Der große Wandel

Vom Dorf zum globalen Dorf.  Der große Wandel. Von Dominanz und struktureller Gewalt hin zu Soziokratie, Holakratie, Synarchie. Es beginnt bei jedem von uns, dass es Wirklichkeit wird.  Sich um den eigenen inneren Frieden kümmern. Friedlich kommunizieren. Die Veränderung werden, die wir uns so sehr wünschen. Akzeptieren wir uns, so wir jetzt sind u n d gehen darüber hinaus.So viele kreative Lösungsideen gibt es bereits im globalen Gehirn. So viele wollen schon beitragen. Es braucht Durchhalten und unser wechselseitiges Erinnern, dass wir EINES sind.

Global HarmonySo viele kreative Lösungsideen gibt es bereits im globalen Gehirn. So viele wollen schon beitragen. Es braucht Durchhalten und unser wechselseitiges Erinnern, dass wir EINES sind.

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Meine 3 freundlichen Handlungen heute

1. ich mache Pausen, atme und entspanne
2. ich bin präsent bei dem, was ich tue..
3. ich richte mich auf Würde, Selbstliebe und Feiern aus.

 

 

 

 

 

 

ein glücklicher Nützling sein

Der Lebensweg ist ein Transformationsweg.

Vom völlig unbewussten, ungetrennten DU zu einem eigenen ICH. Der Beginn der Individuation, der nächste Schritt auf dem ureigenen Lebensweg. Der Schritt aus einem stark vom Materiellen her – die Blutsverwandtschaft – bestimmten WIR in eine Gemeinschaft von Menschen, die geistig nah sind. Aus den völlig unbewussten Anteilen der eigenen Person in eine Bewusstheit meiner Schattenanteile.

Aus der Ohnmacht in eine Gestaltungsmöglichkeit – bis hin zur bewussten Mitgestaltung. Ich möchte ein glücklicher Nützling sein.

www.lebenswendezeiten.devom ICHselbst zum SELBSTich

Immer wieder der Transformationsschritt der Synthese von Eins und Eins in etwas neues DRITTES.

Meine 3 freundlichen Handlungen heute

1. ich beziehe die Bedürfnisse meiner Nachbarn bereits gedanklich mit ein

2. ich bin präsent bei dem, was ich höre.

3. ich entspanne und lächle. Im alleine-vor-mich-hin-texten, Einfügen der Bilder, Fertigstellen meines Buches.  Ich möchte mit dem Buch ein glücklicher Nützling sein.

 

nützlich sein

Monet und die Bienen. Das nutzen, was schon da ist und daraus etwas Neues bauen.
Vögel machen uns das – wie wir heute über Filmaufnahmen wissen, oft sehr kreativ – vor.
In den genetischen Programmen gegründet, passen sich Lebewesen den Gegebenheiten an und verwenden das, was in ihrer Umgebung da ist.

Monet und die BienenNun denn, ich bin auch ein Teil der Natur, also verwende ich ein Kalenderblatt und male Bienen drauf. Und weil mich beschäftigt, ob ich dran glaube, ob alles oder nur viel viel mehr möglich ist, setze ich das als Frage drunter. Fragen führen weiter. Fragen können nützlich sein. Wir können mehr als Bienen. Und Bienen sind etwas Anderes als wir: sehr nützlich für die Natur.

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Sprache und Bilder, Bildersprache, Sprachbilder, aus beidem und der Synthese entsteht Neues.

Meine 3 freundlichen Handlungen heute

1. ich drücke meine Freude und Dankbarkeit über den Sommer in einem Gebet aus.
2. ich bin präsent bei dem, was ich höre.
3. ich entspanne und lächle. Im alleine-vor-mich-hin-wurschteln

Würde und Wissen

Die Würde aller Menschen ist unantastbar. Welch ein Weg, den wir als Menschheit gegangen sind – und noch zu gehen haben!  Würde und Wissen. Wieviel menschliche Zeit vergeht, bis eine Idee Wirklichkeit wird. Zuerst: wir sind vor Gott alle gleich.  Vor dem Gesetz sind wir alle gleich und die Würde des Menschen ist unantastbar. Und wie oft wird die Würde nicht gelebt, ausgedrückt, in sich selbst gefühlt! Wie oft wird sie zutiefst verletzt!.  Und der Apfel der Erkenntnis, wissen wollen, verstehen wollen: sein wie Gott, die Projektion auf Andere: die Frau, die du mir zur Seite gestellt hast, war es……Und nun erkennen durch Bewusstsein: ja, wir können Mitschöpfer sein. Wir werden uns unserer Verantwortung bewusst.

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Ich bin in einem Masterlife-Team. Wir kooperieren. Ich habe die Bürde der Einzelanstrengung schon ein wenig losgelassen.

Meine 3 freundlichen Handlungen heute

1. ich drücke meine Freude und Dankbarkeit in meinem Team aus
2. ich bin präsent bei dem, was ich höre.
3. ich entspanne, a u c h beim Zahnarzt.

4 Quadranten Modell

4 Perspektiven auf die Welt – in der alles gleichzeitig stattfindet.

Reverenz an Mr. Ken Wilber und Dank für die Entwicklung des AQUAL-Modells, sein 4 Quadranten Modell.

Aqual bunt

 Wie wunderbar, wenn das Auge nicht nur auf den eigenen Nabel gerichtet ist.

Wie kompliziert, das Eigene von der umgebenden Kultur zu unterscheiden. Das DU erkennen, anerkennen, wertschätzen und an der Kultur mitwirken. Auf dass sie menschenfreundlicher wird. Zu einer Kultur beitragen, die das Wahre nicht nur des Ruhmes oder Geldes wegen sucht. Zu einer Kultur der transparenten und wertschätzenden Kommunikation beitragen.

Mich zu erinnern: „Weißt du denn nicht, dass ich es bin, der durch dein Auge schaut und dir als bunte, duftende Blume am Wegrand entgegenlächelt?“ (Meister M)

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Freude über die Möglichkeiten von heute: Acrylfarben, Copyshops, das Internet……

Meine 3 freundlichen Handlungen heute

1. ich verzeihe mir, dass ich gestern nicht auf die Finanzübungsmatte gegangen bin – und mache es heute. 10 Minuten.

2. ich freue mich über die künstlerische Kooperation Human Design Annette und Anna und sage das auch

3. ich bereite mich vor auf die halbe Stunde mit dem Schwager, der mir am PC hilft, damit es flott geht und er den Abend dann für seine Erholung hat.

Kopf-Körper

Sozialisation in einer unhinterfragten christlichen Umgebung ist eine echte Bürde. Die Trennung von Körper und Geist wurde vorgelebt  Kopf – Körper in Trennung. In jeder Zelle Erinnerung an Angst vor der Hölle und die Sehnsucht, „sauber, rein“ zu sein, die Erinnerung an Beichtstuhl, um eine „Sünde“ zu beichten, ohne zu wissen, was es eigentlich ist.  Tantratrainings weichen die Trennung ein wenig auf – in Stress-Situationen ist das alte Muster wieder da.

Trennung von Kopf und Körper, KreuzUnd doch: es hat sich etwas miteinander verbunden und das fühlt sich sehr lebendig und lustvoll an.

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Freude daran, dass ich gerade (wieder) die Kostbarkeit des tantrischen Ansatzes erinnere.

Meine 3 freundlichen Handlungen heute

1. nochmal die Filme von David Deida anschauen
2. ich freue mich auf künstlerische Kooperation heute abend und lächle jetzt schon
3. ich gehe auf die Übungsmatte und mache eine halbe Stunde „Finanzen“.