Frühling – ja du bist s

Frühling – ja du bist s

Ich liebe Sprache. Ich liebe Poesie. Ich liebe Etymologie, die Herkunft der Wörter. Heute nehme ich auf unsere gemeinsame Radltour an der Ammer das Reclam-Büchlein „Eile mit Weile“ zu unser beider Vergnügen mit.  Und die Gitarre. So viele Vergnügungen an einem wunderschönen Frühlingstag. Bewegung unter bayrisch-blauem Himmel, weitab vom touristisch vollen Ammersee, gemeinsam zusammensitzen, essen, singen.  Und uns an Gedichte erinnern:

„Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
Nun, armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich alles, alles wenden.“ (Ludwig Uhland in „Frühlingsglaube“)

Frühling für mich, im Herbst des Lebens.

„Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja Du bist ’s!
Dich hab’ ich vernommen! “ (Eduard Mörike)

und gleichzeitig „Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterungen über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgtheit eines ewigen Schlafes.“

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Schreibglück

Schreibglück

Gestern gab es wieder ein LiveLektion beim Schreibglück von Veit Lindau. Ihn und seinen Gast Joachim Kamphausen zu lauschen war erkenntnisreich und inspirierend. Doppeltes Glück bei mir, weil ich dabei so vor mich hin malen kann. Bei mir vereint sich Malglück mit Schreibglück. Und weil ich gerade damit beschäftigt bin, einen Willkommenstext für die neue webseite www.kommunikations-atelier.de zu verfassen, bin ich natürlich mit dem Thema Beziehungen verbunden.

Und in mir steckt auch eine Missionarin: kann ich dich ermuntern oder dich anstecken?  Wie ist der Satz „Jeder Mensch ist verkörperte Kreativität und hat seinen Genius“ für dich?

Wenn du noch mitmachen magst und dabei auch noch 10% weniger Kosten hast, buche  hier.

Auch wenn ich weiß, dass Multitasking nicht mehr der Hit ist, liebe ich es, beim kreativen Tun zu hören: Bayern 2 Radio, youtube-vorträge wie der gestrige von Jörg Schauberger oder Musik.

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Wasser

Wasser

Wasser ist Leben. In so vielen Bereichen unserer Kultur definieren wir mehr, was wir   n i c h t   wollen. Statt die notwendige und wünschbare Qualität von Wasser zu beschreiben, werden Grenzwerte für Stoffe definiert, die nicht drin sein dürfen. Gestern habe ich einen höchst inspirierenden Vortrags des Enkels von Viktor Schauberger gehört. Hör mal rein….beim Auto- oder S-Bahn fahren, beim Joggen ….hier, wenn du magst.  Sich „wie ein Fisch im Wasser fühlen“ ist eine Metapher für gesund und glücklich sein. Angesichts von Wasserknappheit und totem, verschmutztem Wasser macht mich das nachdenklich.

In der „kultürlichen“, als normal empfundenen Kommunikation ist das, was wir nicht wollen doch ganz einfach. Das führt zu Frust, Meckern, Jammern, Opferhaltung.  Dagegen kann man etwas tun: beitragen zu einer Kultur wertschätzender Kommunikation. Sich selbst und seine Wünsche – nicht Abneigungen – ernst nehmen und ausdrücken. Das braucht Kultivieren, sich seiner Kommunikation bewusst werden.  Ein Aspekt der gewaltfreien Kommunikation ist es, konkrete, erfolgswahrscheinliche Bitten zu formulieren.  Du kannst dir den Unterschied zwischen einer Bitte und einer Forderung wieder klar machen.  Am nächsten Dienstag ist das Kommunikations-Atelier wieder offen.

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Selbst-Mitgefühl

Selbst-Mitgefühl.

Der einfühlsame Umgang mit der eigenen Person ist die Voraussetzung dafür, Empathie für andere aufbringen zu können.  Es ist eine Gratwanderung zwischen mangelndem Selbstwertgefühl, Selbstachtung, Demut, Würde, Selbstachtung, Achtsamkeit, Selbstüberschätzung und Überheblichkeit.

Das ist  –  wie so alles –  leichter gesagt als getan oder wirklich gefühlt.

Meine Erfahrung mit Selbstliebe, gar radikale Selbstliebe ist, dass sie ohne das Ur-Vertrauen,  die frühe liebevolle Fürsorge, die Spiegelung in den Augen der Mutter so gut wie nicht zu erlangen ist. Tiefe  Erfahrungen und Glaubenssätze sitzen  in den Körperzellen.

Also mache ich mich auf den Weg:  ich lerne Gefühls-Sprache, möchte alles fühlen, verbinde mich mit meinen Bedürfnissen und erkenne meine eigenen Werte.  „Deine Liebe zu Dir ist…der stärkste Beitrag zum Weltfrieden, das missing piece in all Deinen Beziehungen, aktiver Umweltschutz.  Bitte liebe Dich. Bitte achte Dich. Bitte erfülle Dich. Bitte sei Dir treu. So dienst Du Deinen Mitmenschen am besten.“ Veit Lindau

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Farblust

Farblust

Am 7. Mai um 18 Uhr ist die Vernissage des Fastenprojekts „40 Tage meines Lebens“.

An diesem Tag lernen wir uns in Gilching kennen.  Wir spazieren durch den Raum und schauen die 40 kleinen Bilder der Anderen  an. Ich freue mich jetzt schon auf  die Kurzbeschreibungen. Und ich bin sicher, dass  ich ganz dankbar und inspiriert nachhause gehe.

Während des Projektes ist die Malfreude  und die Lust am Experimentieren immer größer geworden. Eine Fülle der Bildideen und mehr als 40 Bilder sind entstanden. Am meisten freue ich mich über den neuen Namen für meine Lebensliebe- und –aufgabe, die „Gewaltfreie Kommunikation/M.Rosenberg. Anfangs war einfach nur die Freude an den vielen Farben und Werkzeugen. Irgendwann war das intuitive Malen langweilig und ohne eine Ausrichtung. So habe ich begonnen, die kleinen weißen Figuren zu kopieren und aufs Bild zu kleben. Es entwickelte sich ein Dialog zwischen den bereits fertigen Untergründen, der Bildaussage und den Texten in meinem täglichen Blog.

Und es geht weiter. Ich experimentiere mit Farben, es entsteht so etwas wie ein gesteuertes Zufallsbild. Und dann entwickelt sich daraus das Thema, die Aussage.

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simplify

Simplify my life.

Manifest für ein einfacheres Leben.

Wenig essen, mich vielseitig bewegen, wenig kaufen, mehr tun.
Wenig Stress, mehr lachen, mich gesegnet fühlen, mehr lieben, einen ruhigen Punkt im Leben finden und atmen.
Wenn ich kurz davor bin aufzuschieben oder aufzugeben, erinnere ich mich daran, warum ich angefangen habe.

Ich möchte mich weiterentwickeln und mit dazu beitragen, dass es auch andere tun. Ich bin Teil des evolutionären Prozesses.

Vom Ego zum Eco.

Wir haben viele Abfalleimer – aber nur eine Natur.

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Spüren

Spüren

Den Rücken eines anderen Menschen am eigenen Rücken fühlen. Wärme, Halt. Zuerst eine kleine Fläche…..dann ..ah interessant.. durch eigene Bewegungen die Rückenlandschaft des anderen erkunden.  Dann wieder Ruhe, einfach das Gleichgewicht genießen und die Mühelosigkeit, die dadurch entstanden ist.  Wir schenken uns gegenseitig Halt. Ja, dieser Rücken passt zu mir, da ist Resonanz.

Und ganz natürlich entwickelt sich  das „alte“ Spiel: wir probieren aus, ob wir uns freihändig gemeinsam auf den Boden setzen und auch wieder aufstehen können. yess. Menschliche Stütze, Miteinander. Den Körper eines anderen fühlen. Das Körpergefühl weitet sich in ein Lebensgefühl.

Eine andere Form des Rückenwinds. Lebensfreude.

 

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Bedürfnisse

 

Bedürfnisse

Meine Bedürfnisse wahrnehmen und ernst nehmen.Yess.

Das alles lernt man nicht nur über schöne Zitate….zumindest hat s bei mir nicht so funktioniert. wie beim Gitarrenspielen lernen muss ich einfach üben, üben, üben. Bewusstheit, Skills…

Morgen, am 23. April ist in Gilching den ganzen Tag das Kommunikations-Atelier geöffnet.  Eine wunderbare und spielerische Lerngelegenheit.
Es gibt noch einen Platz – für DICH?
Anmeldung: kontakt@lebenswendezeiten.de

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Mehr davon….

Mehr davon….

Wie viele Frauen träumte auch ich davon, dass Mann/man mir meine Wünsche ansieht. Ich erhoffte mir, dass ich gar nicht um etwas bitten muss, sondern dass der jeweilige Partner genau weiß, was ich wünsche und brauche. Die romantische Überzeugung, das sei die wahre Liebe, der echte Liebesbeweis.

Großer Irrtum. Große Ent-täuschung.  Jeder Mensch lebt in seinem eigenen Universum. Wir brauchen Kommunikations-Brücken, um uns nahe zu kommen. Als soziale Wesen sind wir wechselseitg voneinander abhängig.

Eine gute und klare Kommunikation beinhaltet die Fähigkeit, klare Bitten zu formulieren.  Die Ausdehnung der Zeit durch die 4 Schritte in der gewaltfreien Kommunikation macht das möglich.  Es dauert „nur“ ein bisschen. Und „mehr davon“ ist ja eher eine Wertschätzung, eine Freude….und fällt sicher leichter als „weniger von“….

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Grenzen

 

Grenzen

Außer den Versen von „Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben…….“ habe ich Rumi (persischer Dichter 1207-1273) durch den  von Marshall Rosenberg oft zitierten Satz „Jenseits von von Richtig und Falsch gibt es einen Ort, treffen wir uns dort“  kennengelernt.

Ja, die Sehnsucht nach Harmonie ist tief in uns eingebettet.  Gleichzeitig ist da die Vielfalt  als ein Grundelement der Evolution. Sie macht unser Leben abwechslungsreich und interessant, manchmal auch kompliziert und konfliktreich. Gerade auch in der Kommunikation. 

Kein Richtig & falsch – gibt es das in einer dualen Welt?

Leben und Lebendigkeit ist für mich das Richtige. Vergänglichkeit JA, sie ist Teil des Lebens. Zerstörung und Gewalt NEIN, das ist für mich das Falsche.

das große JA

JA, zuerst die Lebens-Werte, die Ausrichtung, die Vision. Die Entscheidung für das Lebendige. Die Entscheidung für Wachstum, Reife durch Erweiterung und Vielfalt der Perspektiven.

Dann NEIN: die Kunst, nein zu sagen. Meine Grenzen kennen und anerkennen.  Deine Grenzen erfahren und respektieren.

das deutliche NEIN

Nur wo Grenzen sind, ist Kontakt möglich. nur wo es Grenzen gibt, kann Empathie sein. Der empathische Umgang mit der eigenen Person die Voraussetzung ist dafür, Empathie für andere aufbringen zu können.

Um klar JA sagen zu können, müssen wir uns auch hin und wieder ein klares NEIN gestatten.

NEIN zu Dingen, die uns nicht gut tun.

NEIN zu Lügen und faulen Kompromissen.

Wo in deinem Leben ist es Zeit, ruhig und konsequent NEIN zu sagen?

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Wir brauchen einander

Wir brauchen einander.

Ohne ein DU gäbe es kein ICH.  Wir brauchen den Spiegel, damit wir unsere Rückseiten anschauen können. Unsere Mitwelt ist unser Spiegel: Lebensgefährten, Freundinnen, Kollegen, Geschwister, die Frau an der Kasse des Supermarkts etc. Viele unserer Bedürfnisse lassen sich nur mit  Anderen erfüllen.

Konflikte gehören zum Leben. Doch manchmal gelingt es uns nicht, einen Konflikt ohne Unterstützung konstruktiv zu lösen.  Wenn du in einer solchen Situation bist, erinnere dich: In Konflikten liegen Chancen.

Zuerst ist Mitgefühl mit sich  selbst und und anderen wichtig.  Dann die Erkenntnis: eine dritte Person kann Brücken bauen. Sie ist emotional nicht betroffen.

Die Situation kann irgendwann so verfahren sein, dass kein Ausweg mehr möglich scheint. Genau dann kann eine neutrale, empathische Mediation zur Klärung beitragen.  Lösungen entstehen von alleine, wenn alle Beteiligten gehört worden sind.  Mediation braucht Freiwilligkeit und  die Absicht, einen Raum für Verständnis, Versöhnung und Verbundenheit zu schaffen.

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News & Inspiration April 2016

News & Inspiration April 2016

Themenübersicht:
  1. Neues aus dem Kommunikations-Atelier.
  2. Impulse durch Bilder
  3. Noch 14 Tage Webinare im GFK-Monat
  4. Dank
  5. Evolve
  6. Lebens-Lehrplan

Im Kommunikations-Atelier.
Das Gautinger Kommunikations-Atelier ist morgen, am 19. April offen. Dann wieder 2 x im Monat: 3. Mai, 17. Mai, 7.Juni, 21. Juni, 5. Juli, 19. Juli. Wir lernen und üben die Kommunikation Kunst und nähren uns gegenseitig mit Empathie.

Am nächsten Samstag, den 23. April ist das Kommunikations-Atelier einen ganzen Tag offen, von 10 – 17 Uhr.  Misslingende Kommunikation schmerzt. Gelingende Kommunikation macht glücklich. Kommunikations-Kunst funktioniert wie Gitarre spielen lernen:  ich kenne die Griffe, aber die Finger machen nicht mehr so leicht mit, wenn ich nicht übe. An diesem Tagesworkshop  kannst du mit allen Sinnen, spielerisch und ernsthaft die Elemente der Gewaltfreien Kommunikation kennenlernen, vertiefen und üben. Miteinander macht es zudem viel mehr Spaß.  Nähere Info hier und Anmeldung

Impulse durch Bilder. Kreative Gefühls und Bedürfnis-Karten

   

Wie so ziemlich alles braucht auch meine Bildergalerie auf www.kommunikations-atelier länger als geplant. Bilder sind offener für die individuelle Interpretation des Erlebens. Bilder berühren oft mehr als Worte. Sie machen das Fühlen, Empfinden und darüber Sprechen leichter.  Als Karten-Set sind sie auch für Trainer, Lehrerinnen, Erzieher geeignet. Für Workshop-Anfänge, Spiele und Kleingruppengespräche sind sie hilfreiche Impulse.

Ebenso kannst du mein  Hörbuch „Natürlich lebe ich, was ich bin“ bei mir bestellen.

GFK-Monat: Noch 13 Tage lang kannst du kostenlose GFK-Webinare genießen: „Gewaltfreie Kommunikation für eine friedliche Welt“. Du kannst dich  hier anmelden.

4. Dankbarkeit bewirkt Wunder. HIer ein berührendes kurzes Video über den Magic Mirror #imenough.
Chi, Elan vitale, Lebensenergie – viele Namen, viele Möglichkeiten, dem Ausdruck zu geben. Mein Bild ist unter den 5 Gewinnern des Wettbewerbs der Lebensenergie-Konferenz. Vielen Dank an alle, die für mein Bild gevotet haben.

                                           

5. Ich schätze die Zeitschrift  evolve  seit Jahren sehr und freue mich auf die Ausgabe 10, die den Themenschwerpunkt hat: „EUROPA SUCHT SEINE SEELE – Warum Spiritualität wichtig ist“

Das Magazin steht für die Entwicklung von Bewusstsein und Kultur. Obwohl die meisten Beiträge ehrenamtlich geschrieben werden, geht es wieder einmal um ihr Überleben. Vielleicht habt ihr Lust, euch inspirieren zu lassen  u n d dazu beizutragen, dass die Existenz für 2016 gesichert ist.
6. Lebens-Lehrplan. Ich bin dankbar, wieder gesund und lebendig zu sein. Eine meiner liebsten Tätigkeiten ist es, den Lebens-Lehrplan eines Menschen aus einer integralen Perspektive die Körpergrafik des Human Design Systems herauszulesen.  Es ist die Voraussetzung für das „werde, was du bist“ und das „lebe, wer du bist“.

Mögen wir alle die Frühlingstage genießen und die Polaritäten und Paradoxe des Lebens akzeptieren können.

Anna Haußer, Humandesign –  Vollblutlehrerin aus Berufung + integraler Coach, www.lebenswendezeiten.de / Telefon 089 8503087, Bergmoserstr.5, 82131 Gauting

Freiheit in Verbundenheit

Freiheit in Verbundenheit.

Wie alles verläuft auch menschliche Entwicklung spiralförmig. Mein Lieblingswort dazu: wir irren uns empor!

Ich schätze das Entwicklungsmodell Spiral Dynamics integral (SDi). 

spirale juni 2014 001In meiner OneNote-Sammlung zu Entwicklungsebenen  habe ich Textauszüge gefunden:   in Gelb versteht man, dass sich alles aus sich heraus bedingt. Dadurch entsteht eine enorme Flexibilität.  Du beginnst zu verstehen, was die  Menschen in den tieferen Entwicklungsebenen brauchen und so ist da eine enorme Freiheit und Wertschätzung für diese Menschen/Völker, die da grad stehen.

Die Falle von Menschen, die integral informiert sind und als  „Gelbsüchtige“  den 2. Rang-Köder geschluckt haben, ist, dass sie   milde lächelnd herablassend auf andere herunter blicken, weil sie  leider noch nicht mal gesundes grün erreicht haben

Der Glanz von Gelb: es ist der oder die,  die Welten verbindet. Ein Erstes Erkennen, der unteren Meme/Tiers. Integrativ. Non-dual. Vertrauen in Intuition. Eigenverantwortung. Paradoxien aushalten. Sprechen in „verschiedenen Sprachen“/ Meme. Komplexität.

Leidenschaftsloser Individualismus, der nicht in die Isolation führt.

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