Identifizieren und Üben

Egal, was du tust und ich tue. Durch Üben – Üben – Üben wird es besser. Das Üben fällt leichter, wenn wir uns mit dem identifizieren, worin wir uns verbessern wollen.

Ich freue mich über meinen Fortschritt beim Zeichnen. Er ist sichtbar und das bestärkt mehr als der unsichtbare Fortschritt. Ich freue mich über jede Erweiterung meines Horizonts. Nein, freuen ist da nicht der korrekte Ausdruck, denn es ist ja das Ganze, von dem ich mehr erkenne – und das enthält Helles und Dunkles.

Am nächsten MIttwoch ist wieder eine Gelegenheit zum Üben von Selbstreflexion und der Kommunikation mit sich selbst und Anderen.

Liebe GFK-Praktizierende,

Es ist ja auch der Ton, der die Musik macht. Aber auch die Pausen, der Rhythmus, die Lautstärke….

ich lade euch zum nächsten  Übungsabend ein. Am  12. Juni um 19 Uhr geht es wie immer um das Eintauchen ins achtsame, empathische Feld, das Praktizieren der Selbstreflexion und v.a. um das Erinnern: wie möchte ich mit mir in Kontakt sein und wie mit meinen Mitmenschen?

Starten möchte ich mit dem Thema: „Ich erzähle mir die Geschichte……“

Mein Vorschlag: geht gedanklich schon mal  in euer „Kopfkino“ und lasst eine Geschichte, die ihr euch immer wieder selbst erzählt, aufsteigen.  Überlegt, ob ihr sie als Beispiel teilen wollt, um damit anders als bisher umzugehen.

Oder ihr bringt euren aktuellen Konflikt mit – und wir schauen gemeinsam mit GFK-Augen/ Ohren/Herz drauf ….

Ich freue mich auf den Juni- Abend mit euch. Bitte anmelden per Mail oder Telefon

Jetzt wünsche ich euch noch ein friedliches Pfingstwochenende

www.lebenswendezeiten.de

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