Glücksformel

Ich lese über die Glücksformel von Gerald Hüther – den ich seit 30 Jahren total schätze und dessen Wissen ich seither weiterverbreite – und ich wage es, ihn zu korrigieren: ja, wir alle streben nach Glück. Wir alle können mehr oder weniger wollen….es wird uns nicht gelingen, alles umzusetzen. solange wir in einem menschlichen Körper sind, sind uns Grenzen gesetzt.
 
So lauten meine Erweiterung seiner Glücksformel – Fragen:
 
• Wer bin ich, was ist in mir angelegt?
• Was will ich für ein Mensch sein?
• Welche Gaben und Talente habe ich und möchte ich          weiterentwickeln, zur  Blüte bringen?
• Wozu will ich dieses Leben nutzen?
• Ich treffe anhand dieser Antworten und anhand meiner unbewussten Voreinstellungen täglich Entscheidungen in Übereinstimmung mit meinem Körper, seiner uralten Intelligenz.
• ich übe mich darin, meine Würde zu wahren – und behandle andere würdevoll. Das ist meine Ausrichtung.
• ich begegne meinen Mitmenschen mit Respekt, Wohlwollen und auf Augenhöhe. Diese Fähigkeit kultiviere ich durch die Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation. Ich trage dazu bei, dass wir uns wechselseitig ermutigen.
 
Mein Beitrag zu diesem „Wer bin ich und wer kann und möchte ich sein ist das WESENSBUCH. Es ist das mitwachsende Buch; das Buch oder der Ordner, die Sammlung an Texten und Impulsfragen für dich, an dem du entlang wächst, dich entdeckst und zu dem/der heranwächst, als die/der du „gedacht“ bist.
 
 

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