Improvisation

Improvisation

Improvisation ist jenseits von Beliebigkeit.  Das war heute mein ausgewählter Spruch beim Intensive.  Kreativität, Spontaneität und Improvisation kann man nicht „machen“ . Gleichzeitig braucht es  eine Basis von Ordnung, Prinzipien und Mustern, um damit kreativ zu spielen.

„Phantasie ist wichtiger, denn Wissen ist begrenzt“. Einstein

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Contacttanzen

 Contacttanzen

CI in einem größeren Zusammenhang von Heike Pourian – eine der Organisatorinnen und Teacher hier auf dem Festival.
„Je länger je mehr ist es mir ein Anliegen, das, was wir in der Contact Improvisation (CI) lernen, erfahren und erleben, in einen gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen.
Schon lange weiß ich um die politische Dimension dieser Tanzform, die seit über 25 Jahren mein Leben bereichert, es sehr verändert hat und daraus nicht mehr wegzudenken ist. Schließlich ist CI entstanden im Geist des Aufbruchs der frühen Siebziger Jahre, es ging um die Demokratisierung des Tanzes, um ein Zurückfinden zum Sozialen Aspekt des Tanzens, um die Befreiung von der Hierarchie Choreograph-Ensemble, von der Abhängigkeit zur Musik, um die Auflösung der Unterscheidung zwischen ästhetischer Bewegung und Alltagsbewegung.

Es waren letztendlich die philosophischen Texte von Charles Eisenstein, die mir die Augen öffneten für die auf der Hand liegende Verbindung zu den großen gesellschaftlichen Themen wie Ökonomie, Demokratie, Bildung, Ökologie. Eisenstein benennt immer wieder das“Getrenntsein“ als irrtümliche Annahme und Grundlage unserer Kultur :

Ich spreche viel von der „Geschichte vom Selbst“, die in jeder Kultur erzählt wird, sie beantwortet so die Frage: wer bist du? Was bedeutet es, Mensch zu sein? Unsere Kultur sagt, du bist ein Einzelwesen, umgeben von anderen von dir abgetrennten Einzelwesen in einem Universum, das auch von dir abgetrennt ist.
Du bist nicht ich. Diese Pflanze ist nicht ich … sie ist etwas anderes. Und dieses Selbstbild, dieses Märchen von vereinzelten, abgetrennten Individuen, bestimmt und erschafft unsere Welt.
Wenn du ein einzelnes, losgelöstes Wesen bist, und draußen gibt es lauter andere einzelne losgelöste Wesen, begegnest du dem Universum gleichgültig oder sogar feindlich. Und auf jeden Fall möchtest du in der Lage sein, Kontrolle auszuüben. Du möchtest Macht haben über andere Wesen und auch über diese launischen, willkürlichen Naturgewalten, die dich jederzeit auslöschen könnten.
Doch diese Geschichte vom Selbst, die wir da erzählen, stellt sich als hinfällig heraus, als veraltet, als unwahr, wir spüren keine Resonanz mehr.
Sie generiert Krisen, die auf unseren vielfältigen Methoden beruhen, Kontrolle ausüben zu wollen.
Und hier entsteht ein leerer Raum, in den wir eintreten können, um eine neue Geschichte vom Selbst entstehen zu lassen, ein neues Bild von der Menschheit.

((Auszug aus dem Filmchen „Sacred Economics“; Übersetzung von mir, Heike,  link zum Film

Contactimpro ist keine Kuschelparty

Contactimpro ist keine Kuschelparty

Den Titel habe ich heute auf einer Karte entdeckt.- ich finde ihn Klasse, denn eine große Kostbarkeit ist die Achtsamkeit sich selbst und anderen gegenüber.

Hier der Text von Ulli Witteman:

„Die Anfänge von Contact waren rauh und roh. Das Erforschen physischer Grenzen mit dem menschlichen Körper als Instrument im Raum, ausgelotet von einer Gruppe von Profitänzern.
In diesem Laboratorium möchte ich einen Raum öffnen für die Frage: Wie verhalten wir uns heute, im Jahr 2016, wenn wir uns dieser Aufgabe stellen, mit all dem „Contact Vokabular“ im Körper, das 1972 noch garnicht existierte. Es soll also ein Forschungsraum sein für TänzerInnen, die erprobt sind im Umgang mit ihrer Körperstruktur, Fallen, Rollen, Springen und (sich) Fangen und die Grenzen ihres Tanzes und Bewegungspotentials erweitern wollen. Wir werden gemeinsam einen sicheren Rahmen schaffen, in dem wir Dinge ausprobieren können, die in den meisten Jams nicht möglich sind. Dynamisch, kraftvoll, weich und präzise und mit einem hohen Maß an Aufmerksamkeit und Präsenz. …gewürzt mit einer gesunden Prise Humor! 😉
Gute Contactvorkenntnisse sind in diesem Fall nicht nur erwünscht sondern erforderlich!Über Ulli Witteman:  hat die Freude an der Bewegung immer wieder auf neue Wege gelockt- von Standardtanz und Hip Hop als Teenager, über viele Jahre mit verschiedenen Kampfkünsten
(Judo, Aikido, Kickboxen und Boxen) landete er schließlich während seines Schauspielstudiums ab 2001 bei Contact Improvisation. Nach acht Jahren am Theater widmet er sich seit 2010 neben dem Schauspiel intensiv dem Unterrichten von CI, Schauspiel, Bewußtheit und Kommunikation. Im Bereich Tanz hat er mit vielen international bekannten Lehrern gearbeitet und Intensives, Workshops und Klassen in ganz Europa, Israel, Palästina und Indien gegeben. Regelmäßig unterrichtet er am Freien Musikzentrum in München und ist ein Organisator des Tempelhof Contactfestivals in Süddeutschland und des Conscious Flow Festivals.

Für mich ist heute der 1. Tag des Festivals.

Begonnen mit Authentic Movement. Verbundenheit, Zeuge sein, mit mir verbunden sein. Wahrnehmen, was in mir ist.

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Die Drei

Die Drei

Tao Te King, “ Ich habe nur 3 Dinge zu lehren: Einfachheit, Geduld und Mitgefühl.“

Aller guten Dinge sind 3.

1 + 1 = 3

Heilige Trinität.

Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dann bin ich mitten unter ihnen.

Naikan Fragen („=Innenschau“), um mit folgenden drei einfachen Fragen zu einem entspannteren und liebevolleren Verhältnis zu Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten und Kollegen – und auch zu Dir selbst – zu finden.

1. Was hat dieser Mensch im Zeitraum X für mich gemacht?

2.  Was habe ich für diesen Menschen in diesem Zeitraum gemacht

3.  Welche Schwierigkeiten habe ich diesem Menschen in diesem Zeitraum verursacht?

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Freude teilen

Freude teilen

Nicht nur als Schutz vor einem nächsten Depri-Schub möchte ich eine innere Säule der Freude kultivieren. Freude  ist Liebe in Bewegung. Geteilte Freude ist doppelte Freude.

Ich  beobachte, unter welchen Umständen ich reine, starke Freude empfinde. Ich erforsche und notiere, entdecke für mich diesen Zauber wieder neu.

Was sind die äußeren Umstände?

Was genau habe ich getan?

Welche Fähigkeiten habe ich angewandt?

Motto des Tages: Ich nütze jede Gelegenheit um mich zu freuen!

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Mut säen

Mut säen

Die Geschichte der Imagozellen im Raupenkörper kenne ich schon einige Jahre. Ich freue mich, wenn sie  – so wie heute auf „newslichter“ – weiter verbreitet wird und immer mehr Menschen zu Imagozellen werden.  Dass Nicanor Perlas nach München kommen wird, freut mich auch.

„Wer Mut sät, wird eine neue Welt ernten!“.

Sieben Veranstaltungen mit Nicanor Perlas in München, Alternativer Nobelpreisträger aus den Philippinen. Mehr unter http://creative-engagement.de/. Dass er kommen wird, ist ein umgesetztes Projekt aus dem Münchner U-lab. (inspiriert von Otto Scharmer).

Seit dem globalen MOOC „Transforming Society, Business & Self“ als Kooperation von MIT (Massachuesetts Institute of Technology) und Presencing Institute ist dieser Munich-U.LAB-Hub aktiver Anlaufpunkt geworden für Menschen,  die am transformativen gesellschaftlichen Wandel arbeiten.

Ich bin dankbar, seit Jahren im Münchner Ulab dabei sein zu dürfen. Dank an Wolfgang Huber und Reiner Schmidt

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Gewonnen

Gewonnen – yeah…

Beim Lebensenergie-Kunstwettbewerb – ein grosses DANKE an alle, denen mein Bild gefallen und ihm Sterne gegeben haben!!!

Anna Haußers Foto.

„Heute geben wir auch wie angekündigt die Gewinner unseres Kunst-Wettbewerbs bekannt. Für alle, die´s noch nicht mitbekommen haben. Wie haben vor einer Weile einen Lebensenergie-Kunstwettbewerb ausgerufen. Alle Mitglieder unserer „Lebensenergie-Community“ waren eingeladen, ihren künstlerischen Ausdruck ihrer Lebensenergie einzusenden. Aus über 500 eingesendeten Werken haben wir 80 ausgewählt und in unserer Online-Galerie ausgestellt. Anschließend konnten allen anderen Teilnehmer die Werke bewerten. Die 5 mit den höchsten Bewertungen erhalten von uns als Preis jeder ein Gesamt-Paket mit allen unseren 4 Lebensenergie-Konferenzen.
Die Gewinner sind: Diethart Verleger, Manuela Seehaus, Ulrike Streifler, Waltraud Krawagna, Anna Hausser
Ein großer Applaus für Euch!!“

 

Farb-Lust

Farb-Lust

Ich bin dankbar, dass ich gestern wieder in die volle Lust an der Farbe eintauchen konnte. Im Kurz-Workshop mit Anna Schölß über die Farbe grün am Karfreitag. Mit vielen Bezügen zur Bedeutung und Verwendung grüner Farbe und Farbnuancen. Ein Mini-Atelier in der Alten Apotheke Benediktbeuren.
Gestern habe ich noch erfahren, dass wir davon ausgehen können, dass der Kar-Freitag eine uralte Tradition hat, der im matrifokal-zyklischen Verständnis der Steinzeit, der Zeit der Heiligen Steine, die vor der Kriegsbeginnzeit der Metallausbeutung liegt, wurzelt. Das erschließt sich daraus, dass die Silbe kar auch in den Varianten cer oder ser eine durch die Patriarchatskritikforschung wieder freigelegte uralte Stein-Mutterwurzelsilbe ist, wie wir sie beispielhaft in dem Wort Karst, aber auch im Karwendelgebirge oder als Montserrat, dem Fels der Schwarzen Madonna von Montserrat in der Nähe von Barcelona in Spanien finden.

Die Mutterwurzelsilbe „kar“  steht im Zusammenhang mit Fürsorge, wie wir es aus to care oder karitativ auch heute noch kennen. Die Mutterwurzelsilbe „kar“ hat auch noch  die Bedeutung, die  in Verbindung mit Fleisch steht wie in carne, oder in dem Wort Re-in-kar-nation, wo sie das “Wieder in Fleisch-gekleidet werden” bedeutet.

 

Passen

Passen

Ich liebe Sprache. Die Mehrdeutigkeiten. Die Wortschöpfungen. Den Wandel, die Evolution auch von Sprache.

Es passt nicht. Es passt mir nicht. Ich passe da nicht hinein. Wohin passe ich? Ich passe. Ich passiere. Wir passen einfach nicht zusammen. Es passt da nicht hin. Es passt genau in diesen Augenblick, in diese Situation hinein. Er passt mir den Ball zu. Er zählt die Pässe – und bekommt so nicht mit, dass ein verkleideter Gorilla durchs Spielfeld läuft. Er passt, d.h. er taugt zu nix.  Ich muss in den nächsten Wochen leider passen. Sie passen gut in unsere Gruppe. Ich passe und  gebe auf.  Die Oma passt heute auf die geliebten Enkelkinder auf.  Gestern habe ich die S-Bahn verpasst. Mein Mißerfolg gestern hat mir einen Dämpfer verpasst.

Bei so vielen sprachlichen Bedeutungsmöglichkeiten ist es doch nicht verwunderlich, dass uns Menschen die Kultivierung von bewusster Kommunikation gut täte – oder?

Die Türen des Kommunikations-Ateliers sind offen.

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News & Inspiration März 2016

News & Inspiration März 2016

Themenübersicht:

  1. Im Kommunikations-Atelier.
  2. Kreative Gefühls und Bedürfnis-Karten
  3. Noch 3 Tage Lebensenergiekonferenz
  4. Sterne für den Wettbewerb
  5. Kostenloses GFK Webinar
  6. Gottes Gegendarstellung – Humor oder?

Im Kommunikations-Atelier.
Das Gautinger Kommunikations-Atelier ist  2 x im Monat offen: am 5. April,  26. April, 3. Mai, 17. Mai, 7.Juni, 21. Juni, 5. Juli, 19. Juli. Hier ist das Üben der Kommunikation Kunst. Die Termine sind auf meiner Webseite und auch wieder auf der Übungsgruppen-Übersicht des Münchner GFK-Netzwerks enthalten.

Am 23. April ist das Kommunikations-Atelier einen ganzen Tag offen, von 10 – 17 Uhr. Kunst kommt von Können – und Können erfreut. Kommunikations-Kunst funktioniert wie Klavierspielen:  auch wenn wir wissen, wie Klavierspielen geht, können wir ohne Üben nicht Klavierspielen. An diesem Tagesworkshop  kannst du mit allen Sinnen, spielerisch und ernsthaft die Basics der Gewaltfreien Kommunikation kennenlernen und üben. Miteinander macht es zudem viel mehr Spaß.  Nähere Info hier und Anmeldung

Kreative Gefühls und Bedürfnis-Karten
      
Auf meiner neuen Seite www.kommunikations-atelier.de sind demnächst in der Galerie meine Gefühls- und Bedürfniskarten zur Ansicht dort.  Bilder sind offener für eigene Interpretation des Erlebens und sagen oft viel mehr als Worte. Sie machen das Fühlen, Empfinden und darüber sprechen leichter.  Als Set sind sie zu erwerben.

Ebenso ist das Hörbuch „Natürlich lebe ich, was ich bin“ bei mir zu bestellen

In diesen Tagen findet online die kostenlose 3. Lebensenergie-Konferenz statt. Hier kannst du noch 6 total informative Video-Interviews zum Thema Lebensenergie hören. Und weil mein Bild von 500 Einsendungen zum Kreativwettbewerb unter den 50 ausgewählten Bildern ist,  habe ich eine kleine Bitte –  wenn du an so einer Aktion auch Spass hast und natürlich nur,  wenn dir das Bild gefällt.

                                           

Bei mir ist ein Funkeln entstanden….und egal, wie es ausgeht, ich freu mich einfach. Malen und Collagieren ist derzeit meine größte Freude und gehört wohl mit zu meiner Berufung. Mit einem Lächeln sag ich DANKE, wenn du mir hier ein paar Sterne schenkst:

Kostenloses GFK-Webinar
Am 1. April findet von Gerhard Rothhaupt im Rahmen des GFK-Monats zur Feier von 30 Jahren GFK in Deutschland ein webinar statt: „Gewaltfreie Kommunikation für eine friedliche Welt“. Um 18:00 Uhr. Die Anmeldung für dieses und eine ganze Serie weiterer spannender Webinare von deutschen und internationalen GFK-Trainer läuft unter. Einfach registrieren, die weiteren Infos kommen dann, man kann jederzeit wieder aussteigen.

Ist “Gottes Gegendarstellung” Humor – oder bittere menschliche Wahrheit?

Mögen wir alle die Frühlingstage genießen und unser Herz offen halten

In dynamischem Gleichgewicht

In dynamischem Gleichgewicht

Jahrtausende lang herrschte der rationale Verstand über Philosophie und Politik. Das Herz musste sich dem männlich-dominatorischen System beugen.

Allmählich gelangt die Erkenntnis wieder ins Kollektiv, dass hier eine der möglichen Ursachen unseres Elends auf unserem Mutterplanet Erde zu finden ist. Wir brauchen sowohl einen offenen Verstand als auch ein offenes Herz – und das in dynamischem Gleichgewicht.

Ich Schätze den  Prozess des „U“ von Otto Scharmer: letting go and letting come.  Nicht nur in beweglichem Gleichgewicht sein, sondern auch offen sein:

Open mind: die alten Denkgewohnheiten aussetzen und in der Schwebe halten.

Open heart – nicht nur aus meiner Perspektive schauen, sondern auch die aller anderen Beteiligten der Situation.

Und sich der Verbundenheit aller in diesem Moment bewusst sein.

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Vor 3 Monaten

Vor 3 Monaten

Was hast du vor 3 Monaten gemacht? Wie hast du dich gefühlt – ich meine, was war deine Grundstimmun? Wie war deine Gemütslage? Erinnerst du dich?

Da ich meine Antidepressiva-Medikamente gerade reduziere, führe ich Buch über meine Lebenslust. Soweit es in meiner Macht liegt, möchte ich einen 7. depressiven Schub verhindern. Dazu gehört die Selbstbeobachtung und Aufzeichnungen dazu. Unser Gedächtnis ist trügerisch.

Wenn es mir emotional schlecht geht, erinnere ich mich mehr an schwere Zeiten. Wenn ich voll Lebenslust bin, nehme ich es fast als selbstverständlich. So ist es gut, die Gemütslage durch Aufzeichnungen zu verifizieren.

Ein Dankbarkeits-Buch zu führen ist seit Jahren für mich selbstverständlich. Begonnen hat es mit dem GFK-Jahrestraining, wo ich mit über 50 meinen Beziehungs-Führerschein machte. Wenn ich das Basiswissen und die kreative Anwendung der GFK im Kommunikations-Atelier weitergebe, ist das  in Dankbarkeit an Marshall Rosenberg.

Dankbar bin ich für mein derzeitiges Lebensgefühl: ich wache sogar manchmal mit einem Lachen, mit (verrückten) Ideen auf und liebe das Leben. Vor 3 Monaten bin ich zum ersten Mal nach einem Dreivierteljahr schwerer Depression depressionsfrei aufgewacht.

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Tiefe, Nähe oder Blablabla?

Tiefe, Nähe oder Blablabla?

Wie geht es dir mit den Menschen in deiner Umgebung? Wie ist deine Kommunikation? Kannst du unkompliziert Nähe zwischen euch erschaffen? Lächelst du?

Das Jahr, in dem ich ANNA FREUNDLICH war, hat mich verwandelt. Ich bin mir viel mehr meiner Mimik bewusst geworden.  Um es nicht zu vergessen, ist die Erinnerung an diese Kommunikations-Praxis sehr hilfreich.

Gleichzeitig: ich mag aufrichtigen Austausch. Manchmal sage ich: leider sieht man meinem Gesicht meine Gemütslage an. Das ist sehr hilfreich in guten Zeiten, denn dann bin ich inspirierend und kann andere begeistern.

Wie geht es dir mit SMALL TALK? Ja,  er erzeugt Nähe zwischen uns Menschen, weil es der kleinste gemeinsame Nenner zwischen den Gesprächspartnern ist.  Gleichzeitig kann und mag ich Smalltalk eher weniger, weil ich immer noch eine innere Ab-Wertung damit habe. Ich liebe bedeutungsvolle und tiefere Gesprächsinhalte.

Im Kommunikations-Atelier werden wir uns dieser beiden Aspekte bewusst, sodass wir wirklich wählen können.

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