Impulse & inspiration

1. Zitate des Monats: „Katastrophenszenarien hatten ihre Funktion – jetzt ist es Zeit für positive Zukunftsbilder und Visionen.“ (pioneers) und „…..wir müssen es sagen, wie es ist“ Greta Thunberg 
2. Pioneers of Change. Für den Wandel wirst Du gebraucht.
3. Ernährung. Deutschland isst vegan.
5. Auch du bist kreativ!
6. Meine drei „Kinder“: WESENSBUCH und die LEBENSBÜCHER 1 und 2  

1. Angst weckt auf. Angst mobilisiert. Angst macht uns intelligent. Angst lähmt – wir brauchen also beides:  Wahrheit und Vision. 

2. Wir leben in einer extrem herausfordernden Zeit.  Den Pioneers of Changesummit gibt es seit 2017. Auch dieses Mal wird diese Aktion vom Österreichischen Bundespräsidenten in einer Rede be- und gestärkt. Auf die Interviews freue ich mich sehr – besonders auf Miki Kashtan, die Internationale Koryphäe der „Gewaltfreien Kommunikation“, auf Jane Goodall, Christian Felber und .Muhammad Yunus, den Friedensnobelpreisträger.  Die erste Säule der Gewaltfreien Kommunikation ist Persönlichkeitswachstum, die dritte Säule der GFK ist der soziale Wandel und ich gehe für beide: Der Summit unterstützt Visionen und Systemveränderung,  inneren Wandel und Potentialentfaltung. Dieses Jahr sind auch junge Pionier*innen mit dabei. Damit auch sie eine Zukunft haben. 
Das Experiment, gestartet mit vier Freunden, ist heute eine globale Bewegung mit über 350.000 Mitgliedern. Schaut euch die Liste an, lasst euch berühren oder kommt zu den lokalen Treffen. Auch ich bin wieder Gastgeberin – und beginne mit dem Angebot, dass wir uns gemeinsam am 28.Februar den Film „Awake2Paradise“ online anschauen. Ich werde das auf der Gastseite der Pioneers posten.
 

3. Deutschland isst vegan – die Einladung von Rüdiger Dahlke. Das teile ich sehr gern. Und ich erweitere und differenziere: nicht alles passt für jeden. Auch unser Verdauungssystem ist individuell. Es ist gut zu wissen, was meines oder Deines am wenigsten stresst. Erinnert euch an die 6 grundlegenden Möglichkeiten, die ich illustriert habe:
 


4. Zum Wahren Selbst des Menschen gehört die kreative Energie. Sie ist die Energie, die die Seele erschafft, sie ist das direkte Instrument des „Ich bin“. Durch die schöpferische Energie kann das „Ich bin“ tun“.John G. Bennett.  Weil s einfach zu spannend ist, noch ein Onlinekongress. Hör hier einfach mal rein

3. Jeder Mensch ist schöpferisch und man kann auf verschiedene Weisen fruchtbar sein. Meine 3 „Kinder“ sind das LEBENSBUCH für Erwachsene und das für Kinder.

LEBENSBUCH. Das ganz individuelle Geschenk in deinen Händen. Du kannst es bei mir für die kleinen Menschen Deines Lebensumfeldes in Auftrag geben oder für einen Menschen, der gerade in einer Lebenswendezeit „hängt“. Wir kooperieren, um es ganz persönlich zu machen.
Das dritte ist WESENSBUCH. Alle drei enthalten die Essenz aus allem, was ich bisher gelernt und erfahren habe.  Es ist für mich Teil meiner LebensaufGabe.  Das WESENSBUCH entsteht langsam bei Dir,  im Lauf von Wochen – du kannst es dir selbst schenken.

Die Informationen aus der Körpergrafik sind  e i n e  Möglichkeit, der Antwort auf die Frage „wer bin ich wirklich, wer kann ich sein“ und „was ist meine AufGabe hier“ näher zu kommen. Im Laufe von ein paar Wochen oder Monaten kannst du dir deiner Ressourcen, Potentiale, Talente und Schattenaspekte bewusster werden. Im eigenen Tempo, schriftlich und  mit Impulsfragen. Das unterstützt dich bei der Anwendung und  Integration dieses kostbaren Wissens über Dich. 

Wach auf, räume auf, bleib weich.  Möge Selbstakzeptanz wachsen und in deinem Lebensumfeld  herausfordernde und gleichzeitig nährende  Beziehungen sein.     

Ein Lächeln von

 Lehrerin, Begleiterin, Künstlerin und Pionierin – in ständiger Weiterentwicklung, mit Rückschritten und beglückenden Fortschritten.   Meine Aufgabe ist das Teilen meiner Erfahrungen und meines erworbenen Wissens. 

Und ich freue mich, wenn du meine Informationen weitergibst…………………an Freund*Innen, Kolleg*Innen, an künftige Eltern oder gute Freund*innen. Wir sind einzigartig und brauchen einander, denn wir sind Beziehungswesen. Unterstützen wir uns gegenseitig darin, das aus dem Weg zu räumen und zu heilen, was uns daran hindert aufrichtig, mutig und freundlich zu sein. 
 
 

Anna Haußer, Human Design und Dialogkultur.
Telefon 089 8503087, Bergmoserstr.5, 82131 Gauting.  www.lebenswendezeiten.dewww.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/   
www.facebook.com/HausserA

iNNERE wELTEN – ÄUSSERE wELTEN

Unser Genesis-Tanz-Projekt hat nun durch die Ausführungen unseres Komponisten eine unglaubliche Weite bekommen. Ich bin glücklich, dass nun eine Sicht auf die Schöpfung möglich ist, die frei ist von alttestamentarischer Festlegung. Gestern Abend habe ich mit zwei Mittänzerinnen gemeinsam das Video „Innere Welten – äußere Welten“ angeschaut – und das hat eine andere Qualität, als ihn allein anzuschauen. Wir tauschen uns aus. Über unser Staunen und unser Nicht-Verstehen.

Ich bin wieder sehr glücklich darüber, wie sehr mich die Kosmologie des Human Designs immer noch und immer wieder fasziniert.

Das Human Design hat mich vor 15 Jahren einfach gepackt, weil es ein Weltbild präsentiert, an das ich glauben konnte und kann. Es verbindet weltweite spirituelle Traditionen mit dem momentanen Stand  moderner wissenschaftlicher „Wahrheit“. Das gibt mir Halt und auch Vertrauen.

Ein Aspekt davon ist NADA BRAHMA, die Welt ist Klang. Alles ist Schwingung. Und das Paradox: alles ist Wandel – nicht ist Wandel.

Die konkrete, individuelle Nutzung zur Beschreibung der Einzigartigkeit kommt für mich erst an zweiter Stelle.

Künstlertreff

Ich habe eine neue Initiative gestartet – um hier in München oder im Würmtal etwas entstehen zu lassen, was mich und alle Beteiligten bereichern wird. Der „Künstlertreff“ ist eine Gesprächsrunde von Künstlerinnen/Künstlern. Ein schier unbegrenzter Pool von Ressourcen, von Wissen, Erfahrung, Talenten und Kontakten kann so wie angezapft werden.

Die Gespräche haben einen Fokus, das kann ein Thema oder eine Frage sein, einen klaren Anfang/Ende. Die Teamleitung wechselt, der Timekeeper auch. Und einige wenige Prinzipien bilden den wertschätzenden Rahmen. Diese sind für das Dazugehören jedoch essentiell.


Lasst uns gemeinsam Räume für inspirierende, herausfordernd-stärkende Gespräche schaffen – über das, was uns wirklich bewegt. Die Dreingabe ist lokale Vernetzung, Verbundenheit, Kennenlernen auf eine andere, neue Art, 
Dauer 2,5 Std., die jeweilige Gastgeberin/der jeweilige Gastgeber bekommt von jedem der max 5 Teilnehmer 10 €. Raum und Zeitpunkt ist noch offen – bei Interesse erst einmal Mail an mich.

Yess – Und es gibt das gemeinsame Tun. In München die Urban sketchers und die meetup Treffen. Hier in Gauting organisiert Claudia Hiepel die Samstagstreffen der Gauting Sketchers. Heute im Cafe Amelie.

Zeichnen lernt man nur durch Zeichnen.

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Freundschaft

Warum könnte der Freundinnen- /Freundeskreis heute die bessere Familie sein? Das Prinzip der Freiwilligkeit? Weil das individuelle Ich – bewusst oder unbewusst – wählt?

Der Philosoph Wilhelm Schmid unterscheidet verschiedene Arten von Glück, die in Freundschaften erlebt werden können. Unter anderem zählt er das Dasein der Freundin/des Freundes, das Gespräch, sein oder ihr Blick von außen auf die eigene Person und die gemeinsame Deutung von Ereignissen dazu. Der philosophische Blick auf Freundschaften reicht schon viel weiter zurück. Aristoteles unterscheidet 3 Arten: die Nutz-, Lust und die Tugendfreunde. Dabei bewertet er – nicht wirklich überraschend – die wertvollen, tugendhaften Freundschaften, in denen sich die Beteiligten um ihres Wesens willen lieben. Er kommt zu folgendem Schluss:“nun sind Menschen, die dem Freunde um des Freundes Willen das Gute wünschen, die echtesten Freunde“

Die Ansprüche haben sich nicht wirklich verändert. Wir sollen uns in wechselseitiger Anerkennung unseres Wesens respektieren und schätzen.

Was aber, wenn das nicht so einfach ist? Einfach, weil dich und mich gerade nahe und vertraute Menschen am schnellsten triggern können.Wir alle sind beschädigt, verwundet, manchmal in einer Opferhaltung und teilen manchmal aus. Weil wir nicht alle unsere Anteile annehmen, sondern verleugnen oder ablehnen. Wofür wir die Urheberschaft ablehnen führt es dann aber ein Schattendasein.

Es geht um Bewusstheit und Entwicklung. Also um Lernen und Schattenarbeit. Es geht um Grenzen und Fürsorge. Um eine Haltung, die ich kultivieren möchte, um Toleranz und Aushandeln in Augenhöhe.

Es gibt inzwischen viele wissenschaftliches Erkenntnisse in Bezug auf Selbstreflexion und gelingende Kommunikation. Es gibt Bücher und Trainings. Am nächsten Mittwochabend ist wieder eine Gelegenheit, in unserer wohlwollend-achtsamen Gemeinschaft zu üben. Bitte melde dich per Mail bei mir an.

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Freundschaft

Es gibt Milliarden von Menschen auf unserem Planeten. Es gibt Millionen in unserem Land. Und nur einigen Tausend oder Hunderten kommen wir wirklich näher. Staunen und einfach nur dankbar kann ich dafür sein, hier in Deutschland geboren worden zu sein. Welche Schicksalsmächte haben mich zu dieser Zeit, in diesem Land, in dieser Familie und in diesem Körper zur Welt kommen lassen?

Kollegen und Kolleginnen bekam ich. Partner, Freunde und Freundinnen habe ich aus so vielen gewählt. Gewählt – wirklich?

Wenig Menschen kennen sich seit Kindergarten- oder Grundschulzeit, also sehr lange und sind Zeugen/Zeuginnen der jeweiligen Geschichte. Freunde oder Freundinnen wachsen durch die Bewältigung von Herausforderungen oder Krisen zu. Vertrauen und Vertrautheit ist essentiell.

Es bleibt für mich immer noch das Geheimnis der Wahl. Der Körper wählt – das ist unbewusst. Bei der sexuellen Anziehung ist es der Geruch. Eine Spur führt zur Herkunftsfamilie. Und eine für mich zu einer Projektion. Im Positiven zu so etwas wie einem Ideal: im Anderen etwas sehen, was man in sich (noch) nicht erkennen kann und unbewusst entfalten möchte. Eine These.

Eine Beziehung, eine Freundschaft lässt immer etwas Drittes entstehen – im Sinn von Eins plus Eins ist Drei. Wenn ich zwei Körpergrafiken anschaue, kann ich sehen, welche Dynamiken (vermutlich) zwischen den beiden entstehen. Es gibt Anziehung/Abstoßung, also irgendeine Art von Ergänzung. Es gibt Gefährtenschaft, einen Bereich von Gleichheit und es gibt Dominanzen, die Kompromisse erfordern. Das benennen zu können, ermöglicht Verstehen – und damit umgänglicheren Umgang. Schon manche waren dankbar, dass ich dieses Werkzeug zur Verfügung gestellt habe.

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Unterstützung durch den objektiv-liebevollen Blick von oben

Auf sich selbst und auf das eigene Verhalten einen distanzierten Blick zu werfen ist herausfordernd. Allzu bekannt ist daher die erste Stufe von Distanzierung: wir sehen es bei den anderen ganz deutlich. Und wahrscheinlich ist die Frage nicht erst seit der Bergpredigt bekannt: „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“

Als eine von mehreren Möglichkeiten, objektiver hinschauen zu können, lädt uns Jean Cocteau ein, uns ein hochintelligentes Wesen vorzustellen, das von einem anderen Planeten aus unseren beobachtet. Beim Anblick eines Wissenschaftlers, dem es gerade gelingt, eine besonders schwierige Rechenaufgabe zu lösen, würde diese Wesen lächeln als wolle es sagen „nicht schlecht“. Dagegen wäre es sprachlos angesichts einer Persönlichkeit wie Van Gogh, angesichts seiner gequälten Seele, die die schreckliche Herausforderung des künstlerischen Schaffens annahm, das seinem ausgebrannten Körper eine ganz andere Art von Würde verlieh, vor der man sich nur verneigen kann.“ (Francois Cheng.Über die Schönheit der Seele)

So könnte ich mir den Voice Dialogue zwischen BIG MIND und BIG HEART vorstellen.

Und jetzt erinnere ich mich an den eindrucksvollen integralen Workshop BIG MIND – BIG HEART von Genpo Roshi. Sein Buch habe ich damals gekauft. So schaue ich im Regal nach und finde: „Im Big Mind findet Leid keinen Halt, Hass und Wut kein Zuhause.In Big Heart nehmen Dank und Freude wunderbarerweise ihren Platz ein, in einem überschwänglichen Tanz tiefster Klarheit und Dankbarkeit“. Wie so oft bin ich frustriert über mein mäßiges Gedächtnis: wenn ich weiterblättere kommt es mir vor, als hätte ich das Buch nicht gelesen. Nun denn, eine zweite Runde…..

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