Wohlwollend selbst sein – Teil 1

Liebevoll verbunden sein – das ist wohl unser aller Sehnsucht als soziale Wesen. Ich habe den Anspruch heruntergeschraubt: wohlwollend miteinander sein – das ist realistischer.  Respektvoll und großzügig ist ein anderer Vorschlag.

Und dieses Bedürfnis nicht zugunsten des mindestens so bedeutsamen Bedürfnisses nach Selbstausdruck zurückstellen oder gar vernachlässigen bringt das gesunde Gleichgewicht zwischen Einzigartigkeit leben und Verbundenheit. (dazu morgen mehr)

Verbunden sind wir ja – als Menschheit ein Ganzes – aber weit entfernt davon, das auch zu leben. Evolutionär kommt zuerst  das ganz individuelle Überleben und dann die Gruppe, der Stamm. Und dann das Gegeneinander der Stammesgruppen, die Abgrenzung, um die Zusammengehörigkeit und Identität zu stärken. Ein weiter Weg zum globalen Dorf.

Wie wäre es mit “Empathhausen”? Gerade bin ich sehr inspiriert und erfüllt vom GFK-Sommerfestival zurück.  So reichhaltig war das selbstorganisierte Open-Space Festival, dass ich bereits für das Sommerfestival 2022 angemeldet bin. In so einem Umfeld möchte ich im Alltag, sprich hier leben – Empathhausen im Würmtal.

Mein Beitrag dazu ist die Praxisgruppe hier in Gauting und die VHS-Kurse zu Gewaltfreien Kommunikation. Noch viel wichtiger: die Haltung der GFK leben, unvermeidlich Fehler machen – und wieder korrigieren.

http://www.lebenswendezeiten.de

 

About the Author web336

Humandesignsystem Analytiker/Lehrer (IHDS-Ausbildung), Genekeys Guide, Integral Life Consultant, 33 Jahre lang als Gymnasiallehrerin tätig gewesen. Engagierte Kommunikationstrainerin (gewaltfreie Kommunikation nach M.Rosenberg)

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