Fasching“ oder Fröhlichkeit, Ausgelassenheit, Wildheit, ..

In meiner Wohnung gibt es soooo viele schöne Blumen – und auf der Karte, die ich gerade auf de Leinwandablage gefunden habe, steht ein Satz, der sinngemäss für alle gilt und mich berührt: „ …das wäre ja nicht der erste große Sprung….wir sind schon gemeinsam gerannt, gestroben, wiedergeboren…. Wir begleiten dich gern bei deinem neuen Sprung.“. Wir gehen unser Leben ein Stück gemeinsam , teilen, und bereichern und unterstützen uns. Das Erleben dieses Abends ist eine neue Ressource für mich.

 

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Depression & Dankbarkeit?

Depression & Dankbarkeit? Depression & Dankbarkeit fürs Leben.

Depression und Dankbarkeit fürs Leben

Depression und Dankbarkeit. lebendig zu sein.

Jetzt habe ich für mein BILDER-BUCH-PROJEKT einen Titel:  Depression und Dankbarkeit fürs Leben.

Wenn die schreckliche Zeit zu Ende ist, dann ist es auch innerlich ein Gefühl, es war ein Alptraum. Es ist wie vergessen. Zu leben ist jetzt einfach beglückend. Es sprudelt in mir. Es ist wieder Farbe da. Tanzen, Bewegung und Bewegungslust.  Heute setze ich ein paar Ideen fürs Fest um…… viele schöne Begegnungen aus der Situation heraus möglich machen.

Ab und zu taucht ein inneres Hören auf, oh….geht s wieder los? Kurzer Schreck – gottseidank. Es ist vorbeit.

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Feiern

Feiern

Heute habe ich die Zustimmung für die Bar Rosso im Bosco bekommen. Am 5. Februar wird  das Leben, die  Lebendigkeit und in Dankbarkeit…. gefeiert!  Einen Abend lang werden sich jene Menschen begegnen, die mich ausgehalten, mir geholfen, mich gerettet haben. Und ich bin mir ganz sicher: es wird gute Gespräche geben, wir werden gemeinsam tanzen, spielen, schmausen und trinken. Feiern eben.

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Lebens-Buch

Lebens-Buch

Auch im letzten Jahr habe ich die Rauhtage sehr bewusst gelebt. Ich glaubte, der Stift sei in meiner Hand. Ich glaubte zutiefst an meine Selbstwirksamkeit. Ich hoffte auf meine Chance, für mich selbst eine wundervolle Story zu schreiben. Es kam völlig anders, wollte es lange nicht wahrhaben. Freiheit oder Bestimmung? Im Hexagramm 30  des Rave I Gings geht es genau darum. Die Überschrift lautet „Freiheit wird als Illusion erkannt und  Begrenzung als Schicksal akzeptiert.“ Die Illlusion wird genommen, dass der Erfahrungsweg logisch ist.  Wenn ich das mache, dann bekomme ich das, wenn ich das nicht mache das…etc…..Die Frage nach Selbststeuerung und Willensfreiheit stellt sich immer wieder. Ich bin neugierig auf das neue Buch von Joachim Bauer, Selbststeuerung. Die Wiederentdeckung des freien Willens.

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Es kam schlimmer.

Es kam schlimmer

Jahresrückblick

Ich werde heute – wie jedes Jahr in diesen Tagen – einen persönlichen Jahresrückblick machen und die Essenz daraus aufschreiben. Ganz sicher war das Jahr 2015 eines der schwierigsten und lebensbedrohlichsten überhaupt. Und ich dachte, hoffte an meinem 63. Geburtstag, es werde das beste erste Jahr. Einen Siebener-Zyklus beendet und in die Phase des Alters gehen….Mit dem Appell an mich selbst „nur für heute…“ drückte sich bereits die Verzweiflung aus. Ich war schon „drin“, hatte schon Angst, war total angespannt und verzweifelt…..Und es kam im Herbst noch schlimmer…. und jetzt, vor 7 Tagen wurde es besser, nein total gut. Ich bin dankbar, am Leben zu sein. Ich darf erkennen, wieviele Freunde und Freundinnen um mich sind, wie mich meine Schwester unterstützt.

Jahresrückblick 2015

Aufwachen ohne

Aufwachen – fast –  ohne

Depri mit und ohne, Macke

Das war knapp.

Als mich heute  Yasho anrief, war mir gleichzeitig nach Lachen und Weinen. Ich war schon wach, weil kurz vorher als „Weckdienst“ ganz verlässlich Ingrid-J. anrief. Und ich bemerkte, es ist mein erster Morgen, an dem das hässliche Aufwachen nach ein paar Minuten, nach der kalten Dusche verflog. Yeah. Lachen, Erleichterung. Freude. Tiefe Dankbarkeit. Das war wirklich knapp. Wie oft hat mir Yasho in den letzten beiden Monaten das Leben gerettet? Wie oft hat Angelika mir ihre Freundschaft und Treue gezeigt? Wie oft hat mich meine Schwester Petra beschützt? Ich weiß es grad nicht mehr – ihr alle, meine Schutzengel. Und ich dachte, ich hätte keine Freundinnen und Freunde mehr. Doch da sind auch noch Konrad, Caro, Annette, Arno, Franz, mein Schwager Darius, Ursel, Bettina, Do, Krystyna, Gyan, Biene, Irene, Marita, Ursula, Michael, Susanya…DANKE.

Ich kann es fast nicht glauben. Ich hatte vergessen, wie es ist, wie es sich „ohne“ anfühlt. Dabei kenne ich es seit meinem ersten Schlafentzug in der Psychiatrie: heute morgen bin ich dankbar, am Leben zu sein.

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