Impulse & Inspiration November 2018

1. Das Zitat des Monat ist von Marshall Rosenberg.
2. Rohkost-Stammtisch 
3. LEBENSBUCH –  das ganz besondere und individuelle Geschenk!
4. Bei der einfühlsamen Kommunikation geht es nicht um Kommunikation, um Sprache.
5. Brene Brown, Gerald Hüther und Konstantin Wecker

 „Wenn du nicht auf deine Bedürfnisse hörst, zahlen am Schluss alle“.  

 

   

 

2. In Gauting gibt es seit ein paar Jahren monatliche Treffen mit Menschen, die sich aus verschiedensten Motiven heraus rohköstlich ernähren. Ich habe in Jahrzehnten so allerhand Experimente gemacht und kenne auch die für mich optimale Ernährungsweise auf Basis der 6 grundlegenden Möglichkeiten des Human Designs.  Diese Woche war die Tischrunde besonders anregend:  Wir teilen mitgebrachtes Rohköstliches und ich lerne viel dazu. Niemand muss eine bestimmte Ernährungsweise für sich akzeptieren, Fragen werden beantwortet,  Informationen und Erfahrungen werden ausgetauscht. Ich gehe jedes Mal gestärkt nachhause. Die Information aus dem Human Design,  – die 6 grundlegenden Möglichkeiten des Primary Health Systems, die ich im Mai illustriert habe –  bestärkt das Individuelle „Iss, was dein Körper will.“  
 

2. LEBENSBUCH. Das ganz individuelle Geschenk in deinen Händen. Du kannst es bei mir bestellen. Und ich brauche deine Mitarbeit dazu, denn  3. Kapitel enthält die wichtigen Familienbilder.
 

 

Mit dieser außergewöhnlichen Gabe kannst du ein Kind bei der Entfaltung seiner Anlagen und Möglichkeiten oder einen dir lieben Menschen dabei unterstützen,  sein Licht zum Leuchten zu bringen.  Hilf bei der Entdeckung, was sie einmalig macht. Selbsterkenntnis ist das Entscheidende.  Hier kannst du dich weiter informieren.

3. Immer wieder Hektik und Druck im Advent?  Durch die Entscheidung zurSelbstfürsorge können wir uns im Abgrenzen und NEIN-Sagen üben – im Sinn der Gewaltfreien Kommunikation als JA zu sich selbst. Wenn du das respektvoll und wertschätzend tust,  trägt es zum Frieden in dir und deinem Umfeld bei.
 

 

4. Bei der einfühlsamen Kommunikation geht es erst zweitrangig um die Kommunikation mit Anderen. Es geht um Dich, Deine Bewusstheit und deine Weiterentwicklung. Üben kannst du wieder am Mittwochabend, 12. Dezember um 19 Uhr in Gauting. 

5. Zum Abschluß möchte ich wieder auf inspirierende Menschen hinweisen:

Von Brene Brown gibt es ein neues deutschsprachiges Buch: Entdecke deine innere Stärke. 

Mein Körper – das bin doch ich. Den Gehirnforscher Gerald Hüther zu erleben ist immer ein Gewinn. In diesem alten Vortrag wird die untrennbare Einheit, die Verbundenheit und wechselseitige Abhängigkeit von geistigen und körperlichen Prozessen herausgearbeitet. Es geht – nicht nur – um die Hingabe an den Körper und eine größere kosmische Intelligenz. Die Körperintelligenz ist viel älter als unser Verstand! Nutzen wir unseren Verstand intelligenter.
Konstantin Wecker begleitet mich mit seinen Liedern und beeindruckt mich mit seinem Engagement  seit meiner Studentenzeit. 

Und ich freue mich, wenn du meine Informationen weitergibst…………………an Freund*Innen, Kolleg*Innen hier im Raum München, an künftige Eltern oder gute Freund*innen. Meine Vision ist immer wieder eine nachbarschaftliche Vernetzung mit Menschen, denen einfühlsame Kommunikation wichtig ist. Wir brauchen einander, denn wir sind Beziehungswesen. Unterstützen wir uns gegenseitig darin, das aus dem Weg zu räumen und zu heilen, was uns daran hindert aufrichtig, mutig und freundlich zu sein. 
      

Lächelnd wünsche ich Dir  be-sinnliche Adventstage. 
 
 Lehrerin, Begleiterin, Künstlerin und Pionierin – in ständiger Weiterentwicklung, mit Rückschritten und beglückenden Fortschritten.   Meine Aufgabe ist das Teilen meiner Erfahrungen und meines erworbenen Wissens. 
Uns allen wünsche ich Selbstliebe, herausfordernde und gleichzeitig nährende  Beziehungen.

 

Die Welt ist Klang. Tönen in der Vorweihnachtszeit. Das Selbst stimmen.

 

Durch die 4 Tage im Benediktushof bei Markus Stockhausen bin ich wieder in meiner Klangspur. Vor mehr als 30 Jahren habe ich mir die Schallplatten und Kassetten von Joachim Ernst Behrendt gekauft. Dadurch bin ich in eine völlig andere Spur geraten als die meiner Herkunftsfamilie – obwohl auch dort Musik, die Zither eine Rolle spielte.  Meine Sehnsüchte waren getroffen worden. Mein Weltbild wurde größer. 

Nun töne ich wieder, die Chakren aktivierend und spüre, dass es mir einfach guttut. „Wenn es irgendwie eine wahre Spur von Wunder, von Erscheinung gibt, dann liegt sie in der Stimme“. Hazrat Inayat Khan. Jeder Mensch wird mit einer einzigartigen Stimme geboren. Über das Tönen und Klangreisen kann ich mich mit meiner authentischen Stimme, der Stimme meiner Seele, meines ganzen Wesens verbinden. Und der tiefere Grund, warum wir singen, tönen und auch unsere Stimme ausbilden ist der, dass wir als der Mensch gehört und verstanden werden wollen, der wir wirklich sind.

 

Die Vorweihnachtszeit mit Klängen zu füllen ist inzwischen kommerzialisiert. Viele der winterlich-weihnachtlichen Lieder und Chants berühren deshalb emotional gar nicht mehr. Im Gegenteil! Statt uns zu erheben und zu verbinden erzeugt die Instrumentalisierung der traditionellen Volkskunst und Kultur bereits einen Widerstand.

Weil wir Frauen aus dem Tanzprojekt IMMERTANZ auch heuer wieder gemeinsam singen wollen, habe ich vorgestern endlich auch wieder die Gitarre genommen und …..yess,  die einfachen Griffe funktionieren noch. Ich übe also ein bisschen und die Fingerkuppen werden wieder lebendig.

Wenn ihr mit Nada Brahma. Die Welt ist Klang – in Resonanz geht, kauft euch die CD s oder die mp3 ….aber bitte nicht bei Amazon.

 

www.lebenswendezeiten.de

Hektik und Druck im Advent

 

Stressfalle November und Advent – von Weihnachten wird erst später die Rede sein.

Wie könnten wir mit Hektik und dem Druck im kollektiven Feld in diesem Advent besser umgehen?

Durch die Entscheidung zur Selbstfürsorge können wir uns im Abgrenzen und NEIN-Sagen üben – im Sinn der Gewaltfreien Kommunikation als JA zu sich selbst.  

  • wie wäre ist mit Microhabits der Selbstfürsorge in der Agenda vom Dezember.
  • Verwöhne dich selbst mit etwas, wovon du für dich weißt, dass es dir wohltut und dich entspannt. 
  • Natur, Schönheit, Musik  hilft zu regenerieren.
  • Achte auf einen behutsamen Umgang mit dir selbst und deiner Zeit.
  • wie wäre es, dem Körper jahreszeitengemäss mehr Ruhe und Schlaf zu geben?
  • du könntest ein Bedürfnisbad nehmen

 

 

Es geht darum, sorgsam mit der eigenen Energie umzugehen,   Kraft zu tanken und unnötige Konflikte zu vermeiden.  Wenn du dich mit dir selbst verbindest und mutig bist, kannst du dich an eine wichtige Konfliktklärung wagen  – denn die Weihnachtszeit selbst hat ihre eigenen krisenhaften Dynamiken.

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Kommunikation – gemeinsames Üben am Mittwochabend.

 

Am nächsten Mittwoch –  14.11.18 von  19- 21 Uhr  – gibt es wieder die Möglichkeit, Empathie und tiefes Hören übend zu praktizieren.

Bei der GFK geht es erst in zweiter Linie um Kommunikation im Außen. Zuerst ist  sie eine Methode der Selbstreflexion, die uns hilft an unserer Haltung zu arbeiten, indem wir verstehen, wann und warum wir unsere mitfühlende Haltung verlieren.

Dabei ist es auf eine bestimmte Weise zweitrangig, ob sich der Konflikt im Innen oder im Außen abspielt. 

In dem wohlwollenden und verständnisvollen „Feld“ dieser Übungsgruppe können wir uns leichter öffnen und an einem konkreten eigenen „Fall“ einen Konflikt, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse dabei besser verstehen   und v.a. das Heilsame dieses Prozesses erleben.

Es geht um den lebenslangen Prozess,  immer wieder neu sowohl tief mit sich verbunden als auch offen für die Verbindung mit anderen zu sein.

Wenn du teilnehmen möchtest, schreib mir eine Mail.

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Dimensionen von Perspektive

 

Die heutige Aufgabenstellung Perspektive im workshop war die präzise perspektivische Darstellung eines Innenraumes. Durch das klare Teaching von Anette Bley  habe ich jetzt das mit den zwei Fluchtpunkten verstanden.

 

Im Zeichnen geht es darum, durch korrekte perspektivische Darstellung auf einer zweidimensionalen Fläche die Illusion eines Raumes zu erzeugen. Auf einer anderen Ebene des Sehens bedeutet Perspektive die  Wahrnehmung dessen, was um uns herum ist. Durch unseren Körper sind wir begrenzt. Unsere Sinne können uns täuschen. Und unsere Gefühle können die Perspektive unsere Wahrnehmung verzerren – wie z.B. der Blick auf das halb-volle oder halb-leere Glas zeigt. 

„Die Reise der Entdeckungen besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern darin, mit neuen Augen zu sehen“. Marcel Proust

 

 

Aus Human Design Sicht haben wir eine individuelle Voreinstellung in Bezug auf das, was und wie wir sehen.  Die Mondknoten setzen die globale Bühne und Richtung.  Es gibt individuelle angeborene Unterschiede, ob wir fokussiert oder unfokussiert weit  wahrnehmen, ob wir auf den Mangel oder auf das Mögliche fokussieren.   „Eigentlich“ hätte, könnte oder sollte  jedeR eine  ganz eigene  Sicht auf die Welt  haben.  Aber wie  oft hören wir jemanden eine wirklich einzigartige Perspektive ausspricht, eine die unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht und dazu inspiriert, etwas ganz anderes zu sehen? Eher selten – oder. Wir sind soziale Wesen in einem homogenisierten Feld. 

Und die Welt ist sowieso nicht das, was wir   sehen, hören, riechen, schmecken, empfinden, sondern viel viel mehr.

 

„Jedes Ding hat drei Seiten:

Eine, die du siehst,

eine, die ich sehe

und eine, die wir beide nicht sehen.“

(Autor ist mir unbekannt)

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