Rückblick in Zeichnungen N° 13

 

Zyklen bestimmen unser Leben.  Wir kommen hier an, verkörpern und erden uns hier in den ersten Lebensjahren und dann kommen die Wachstumszyklen, unser Blühen, unsere Ernte und das Verblühen und Vergehen. 

Die Lebensmitte ist (nach Brene Brown)  dann,  „wenn das Universum sanft ihre Hände auf deine  Schultern legt, dich nahe heranzieht und dir ins Ohr flüstert: Alle dieses Vorgeben  und Performen – diese Bewältigungsmechanismen, die du entwickelt hast, um dich zu schützen, aus dem Gefühl, nicht ausreichend und immer weh – muss gehen“.

Ich bin weit über die Lebensmitte hinaus.

Meine Rüstung weiter und weiter abzubauen ermöglicht mir, weiter in meine  Geschenke hineinzuwachsen. Ich verstehe, dass ich diese Schutzmaßnahmen gebraucht habe, als ich noch klein war. 

Die Zeit vergeht schnell.  Es gibt  unerforschte Abenteuer vor mir. Ich kann nicht den Rest  meines Lebens darum besorgt sein, was andere Leute denken .  Ich bin als der Liebe und Zugehörigkeit wert geboren  Mut und Kühnheit fließen durch mich.

Es ist Zeit, gehört zu werden, mich zu zeigen und gesehen zu  werden.    So wie für Dich auch. Denn es ist ein biologisches menschliches Grundbedürfnis. Erfüllt macht es friedlich und glücklich.

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Rückblick in Bildern N° 12

 

Der Geburtstag ist vorbei, der nächste Geburtstag steht bevor.  Ich habe viel Wertschätzung bekommen. Sätze wie  „Das Zusammensein mit dir bereichert mein Leben. Und dafür möchte ich dir danken!Auf noch viele fröhliche, anregende, erlebnisreiche gemeinsame Stunden!

Wie schön, Dich zu kennen, und dass Du zu unserem Kreis gehörst!

Ich habe großen Respekt vor Deinen Leistungen und wünsche dir viel ruhige Kraft, sprühende Kreativität und Zufriedenheit!Bleib mindestens so gesund, wie Du bist, erhalte Dir Deine Neugierde und Empathie und – überhaupt – ist es schön, Dich zu kennen“  sind mir Nahrung.

Jetzt bin ich in kreativen Vorbereitungen auf das Fest am Samstag. Nicht nur bei mir holen Kinderfotos Erinnerungen, Gefühle und Geschichten hoch. 

Meine Zeichnung von gestern.

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Inspiration & Impulse Juni 2017

 

1. (R)Evolution durch Empathie.
2. Ein Traum hat sich erfüllt – eine AufGabe lebt.
3. Glaubenssätze verwandeln sich.

Gestern habe ich zusammen mit 150 Menschen auf der Fachtagung des Fachverbands Gewaltfreie Kommunikation in Stuttgart dem Vortrag von Prof. Dr. J. Bauer gelauscht. Sein Bericht über die neuesten Forschungsergebnisse bestärken mich und machen auch mir Mut, die GFK als Wegweiser in das dringend Neue menschlichen Miteinanders weiter zu verbreiten. Am meisten beeindruckt hat mich seine Übersicht über die neurobiologischen Systeme aller Menschen. Wir sind intrinsisch motiviert und empathisch, wenn unsere 3 Grundbedürfnisse erfüllt sind: Zugehörigkeit, Fairness und Selbstausdruck.
Es gibt keinen Aggressionstrieb.  In gesunden, fairen Systemen dient Ärger und Wut der sozialen Regulation und dient nach J. Bauer dem Schutz vor Gewalt. Es sei dringend nötig, Selbstregulationsmechanismen so früh wie möglich in der Kindheit fördern.  Es gehe darum, eine Balance zu finden zwischen Sucht-, Angst- und Aggressions-Impulsen von unten und der Steuerung von oben. Nach Prof. Bauer schrauben wir mit der GFK  an den neurobiologischen  Grundlagen des Menschen.  Die Macht des Wortes und der Sprache als eine Macht miteinander nutzen! In seinen Schlussworten betonte er, dass wir mit der GFK  an einem extrem wirksamen System tätig sind. Vielleicht habt ihr Lust bekommen, sein Buch „Selbststeuerung“ zu lesen.   

Ein Traum hat sich erfüllt. Ich tue weiter beruflich das, was ich liebe, das was mich und andere weiterbringt. Als ich der GFK begegnet bin, war eine Motivation immer auch der Wunsch, ihr Geschenk weiterzugeben. Ich wollte und will sie in der Schule, im Ort, in der VHS, in der Übungsgruppe verbreiten.  Durch mein Humandesignwissen über mich selbst habe ich das als roten Faden und als in mir angelegten Antrieb erkannt. Ich möchte dazu beitragen, dass die Haltung und das Wissen der GFK  in der Gesellschaft ankommt, selbstverständlicher Teil von ihr wird – in Kindergärten, Schulen, Firmen und politischen Institutionen. Immer wieder, immer noch. Begonnen hat es mit der Giraffenhotline in Krisensituationen. Jetzt hat sich eine Sehnsucht erfüllt: ab Mitte August darf ich mit dazu beitragen, dass Menschen lernen können,  andere empathisch zu begleiten. Vielleicht magst du mit dabei sein? 1 Platz ist noch frei.

 
 
Demnächst bin ich 65 Jahre alt – und immer noch prägen mich Glaubenssätze aus meinen ersten 7 Lebensjahren. Das sind Sätze,  wie „ich bin falsch, ich bin wertlos, das schaffe ich nie“.  Du kennst sie oder ähnliche Wolfssätze vielleicht auch?  Die regelmäßige empathische Arbeit mit den sogenannten „Wurzelwölfen“ verwandelt mein Sein allmählich. Klar, immer wieder falle ich auch zurück in alte Denk- und Verhaltensmuster. Gleichzeitig sehe ich bildlich –  auch durch meine Kinder-Zeichnungen der letzten Wochen – eine Ent-Faltung und Entwicklung.  
 

 

Sehnsucht nach Verbundenheit und Wertschätzung deiner Einmaligkeit. Was ist möglich? Was alles ist bei Dir noch möglich? Es gibt Antworten. Ich trage gern mit meinem Wissen und meiner Erfahrung dazu bei.

Erkenne dich, werde sichtbar und erlebbar in deiner Einmaligkeit.  Es geht darum, ganz DU selbst zu sein.

Genieße mit der Erde den Regen und das Lächeln   

 

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Rückblick in Zeichnungen N°12

Erinnerungen, Rückblick  und Sehnsüchte – all das umfasst einen großen Zeitraum. Was habe ich ent-wickelt, freigelegt, befreit? Was habe ich wirklich transformiert?  Was losgelassen?  

Erlebe ich die Entfaltung des Hexagramms 58, die meine Verwurzelung ist. Das Hexagramm ist am Wurzelzentrum und deren Kraft ist nicht für die Dauernutzung gedacht, sondern dient der Erhaltung der Existenz. Dann gibt es nichts zu tun. Außer sich der Freude hinzugeben.  Ja, meine Freude ist in die Breite und Höhe gewachsen. 

In höherer Schwingung bedeutet das, sich dem Leben nicht mehr widersetzen,  sich nicht in den großen Lebensfluss einmischen. Und dann wechselt die Lebenskraft  in den nächsten Gang und das bedeutet Zunahme an Vitalität. Es bedeutet Freude und Freiheit. Freude lässt mich aufblühen – und sie braucht auch einen Auslass in die Welt. Der natürlichste Weg besteht darin, Anderen mit dem zu dienen, was. ich gut kann, was mir und  meiner Lebensaufgabe entspricht. 

Rückblick in Zeichnungen. Oder auch Rückblick durch Kinderfotos. Meine Bitte um Kinderfotos fürs Fest ist erstaunlich belebend und  inspirierend alle Beteiligten.

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Rückblick in Zeichnungen N° 11

In Schloss Glarisegg am Bodensee war s wunderschön, morgens gemeinsam 1 Stunde Yoga, Baden im Bodensee, gemeinsames Singen, Frühstück auf der Wiese, tanzen in großen schönen Räumen, auf der Wiese, supergutes Essen……Life Musik, zarte, kraftvolle schöne Begegnungen. Was will ich mehr?

Beim Contactfestival in Glarisegg 2018 wieder dabei sein. 

Und ich habe sogar mein tägliches kleines Erinnerungsbild gemacht.  Aus kleinen Fotos der 50er und 60er Jahre. 

  

 

Rückblick in Zeichnungen 

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Contacttanzen

Ab  morgen 4 Tage lang tanzen, singen, baden, neue Mit-Menschen kennenlernen, bekannte Mit-TänzerInnen wiedersehen. Ich bin neugierig-aufgeregt.  Heute schon Richtung Glarisegg unterwegs – mit Zwischenhalt in Ramsen.

Besuch und Kooperationsvorbereitung mit Uschi Kellenberger, weil ich inzwischen bei ihr, in ihrer Empathie-Werkstatt angestellt bin. Gleichzeitig Besuch einer Vertrauten, einer Freundin. 

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Rückblick in Zeichnungen N° 9.

Zeichnen holt Erinnerungen hoch.

Gestern hat mich in einer Art Nachklang die Wut und Traurigkeit gepackt, die so oft fehlt, wenn ich in den Empathie-Sessions auf meine Glaubenssätze stoße.  Wie sehr ich – und nicht nur ich –  klein gemacht wurde durch die gelernte Überzeugung, ich sei sündig und schlecht.  Dann ist da viel mehr die Scham, die Angst und der Schmerz fühlbar.

Die vom Wind zerzauste Anni auf dem Schulhof zeugt ein bisschen von der inneren Kraft und Verspieltheit.

Wie gefährlich das Denken: wie hätte mein Leben anders ausgesehen ohne diese inneren Überzeugungen. Wie, wenn liebevolles Interesse da gewesen wäre, welches Wesen möchte sich da entfalten?  

Besser ist die konkrete Verbindung mit der Schönheit der Bedürfnisse. Dank an Robert Gonzales, den Beauty of Needs. Mein letztes nachgenährtes Bedürfnis war www: warmes, wohlwollendes Willkommensein.  Wenn ich in meiner Bedürfnismeditation dort wieder eintauche, werde ich weiter, entspannter, größer.

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Bewusstheit macht uns zu Menschen!?

Bewusstheit ist. In jeder Pflanze, in jedem Tier ist Bewusstheit – so simpel und rudimentär sie auch sein mag. Einfache Feinderkennung ist für das Überleben notwendig. Und das ist selbstverständlich in jedem Design eingebaut. Also auch in Deinem und meinem. Die älteste Bewusstheit ist die Körperbewusstheit, ganz im Hier und Jetzt, die  klar nur mit Ja oder Nein antworten kann und muss.

Bewusstheitsmöglichkeit N° 2 ist unsere „Zeitreisen-Maschine“, unser mentales System. Die Möglichkeit, Gegenwart mit der Vergangenheit und der Zukunft verknüpfen zu können, macht uns zu Menschen.

Als N° 3 haben wir Menschen seit ein paar Tausend Jahren die emotionale Bewusstheitsmöglichkeit. Deine  Humandesignkörpergrafik zeigt auf, in welche(n) Du wie festgelegt bist – oder offen. 

In meinem Chart unten kannst du sehen, dass Kopfzentrum re und Ajna li und die MItte eingefärbt ist. (Kreuzung hinter dem Auge). Das bedeutet, ich bin in Bezug auf Logik in meiner linken Gehirnhemisphäre festgelegt. Und in Bezug auf meine bildhaften, ganzheitlichen mentalen Möglichkeiten ungemein lern- und entwicklungsfähig –  und beeinflussbar.

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Rückblick in Zeichnungen N° 8

 

„Jedes Heim mit Kindern, jung und alt, sollte einen besonderen Platz zum Spielen haben“.  Frank Lloyd Wright.  Er entwarf dieses Zimmer  für seine Nachkommen und ihre kreative Entfaltung in seinem Zuhause in Oak Park, Illinois

Er lebte seinen Traum, er erschuf Realität. Warum nicht ich? warum nicht du? Was wurde aus meinem Lebens-Entwurf?  Zeichnerische Erinnerungen an eine sehr katholische Kindheit. Die Glaubenssätze, die sich dadurch gebildet haben, schränken mich heute noch sehr ein.  Das spielerische, kreative Kind ist immer noch da. Gottseidank.
 
 
Pubertät, die ersten Parties – Sehnsucht nach Ankommen, Willkommen und  Liebe.  Ich wusste, dass ich Sportlehrerin werden würde. 
 
Der Bezug Architektur, Bauplan und Humandesign wird mich durch die Erinnerung an  Frank Lloyd Wright nun weiter beschäftigen. Bauplan ist Potential, ist Noch-Nicht-Realität.
 
Rückblick in Zeichnungen bis zu meinem 65. Geburtstag.

Rückblick in Zeichnungen N° 7

 

Ich bin seit über 40 Jahren  mit psychologischen und pädagogischem Gedankengut unterwegs. Zuerst meine Beziehung und Ehe mit Charlie, der Diplompsychologe ist. Eine ganze Menge Theorie während habe ich während meines Studiums gelesen und gehört.  Vor allem danach – während meiner beruflichen Tätigkeit an einem Gymnasium –  habe ich eine Menge getan, um meine lebenslange Hoffnung zu erfüllen, mit dazu beitragen zu können, dass sich das bayerische Schulsystem verwandelt.  

Die Arbeit an Glaubenssätzen war mir schon vor der Jahrtausendwende begegnet durch NLP, TZI o.ä. Die Begegnung mit der Gewaltfreien Kommunikation erschloss den Beginn einer Verbindung mit mir und der tiefen Sehnsucht nach Selbstliebe.  Die  Arbeit an meinen „Wölfen“. „Wurzelwölfen“ , also in der Kindheit früh gebildeten Glaubenssätzen über mich verwandelt mich nachhaltig.  Mehr zu Wurzelwölfen hier

Rückblick in Zeichnungen  

Ein relativ harmloser Glaubenssatz war, dass für Sportlehrerinnen  eine Kurzhaarfrisur das Beste sei.  Offensichtlich verrückt normal.  Erst nach 2000 begann ich, meine weibliche Seite zu stärken – auch durch der Wertschätzung und der Freude an  meinen Haaren.   

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