Impulse & Inspiration November 2017

Akzeptiere Dich und Deine Liebe(n)!
1. Zitat des Monats: „Es ist eigentlich alles schön, wenn man es mit Liebe anschaut“. Christian Morgenstern.
2. Der Schatz des Humandesignsystems – für Dich. 
3. Die Dynamik zwischen Dir und dem Dir wichtigsten Menschen. 

 
Interessiert Dich der großen Rahmen und die Schönheit  Deines Lebensentwurfs?
Das Humandesignsystem ist ein kostbarer Schatz.
Durch die Analyse deiner Geburtskörpergrafik erhältst du den Schlüssel zu Deiner Einzigartigkeit. 
Du bekommst Antworten auf Fragen wie:  
Was ist mein Beitrag für die Welt?
Welche meiner Potentiale warten noch auf Entfaltung?
Was unterstützt meine Gesundheit?
Was ist meine Lebensaufgabe?
Wer bin ich und welches Sein erfüllt mich wirklich? 

Wir sind zutiefst soziale Wesen. Gute Beziehungen tragen zu unserem Lebensglück und unserer Entfaltung bei.  Gemeinsamkeiten führen uns zusammen.  Doch  sind es die Unterschiede, die uns weiter bringen.  
 

 

Welche Art von Beziehung entspricht dir?

Welcher Mensch ist dir der Wichtigste? In einer Interaktions-Analyse erfährst du,
welche Dynamiken zwischen euch wirken.

Du möchtest wissen,  welche Ressourcen eures Miteinanders, welche  Reibungs- und Anziehungspunkte du mit einem anderen Menschen hast? Es gibt  die Magie der Resonanz.  Es gibt die mögliche Angst vor der Dissonanz oder Dominanz. Und es gibt  vor allem  das gemeinsame kreative Potential, das man in die bekannte Formel  Eins + Eins = DREI setzen kann: in jeder Beziehung entsteht etwas eigenes Drittes. In deiner Beziehung zu diesem/dieser Anderen entstehen Qualitäten, die du allein nicht hast.  Das kann sich auf deinen Partner, deine Eltern, deine Kinder oder auf einen Kollegen beziehen. 

 
Mit meinem Wissen und meiner Erfahrung trage ich gern dazu bei, dass du Dich annehmen und lieben kannst. 
Vielleicht möchtest du dich selbst beschenken?
 
Wintergrüsse und ein Lächeln von 
 
 
 

Sketches & dreams

 
Ein Zeichnen-Wochenende.  Von neuen Meetup-Gruppen erfahren. Bei einer –  sketches & dreams – bin ich nun seit 3 Wochen dabei. 
 
Ich freue mich darüber, in einer Gruppe miteinander zeichnen, malen, sich austauschen zu können.  Sie ist  international und sehr vielfältig, was das Lebensalter anlangt. Neue Begegnungen. Spannend. I have to improve my conversation skills.
 
Freitag in Pasing Portraitzeichnen und Sonntag im Museum Mensch & Natur. Bin sehr angeregt und hochmotiviert, dazuzulernen. üben. Und das auf 2 Ebenen: mit Ipad und Surface und deren Software umgehen lernen. Zeichnerisch besser werden. Hinschauen, das Wesentliche erfassen. 
 
 
 

Herbstfreuden

 

Wärme im Zimmer, sanftes Licht draussen. Die ersten Schneeflocken. Dankbarkeit. Spiel und Experimentierlust am Tablet.  Mich-noch-nicht-auskennen. Frustration und Ärger mit der Technik. Das Spielerische überwiegt. Es geht um nichts als Spiel.

Dankbarkeit, ein solches Leben führen zu können. Die Möglichkeit, Anspannung loslassen zu können. Meinem Lebenszweck des einfachen Seins in Freude näher zu kommen. Meine Design-Sonne in Hexagramm 58. Mich lebendig fühlen. „Follow your bliss and the universe will open the doors for you where there were only walls“ Joseph Campbell. 

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Überschwang & wieder und wieder & gemeinsam üben

 

Dankbarkeit dafür, dass es heutzutage –  und natürlich auch eher in einer Großstadt als auf dem Land – so leicht ist, Menschen zu finden, die Ähnliches lieben und wollen. Gestern nachmittag ein Vorgespräch mit Frauen, die auch erwägen, ein Jahrestraining Malen zu machen. Am Abend eine  junge Kanadierin als Modell für 6 Menschen, die sich zeichnerisch verbessern wollen. Neu für mich da so leichte Zusammenkommen von Menschen unterschiedlicher Herkunft:  Männer und  Frauen, an deren Name und Sprache ich unschwer griechische, türkische, russische und natürlich deutsche Wurzeln erkannte. 

 

 

„Der Sänger“ nach Barlach entstand als spielerisches Übungsstück auf dem Tablet.   Wieder und wieder & gemeinsam üben und das Besserwerden ist unvermeidbar.   Der Enthusiasmus, die Begeisterung ist dabei essentiell. Und klar ist vor meinem inneren Auge ein entsprechendes Hexagramm, ein Genekey.

Es gibt das Gerücht, dass William Blake gemurmelt haben soll “ „Exuberance is beauty/ Überschwang ist Schönheit.“ 

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Alles wird besser durch Übung und Fürsorge.

 

Da ich den Tanz liebe – in allen Erscheinungsformen. Gesungen, getanzt, gefilmt und in Bildern, habe ich gestern Abend dieses Motiv auf dem Tablet kopiert. Und dann noch die technische Herausforderung, es von TIF in JPG ohne Verluste zu verwandeln mehr oder weniger bewältigt…..

 

Perfektion ist unerreichbar, nicht angestrebt – jedoch mein Optimum. Schutz ist angestrebt, deshalb setze ich das Originalbild hier nicht herein. Das Lehrgeld der 200 € für die Nachlizenzierung habe ich bezahlt und keine Lust auf Wiederholung.

Es ist ein alltäglicher, tapferer Kampf, mein einzigartiges, zaghaftes Licht zu bewachen und auszudrücken, während ich den Trümmern der Drama-Sucht aus dem Körper zu entkommen versuche, die aus der Körperpolitik herunterrieselt… ganz zu schweigen von meinem eigenen recycelten psychischen Sch….“. Der Satz ist ein zaghafter Versuch, die Sprache William Sebrans ins Deutsche zu übersetzen. Ich schätze ihn total.

Alles wird besser durch Übung und Fürsorge. Ganz viele Aussagen gibt es dazu im I Ging. Kanal der Unzufriedenheit – und damit der Antrieb zur Verbesserung – ist in meiner Geburtskörpergrafik, in meinem Inkarnationskreuz aktiviert. 

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Gemeinsam Portraitzeichnen – ein herausfordernder Genuss!

Portraitzeichnen in München – ja, ein herausfordernder Genuss.  Eine entspannte Atmosphäre in einem schönen Besprechungszimmer eines Verlages. Musik. Volle Konzentration. Sehr im Jetzt sein.  Volle Präsenz! 

Meine Herausforderung: Interesse an den Anderen, mich anregen lassen, staunen – und mich selbst annehmen. Ja, es könnte besser sein, ja ich möchte mich verbessern. Ich möchte die Ähnlichkeit mit dem lebendigen Modell, dem Menschen, der uns gegenüber sitzt aufs Papier – besser aufs Tablet –  zu bringen.

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Freude an und durch Weiterentwicklung.

Lebenslanges Lernen ist für mich Herausforderung – wenn es z.B. um den Widerstand gegen neue technische Entwicklungen geht.  Lebenslanges Lernen ist für mich Lust und Auftrag zugleich.  Vom Humandesign her kann ich das von meinem Typ des Projektors/Koordinators herleiten, von meiner Zukunftsorientierung, meiner 3 aktivierten logischen Kanäle. Und meine Kreativität ist als Potential durch die Aktivierung des Hexagramms 1 – Das Schöpferische pur, Yang über Yang – vorhanden.

Die für mich richtige Umgebung kann sie auslösen, fördern und nähren. Die Zeichnen-Atmosphäre vom Sonntag betrachte ich als eine solche.  Die Herausforderung, auf dem neuen Tablet zu zeichnen, mit einem Programm umgehen zu lernen ist gerade sehr groß.

Ja, ich habe große Freude an und durch  Weiterentwicklung!

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Lebst du deine Individualität – oder ist sie unterdrückt?

„Unterdrückte Individualität sei die Ursache aller menschlichen Probleme“ ist die Aussage von Dr. U. Mohr. So ganz teile ich seine These nicht – ich sehe sie mehr in lang anhaltendem Stress, der Ohnmacht und erlernten Hilflosigkeit. Gleichzeitig ist es mir ein Vergnügen, ihm zuzuhören, sowohl bei diesem Interview als auch in den Gesprächen mit Helge Grotelüschen in den Lebensenergiekonferenzen. Auch in der gerade beendeten LEK 2017. Und der nächste Streich folgt bestimmt 2018.

Mohr verwendet den Ausdruck „ferngesteuert“ als Ausdruck des konditionierenden Feldes um uns herum.  Als Individuum sind wir nicht kontrollierbar, als funktionalisierter Massenmensch sehr wohl.  Wir sind funktionalisiert sowohl im Arbeitsprozess als auch als Konsument.  Im Humandesign verwenden wir den Begriff Homogenisierung und Konditionierung – der man niemals entgehen kann.  

Was geht? Und worum geht es?  Von Zeugung an bis zu unserem Tod sind wir von einem konditionierendem Feld umgeben. Es besteht aus Menschen, Energie und Information. Ganz individuell sind wir in bestimmten Bereichen/Aspekten eher wirksam und konditionieren Andere, in anderen sind wir wahrnehmend, offen und nehmen Energie und Information auf.  Das ist Conditio Humana, die Bedingung des Menschseins. Wir sind Teil von größeren Systemen, ein fraktaler Teil des Kosmos und damit das Gegenteil von un-abhängig.

Eine Humandesign-Analyse deines individuellen Charts zeigt deine Ausgangsbedingung für deine einzigartige Individualität. Die besteht aus Themen und Gaben, die du mitbringst und  Offenheit für Konditionierung, den Lern- und Erfahrungsfeldern. 

Ich weiß von mir, dass ein Aspekt meiner Einzigartigkeit meine Kreativität ist – und meine Bereitschaft & Lust am lebenslangen Lernen. So war ich gestern zum ersten Mal bei einem Event in München:  ca. 20 Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft saßen um ein (leicht martialisch gestyltes) Modell herum und zeichneten: schnelle 2-Minuten-Skizzen zum Warmwerden, dann 5-Minuten, später 10 Minuten.  Große Herausforderung. Sich zeigen, etwas Neues ausprobieren, d.h. am Tablet zeichnen – Vergnügen haben und sich nicht im Vergleichen selbst abwerten.  Ich freu mich über diese neue Art der Vernetzung, der Inspiration und des Austausches. 

Weißt du, wer du in der Essenz bist? Was dich ausmacht?

Wo spürst oder ahnst du, dass deine Individualität: unterdrückt wurde und wird?

Wo und wie lebst du  mehr und mehr wirklich Deines?  Wie bekommst du deine einzigartige Balance hin zwischen deiner Einmaligkeit und deinem Bedürfnis nach Verbundenheit?

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Lebst du deine Einzigartigkeit – oder unterdrückst du sie?

 

„Unterdrückte Individualität sei die Ursache aller menschlichen Probleme“ ist die Aussage von Dr. U. Mohr. So ganz teile ich seine These nicht – ich sehe sie mehr in lang anhaltendem Stress, der Ohnmacht und erlernten Hilflosigkeit. Gleichzeitig ist es mir ein Vergnügen, ihm zuzuhören, sowohl bei diesem Interview als auch in den Gesprächen mit Helge Grotelüschen in den Lebensenergiekonferenzen. Auch in der gerade beendeten LEK 2017. Und der nächste Streich folgt bestimmt 2018.

Mohr verwendet den Ausdruck „ferngesteuert“ als Ausdruck des konditionierenden Feldes um uns herum. Als Individuum sind wir nicht kontrollierbar, als funktionalisierter Massenmensch sehr wohl. Wir sind funktionalisiert sowohl im Arbeitsprozess als auch als Konsument. Im Humandesign verwenden wir den Begriff Homogenisierung und Konditionierung – der niemand und niemals entgehen kann.

Was geht? Und worum geht es? Von Zeugung an bis zu unserem Tod sind wir von einem konditionierendem Feld umgeben. Es besteht aus Menschen, Energie und Information. Ganz individuell sind wir in bestimmten Bereichen/Aspekten eher wirksam und konditionieren Andere, in anderen sind wir wahrnehmend, offen und nehmen Energie und Information auf. Das ist Conditio Humana, die Bedingung des Menschseins. Wir sind Teil von größeren Systemen, ein fraktaler Teil des Kosmos und damit das Gegenteil von un-abhängig.

Eine Humandesign-Analyse deines individuellen Charts zeigt deine Ausgangsbedingung für deine einzigartige Individualität. Die besteht aus Themen und Gaben, die du mitbringst und Offenheit für Konditionierung, den Lern- und Erfahrungsfeldern.

Ich weiß von mir, dass ein Aspekt meiner Einzigartigkeit meine Kreativität ist – und meine Bereitschaft & Lust am lebenslangen Lernen. So war ich gestern zum ersten Mal bei einem Event in München: ca. 20 Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft saßen um ein Modell herum und zeichneten: schnelle 2-Minuten-Skizzen zum Warmwerden, dann 5-Minuten, später 10 Minuten. Große Herausforderung. Sich zeigen, etwas Neues ausprobieren, d.h. am Tablet zeichnen – Vergnügen haben und sich nicht im Vergleichen selbst abwerten. Ich freu mich über diese neue Art der Vernetzung, der Inspiration und des Austausches.

Weißt du, wer du in der Essenz bist? Was dich ausmacht?

Wo spürst oder ahnst du, dass deine Individualität: unterdrückt wurde und wird?  

Wo und wie lebst du mehr und mehr wirklich Deines? Wie bekommst du deine einzigartige Balance hin zwischen deiner Einmaligkeit und deinem Bedürfnis nach Verbundenheit?

Die Unterdrückung deiner Einmaligkeit führt dazu, dass du, dein einzigartiger Beitrag zum Ganzen fehlt. Jede/Jeder ist wichtig!.

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Lebendige und heilsame Beziehungen (er)leben.

Lebendige und heilsame Beziehungen (er)leben.

Aus langer Berufs- und Lebenserfahrung weiß ich, wie schnell Kommunikation misslingen kann. In nahezu allen Lebenssituationen führen Muster des Beurteilens Beschuldigens und Beschämens geradewegs in Konflikte mit anderen Menschen  – und mit uns selbst.      

Wer kennt so etwas nicht wie „Kannst‘ nicht besser aufpassen!- Davon hast Du keine Ahnung!- Du bist verantwortungslos! – Du bist kleinlich! – Du denkst nur an Dich! – Du bist schuld, dass es mir so schlecht geht! Du bist schuld, weil Du nie sagst, wie es Dir geht!- Mir geht es so schlecht, weil Du …….!“

Ungelöste innere und äußere Konflikte machen jedoch krank. Unbewusste innere Überzeugungen – wie  z.B. wir seien nicht gut genug oder nichts wert –  verhindern die Liebe zu uns selbst und zerstören die gesunde Lebensbasis.

Als Menschen  sind  wir in so vielem gleich. Egal aus welcher Kultur wir heraus wachsen, wir streben alle danach, glücklich zu sein. In der Vielfalt der Strategien, dieses Glück zu erlangen unterscheiden wir uns.   Diese Vielfalt und deren Bewertungen als besser  erzeugt Streit, Konflikte, Spaltung und Krieg. Wie können wir zu (mehr) Frieden und damit Gesund-sein gelangen?

Die Basis ist: Mich kennen und mit mir selbst in Verbindung sein.

Wir sind widersprüchliche Wesen.  In Goethes „Faust“ wird das als  das Wesen mit zwei Seelen in unserer Brust in Worte gefasst. In den meisten spirituellen Traditionen wird das Phänomen als „verkörperte Seelen“ oder „Körper mit Seele“ beschrieben. Wir Menschen sind von doppeltem Ursprung (Graf Dürkheim), denn wir sind Söhne und Töchter der Erde  und des  Kosmos. Das „erkenne dich selbst“ ist menschlicher Auftrag. 

JedeR ist einmalig. Vieles, was wir als Gegebenes mitbringen ist uns in so vielen Aspekten nicht bewusst und wirkt dennoch. Es gibt in uns angeborene Mechanismen, die festlegen, wie  z.B. unser Gehirn Information filtert und verarbeitet, wie unser Verdauungssystem das verarbeitet, was von außen kommt. Angeborene Mechanismen bestimmen, wie offen oder verschlossen wir für unsere Umgebung und unsere Mitmenschen sind.  Zur angeborenen Einzigartigkeit kommt dazu noch die erworbene Einzigartigkeit, der ganz eigene Erfahrungsweg.  Wir wurden und werden geformt durch Konditionierung in unserer Kultur, die frühe Konditionierung und das allgegenwärtige kollektive Konditionierungsfeld. Wer also bin ich wirklich?  Wie kann ich ein erfülltes Leben leben?

Der  Schlüssel zum wahren Glück liegt zuerst einmal in uns selbst. Zu einem äußeren Geliebten wie ein Bettler zu kommen führt im besten Fall zu einem Deal, im schlechtesten zu wechselseitiger oder einseitiger Abhängigkeit. Wenn wir als mit uns selbst verbundener König oder Königin zum Geliebten oder zum Mitmenschen kommen,  kann Verbundenheit in Augenhöhe entstehen.  Zwei Könige/Königinnen begegnen und bereichern sich.

Innere Spaltung und Konflikt kann – wie alles –   Bitternis oder Honig sein. Sie kann als Reibung, Druck oder Antrieb, als Selbstablehnung oder Unzufriedenheit erlebt werden.  Innerer Konflikt kann jedoch auch  als eine Herausforderung, eine Sehnsucht nach Ganzheit erlebt werden und dazu führen, sich  im Außen die andere „Hälfte“ zu suchen.

Wahre Liebe ist zuerst  die für sich selbst.   

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Lebensbogen.

 

Heute am 1. November erreicht mich eine Mail, die mich zutiefst bewegt, nährt und tröstet.  Der große Zyklus ist der Lebensbogen von Geburt bis zum Tod.  Und diese Reise als Gast auf der Erde teilt sich in viele kleine Zyklen, in Erfahrungen, die wir erst nach dem Abschluß wirklich verstehen können. Etwas ging zu Ende. 

„Meine liebe Anna

Ich finde kaum die Worte um mein Bedauern über diese jüngste Entwicklung auszudrücken – ich bin traurig darüber dass sich unsere Wege hier so unvermittelt wieder zu trennen scheinen. Aber wer weiss…

Für meine persönliche Entwicklung bist Du eine grosse Inspiration und ich hätte gerne noch mehr von Deinem Weg mitbekommen und mich an Deiner wunderbar herzlichen und unkonventionellen Art genährt. Du hast bei mir einige alte Themen angestossen und dafür bin ich sehr dankbar. Zu wissen dass da noch etwas gesehen werden will…

Gerne hätte ich mich persönlich von Dir verabschiedet – so bleibt mir für den Moment nur dieser Weg um Dir von Herzen alles Gute zu wünschen auf Deinem weiteren Weg, Deinem Tanz ins Leben.Ich bin sehr dankbar dass sich unsere Wege gekreuzt haben. Sei umarmt. „

Ob sich das Schließen dieses Bogens wirklich verwirklicht, ist für mich noch offen. Dass sich das, was immer es ist als Segen erweist bin ich mir sicher. Jedes Ende ist zugleich ein neuer Anfang. Nach der Vollendung ist vor der Vollendung (Hexagramm 63 und 64).

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