NEWS & Inspiration Juli 2019

  1. Das Zitat des Monats. „Tanze Mensch. Lass dich nicht bremsen….
  2. Der Tanz zwischen zwei Bedürfnis-Polen
  3. Erlebst du dich als Mensch, der mit (s)einen höheren Lebenssinn in Kontakt ist?
  4. Dieses Feedback nach einem Coaching nährt wiederum mich. 
  5. Hat deine Krankenkasse die Gewaltfreie Kommunikation in ihrem Präventionsangebot?
  6. Ein Beitrag zum sozialen Frieden: Systemisches Konsensieren.  was ist das denn?
  7. Möchtest du etwas ganz Besonderes und ganz Individuelles schenken? 

“ Tanze,  Mensch. Lass Dich nicht bremsen von träger Selbstgefälligkeit oder ängstlicher Anpassung“.   Evelin Rosenfeld.
 



zu 2: Wir bewegen uns zwischen zwei polaren Bedürfnis“gruppen“:  wir wollen uns zugehörig und damit sicher fühlen; im Gegensatz dazu streben wir auch nach Autonomie, Freiheit und Weiterentwicklung. Wo liegt gerade dein Schwerpunkt,  was bewegt dich gerade?  Nutze den Moment, dem ein wenig nachzuspüren.

 
zu 3:  Wie geht s dir mit der Aussage „JedeR hat ein Wort oder ein paar Zeilen in der großen  Story zu schreiben“?  Es geht um das ganz Individuelle, deinen Lebenssinn. Spürst du ihn, bist du – wenigstens ab und zu im Flow damit? Wir durchlaufen Stufen und in Spiralen entwickeln wir uns empor. Themen wiederholen sich darin. Wir bringen etwas mit, das wir in unterschiedlichen Qualitäten und Frequenzen ausdrücken können. Ich möchte euch einmal wieder auf die  Genekeys aufmerksam machen. Auf Basis des  Human Design System ist  eine großen Synthese aus praktischer Weisheit entstanden, die dir hilft, dich selbst und dein wahres Potenzial besser zu verstehen. Eine kostbare Schatzkarte lädt dich  auf eine Reise der Selbstfindung ein, um den wahren höheren Zweck deines Lebens zu finden. Hol´dir dein hologenetisches Profil – völlig kostenfrei.

zu 4:  
 

Nach einer reichen Coachingstunde kam überraschend  vorgestern dieses Feedback. Vielleicht gibt es auch mal einen richtigen Zeitpunkt, wo ich dir dienlich sein kann.

Zur sozialen Seite der Bedürfnisse:   Fürsorge, Fairness, Rücksichtnahme, Harmonie.
 
5. Die IKK ist die erste Krankenkasse, die ihren Mitgliedern als Präventionsangebot einen Basiskurs in Gewaltfreier Kommunikation anbietet.  Als Lehrerin/Beamtin bin ich durch Beihilfe und Privatversicherung abgesichert. Ich habe nachgefragt: dort gibt es keine Angebote, wie sie die gesetzlichen Krankenkassen anbieten. Als GFK-Trainerin habe ich diesen Premieren-Workshop wirklich genießen können. 14 Frauen aus mittelständischen Betrieben haben in bei der IKK Regensburg an diesem Tag die grundlegenden Prinzipien der Reflexion ihrer Kommunikation und der Selbstfürsorge kennengelernt. Verabschiedet haben sich alle  mit hoch zufriedenem Feedback.  Frag doch mal bei deiner Krankenkasse nach einem solchen Angebot.
 
6. Wir alle haben die gleichen Bedürfnisse – die Strategien zu ihrer Erfüllung machen die Unterschiede und Differenzen aus.  Wenn in einer Gruppe, einem sozialen System Entscheidungen getroffen werden, fallen die Minderheitsstimmen „unter den Tisch“, deren Anliegen werden nicht berücksichtigt. Es gibt Alternativen zur praktizierten – und Trennung erzeugenden – Mehrheitsabstimmung. Durch die GFK habe ich das Systemische Konsensieren kennengelernt.  Und immer wieder wünsche ich mir, dass mehr Menschen davon erfahren, denn Mehrheitsabstimmungen erzeugen Gegnerschaft.  Schau einfach mal hier rein.
 
zu 7: Gibt es einen Geburtstag zu feiern? Oder eine Taufe? Mit dem  LEBENSBUCH oder  WESENSBUCH – hast du ein ganz besonderes, total individuelles Geschenk.

Wach auf, räume auf, bleib weich.  Möge Selbstakzeptanz wachsen und in deinem Lebensumfeld  herausfordernde und gleichzeitig dich stärkende Beziehungen sein.     

Mit einem Lächeln wünsche ich Dir weiter einen wundervollen Sommer.

Lehrerin, Begleiterin, Künstlerin und Pionierin – in ständiger Weiterentwicklung, mit Rückschritten und beglückenden Fortschritten.   Meine Aufgabe ist das Teilen meiner Erfahrungen und meines erworbenen Wissens.

Und ich freue mich, wenn du meine Informationen weitergibst…………………an Freund*Innen, Kolleg*Innen, an künftige Eltern oder gute Freund*innen. Wir sind einzigartig und brauchen einander, denn wir sind Beziehungswesen. Unterstützen wir uns gegenseitig darin, das aus dem Weg zu räumen und zu heilen, was uns daran hindert aufrichtig, mutig und freundlich zu sein. 
 
 

Feedback nach coaching

Diese Sätze aus einer Mail von heute mag ich teilen: „……..noch als Feedback: Ich bin dankbar für deine Tiefe mit der ich in seelische Räume und Bodensätze komme, zu denen ich ohne deine Begleitung keinen Zugang habe. Die praktischen Lösungen sind dabei nicht mein Hauptanliegen, sondern eher, mich und mein Leben fühlen, das, was ich erlebe benennen, fühlen und damit sein zu können.  Das in der Tiefe mich dir offenbaren können gepaart mit deinem aufrichtigen und leidenschaftlichen Interesse daran,  was sich hinter meinen Schichten verbergen könnte sind ein Geschenk für mich, zu dem ich alleine keinen Zugang habe. Indem ich auch in guten Zeiten  in Kontakt bleibe mit dem Teil in mir, der Zugang und Unterstützung braucht, entwickelt sich die Heilung aus meiner eigenen Tiefe und Selbst-Begleitung. Die (Er)Lösung hat wohl weniger mit meinen Umständen zu tun, welche ja doch nur ein Spiegel meines Inneren sind – ich darf selbst ent-decken, denn es möchte ja „meine“ Antwort auf das Leben sein.“ Klaus. J.B.

Das wiederum nährt mich, gibt mir Kraft und Zuversicht, weiter nützlich sein zu können. Wir sind komplexe Wesen, gebaut, gewachsen, entstanden aus Mustern auf den diversen Ebenen von Körper, Seele, Geist, GEIST.

www.lebenswendezeiten.de

die natürliche ordnung

„Dance first, think later. Thats the natural Ordner“ Samuel Beckett.

Ja, eine gute Erinnerung. Bewegung und Be-greifen findet vor der mentalen Verarbeitung statt. Ein Baby hat noch kein funktions-fähiges Großhirn – es ist Empfindung und Gefühl. Ein Baby erforscht durch den Körper und begreift so, wer um es herum ist und wie „die drauf sind“.

Heute Abend wieder Contact Impro im Freitänzer München. Vorher: malerisch spielen mit Farben und dazu lernen im CVP . Bald wird auch dieser Kurs zu Ende sein. Erinnern möchte ich mich selbst auch auch an die Kostbarkeit der Genekeys. Heute und in den nächsten Tagen ist dieses Thema aktiv:

Heute Abend wieder Contact Impro im Freitänzer München. Vorher: malerisch spielen mit Farben und dazu lernen im CVP . Bald wird auch dieser Kurs zu Ende sein. Erinnern möchte ich mich selbst auch auch an die Kostbarkeit der Genekeys. Heute und in den nächsten Tagen ist dieses Thema aktiv:

„Der Genekey 56 bewegt sich vom Schatten der Ablenkung zum Siddhi der Trunkenheit und ist der Weg der Bereicherung.

Die Gabe kennt eine große Wahrheit – wahrer Genuss wurzelt in deinem Wesen und nicht im Äußeren. Wenn du anfängst, diese Wahrheit zu verkörpern, wendet sich dein Bewusstsein natürlich nach innen.

Die gleiche Energie, die in der äußeren Welt zu einer Ablenkung geworden wäre, wendet sich nach innen zu deiner eigenen Quelle. Dabei bewirkt sie eine innere Transformation. Im Laufe der Zeit trainiert dich die Gabe von 56 tatsächlich, wie du meditieren kannst. Du magst nicht formell meditieren, aber du trittst in einen Zustand der Meditation ein, in dem sinnliche Wünsche als das gesehen werden, was sie sind – illusorische Versuche der Erfüllung.

Das bedeutet nicht, dass du eine Art Bettelmönch oder Asket wirst, aber es bricht deine Sucht nach Erfüllung in der Außenwelt. Während dies geschieht, wird das Leben, das durch deine Sinne gelebt wird, sehr verfeinert. Du beginnst sogar, deine zusätzlichen Sinne zu entwickeln – die höheren Attribute deiner subtilen Körper jenseits der physischen, emotionalen und mentalen Welt.

Eine der wunderbaren Eigenschaften derjenigen mit dieser Gabe ist, dass sie andere durch das, was sie im Leben gelernt haben, bereichern. Die Fähigkeit, sich bei Bedarf zu disziplinieren, führt dazu, dass du von anderen als potenzielles Vorbild angesehen wirst. Wenn du die Kraft hast, dich selbst zu lieben, sind es andere.
automatisch zu dir hingezogen.“ Richard Rudd

LEBENS-WERT

Mir ist diese Geschichte begegnet – und ich mag sie teilen. So schön diese Idee und die Umsetzung. Und auch Trauer in mir über die so sparsam ausgedrückte Wert-schätzung für mein Engagement, meine innovativen Projekte während meiner Arbeitszeit am Gymnasium. Inzwischen kann ich es selbst wertschätzen.

Zugfahren geht schnell, wenn man Glück, und ist bequem, wenn man einen Platz hat. Selten aber passiert eine Geschichte wie die, die sich in einem ICE zwischen Berlin und Leipzig zugetragen hat. Da betrat eine Frau Anfang 30 mit zwei etwa 10 und zwölf 12 alten Kindern den gut besetzten Speisewagen, am Arm einen großen Korb voller Rosen. Mit freundlicher Stimme fragte sie, ob ihr die Anwesenden einen Moment Aufmerksamkeit schenken würden.

Nein, die Geschichte geht keinesfalls so weiter, wie sie jetzt glauben. Sie sei, sprach die Frau in die Runde, die Tochter des Lokführers. Und ihr Vater habe just in dieser Stunde im Führerstand der Lok seine allerletzte Fahrt, und diese ende in Leipzig. Er habe Zeit seines mehr als 40-jährigen Berufslebens bedauert, dass er nie die Fahrgäste sehen könne, die er tagaus, tagein befördere. Und so habe sie sich gedacht, dass heute eine gute Gelegenheit sei. Und ob sie denn allen Fahrgästen eine Rose aushändigen dürfe, die diese wiederum bei der Ankunft in Leipzig ihrem Vater überreichen würden?

Es war einen Moment still im Speisewagen, erst sah man erstaunte Gesichter, dann viele nickende Köpfe. Es hat jeder eine Rose genommen. Bundeswehr-Soldaten, Manager, Geistliche, Monteure, Laptop-Klapperer, Studenten, Omas und Enkel. Als der Zug in Leipzig einfuhr, war alles anders als sonst, wenn ein Zug ankommt. Besonders auffällig: die Abwesenheit von Hektik. Der sonst so eilig fließende Strom der Reisenden schob sich gemächlich dahin, er tröpfelte nur. Zahllose Menschen bewegten sich auf die Lok zu, vor der sich in kürzester Zeit eine lange Schlange bildete. Und jeder sagte dem nach kurzer Zeit tränenüberströmten Lokführer einen kleinen Spruch ins Gesicht. Schon bald war der Führerstand übersät mit Rosen. Das dreiköpfige Empfangskommando der Bahn, das am Bahnsteig gewartet hatte, um dem Lokführer-Jubilar einen kleinen Strauß zu überreichen, starrte fassungslos auf den Auflauf und heulte wenig später selber mit. Und mehrere Reisende aus Indien und Japan zückten nach wenigen Sekunden des Überlegens die Kameras und hielten drauf, was das Zeug hielt. Kann sein, sie erzählen jetzt zuhause, dass es in Deutschland so wenig Bahnunfälle gibt, weil die Reisenden den Lokführer nach jeder Tour mit Blumen überschütten.“ Birgit Kummer

www.lebenswendezeiten.de

Erfüllt

Als erste Krankenkasse bietet die IKK ihren Mitgliedern deutschlandweit einen Einführungsworkshop in die Absicht und die Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation. In Regensburg konnte ich diesen Tagesworkshop geben – 14 erfahrene Mittelstands-Frauen gaben am Ende ihre Zufriedenheit zum Ausdruck. Und ich bin am Freitagabend ganz erfüllt wieder zuhause angekommen.



Mehr und mehr kristallisiert sich in meinem Unterricht heraus, dass gerade bei der Einführung die erste Säule der GFK so wichtig ist. Es geht um das Erforschen der Frage „Warum können wir nicht einfach beschließen, einfühlsam, freundlich und friedlich zu sein?“

Wann und warum fallen wir aus unserer empathischen Haltung heraus? Wie kann ich mit mir selbst gewaltfrei, verständnis- und liebevoll umgehen?

Immer wieder bemerke ich in mir Traurigkeit, dass ich selbst diese Art der Vermittlung des Rosenberg-Modells der Kommunikation vor 15 Jahren nicht bekommen habe. Der Fokus war damals und ist heute noch bei vielen Trainern die „korrekte“ Anwendung der 4 Schritte im Gespräch oder gar der Versuch einer Konfliktklärung mit Anderen.

Die GFK ist in erster Linie ein Reflexions-Werkzeug und dadurch die Chance auf Weiterentwicklung. Es erfüllt mich zutiefst, dass ich dieses kostbare Wissen weitergeben kann – und dass es dankbar genommen wird.

www.lebenswendezeiten.de

Wo bist du Adam/EVA?

Liebe GFK-Praktizierende,

noch ganz bewegt vom Frauenkongress „Ahninnen der Zukunft“ möchte ich euch zum  Übungsabend am nächsten Mittwoch einladen.


Ein Teil des Übungsabends wird dem Thema  Ahnen/Ahninnen der Zukunft gewidmet werden – der größere  Zeit-Raum fürs eigene Üben, Verstehen und Einfühlen.

JedeR  von uns steht zwischen Vergangenheit und Zukunft. JedeR ist ein Ahne/eine Ahnin für die nächsten Generationen. Wir übergeben den Staffelstab.

Die  GFK trägt dazu bei, uns unserer Bedürfnisse und der alles Lebendigen bewusst zu werden.  Die dritte Säule der GFK ist der Soziale Wandel.

Mich hat vor mehr als 15 Jahren die Pionierin der Tiefenökologie Joana Macy tief beeindruckt.  Es geht darum,  der Erde eine Stimme zu geben, die Welt als Geliebte zu sehen.

Es geht um den Transformationsschritt „vom Ego zum Öko.

 

Einst fragte schon Heinrich Böll die Kriegsgeneration „Wo warst du Adam?“ Die Jugend werde den älteren Generationen bald die unangenehme Schuldfrage stellen: “ Wo warst du, als das Klima zerstört wurde?“ meint der Historiker die Jugend wird den vorhergehenden Generationen die Schuldfrage stellen: „Wo warst Du, Adam?“, so fragte einst schon Heinrich Böll die Kriegsgeneration.

Wer Lust & Zeit hat, kann den  Reisebericht Rebell*innen des Friedens nachlesen:   Einen kleinen Eindruck vermittelt dieser Blog von Martin; auch wenn du nicht dabei warst, sehr inspirierend: https://pioneersofchange.org/rebellen-des-friedens/

Ich freue mich auf euer Kommen. Bitte bei mir per Telefon oder Mail anmelden.

Ahninnen der zukunft

„Wir sind die, auf die wir gewartet haben“. „Sei du die Veränderung, die du dir in der Welt wünschst“……es gibt noch viel mehr Zitate, die uns an unsere Gestaltungsmöglichkeit, unsere Kraft und Verantwortung erinnern.

Heute ist der Abschiedstag des Frauenkongresses hier in Weyarn, im Domicilium, von dem ich bisher nichts wusste. Ein riesengroßer Reichtum an Vielfalt, gesammeltem Wissen und weiblicher Kraft.

Wenn es dich interessiert, schau hier zu den Ahninnen der Zukunft hinein.