Schlagwort-Archive: Gauting

Künstlertreff

Ich habe eine neue Initiative gestartet – um hier in München oder im Würmtal etwas entstehen zu lassen, was mich und alle Beteiligten bereichern wird. Der „Künstlertreff“ ist eine Gesprächsrunde von Künstlerinnen/Künstlern. Ein schier unbegrenzter Pool von Ressourcen, von Wissen, Erfahrung, Talenten und Kontakten kann so wie angezapft werden.

Die Gespräche haben einen Fokus, das kann ein Thema oder eine Frage sein, einen klaren Anfang/Ende. Die Teamleitung wechselt, der Timekeeper auch. Und einige wenige Prinzipien bilden den wertschätzenden Rahmen. Diese sind für das Dazugehören jedoch essentiell.


Lasst uns gemeinsam Räume für inspirierende, herausfordernd-stärkende Gespräche schaffen – über das, was uns wirklich bewegt. Die Dreingabe ist lokale Vernetzung, Verbundenheit, Kennenlernen auf eine andere, neue Art, 
Dauer 2,5 Std., die jeweilige Gastgeberin/der jeweilige Gastgeber bekommt von jedem der max 5 Teilnehmer 10 €. Raum und Zeitpunkt ist noch offen – bei Interesse erst einmal Mail an mich.

Yess – Und es gibt das gemeinsame Tun. In München die Urban sketchers und die meetup Treffen. Hier in Gauting organisiert Claudia Hiepel die Samstagstreffen der Gauting Sketchers. Heute im Cafe Amelie.

Zeichnen lernt man nur durch Zeichnen.

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Einzigartigkeit beschreiben: Marshall Rosenberg

In meinem derzeitigen regelmässigen Analysieren von Ressourcen-Kraftfeldern ausgewählter VIPs habe ich Marshall Rosenbergs Körpergrafik wieder einmal genauer angeschaut.

In den 4 Hexagrammen, die sein Inkarnationskreuz ausmachen, sind die 4 und die 6. Linie aktiviert. Die Schlüsselbegriffe für dieses Profil  sind im Human Design  „einflussreiches Vorbild“ oder „vorbildlicher Netzwerker“.  

Seine Talente machten ihn zum kompetenten Spezialisten für die Entwicklung und weltweite Verbreitung der gewaltfreien Kommunikation:

REGULIERUNG – Feinfühlige und gerechte Regulierung des Beziehungsgeschehens auf Basis der Bedürfnisse & Prinzipien.

Diese Spezialisierung ist ein Antrieb, den sensiblen Ausgleich zwischen den individuellen Bedürfnissen in einer Gemeinschaft und den geltenden Prinzipien in dieser Gemeinschaft herzustellen. Dabei geht es auch immer um emotionale Bedürfnisse und Befindlichkeiten in einer Gemeinschaft.

 

Experte werden. Talente sind als Same mitgegeben. Um sein Talent im Bereich des Logischen zur KOMPETENZ und zu Gewandtheit in speziellen Fertigkeiten in Bezug auf tiefe Lösungen für gesellschaftliche Probleme wachsen zu lassen, brauchte es Identifikation mit einer Sache.  Wahre Meisterschaft ist ein Produkt oftmaliger Wiederholungen und Übung. Wenn ein Mensch mit diesem Talent etwas gefunden hat, dem er/sie sich voll und ganz hingeben möchte,  können die Perfektion und kreative Tiefe meines Ausdrucks für viele Menschen und die Welt eine große Bereicherung darstellen.

Beim Durchgehen aller 26 Aktivierungen, die seine Talente ausmachen staune ich wieder einmal. In diesem Beitrag möchte ich nur eine Aktivierung hervorheben:  der unbewussten Mond dort in Hexagramm 8.5 bedeutet u.a. „Die Lehrerpersönlichkeit, die ihren Beitrag leistet und zugleich weiß, dass der eigene Einfluss begrenzt und vergänglich ist und Schüler flügge werden“

Ich bin dankbar, dass ich Marshall Rosenberg noch persönlich in einem seiner Intensiv-Trainings in der Schweiz erleben durfte. Ich staune darüber, was in seiner Geburts-Körpergrafik alles schon steht. Ich sehe Erfüllung seiner Bestimmung. 

Der August-Übungsabend findet morgen um 19- 21 Uhr in Gauting statt. Wenn du hier in der Nähe wohnst, bist du eingeladen. Melde dich an unter kontakt@lebenswendezeiten.de. Wenn du jemanden kennst, der sich für die Verbesserung seiner Kommunikationskompetenz interessiert, gib diese Info weiter.

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Überraschung am Bahnhof Gauting

Gauting in Kultur vereint vom 8.17. Juni 2018

Überraschung am Bahnhof. Jeden Tag um die gleiche Zeit.  „Besondere Highlights sind die kleinen Überraschungen im Bahnhof zur allabendlichen S-Bahn-Stoßzeit zwischen 18:15 – und 18:45 Uhr. Was man dort erleben kann, wird nicht verraten, doch lohnt sich ein Abstecher, auch wenn man nicht zufällig aus der S-Bahn aussteigt.

Heute um 18:15 Uhr.  WIR,  IMMERTANZ.

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Contactimpro – was ist das denn?

Contactimpro – was ist das denn?

Mit dem Leben tanzen. MIt einem Fest am Montag ist unser Tanztheaterprojekt hier in Gauting zu Ende gegangen. Rechts und links unten habe ich auf einer früheren Collage Contactszenen eingefügt. Ich liebe das.

mit dem Leben tanzen 001

Ab morgen bin ich  wieder bei der  Contact-JAM in Innsbruck dabei.  Seit mehr als 15 Jahren praktiziere ich diese Tanzform. Gesehen habe ich staunden 2 Männer unglaublich harmonisch tanzend – aber improvisierend – bereits vor mehr als 30 Jahren in der Regensburger Traumfabrik gesehen.

Contact Improvisation ist eine postmoderne Tanzform, die sich anfangs der 70er Jahre in den USA entwickelt hat.  Steve Paxton, ein ehemaliger Cunnigham Tänzer, experimentierte mit der Dynamik zwischen zwei Tanzenden, wenn sie sich gegenseitig fangen, übereinander rollen oder hochheben. Da die Bewegung aus dem Moment der Beührung heraus in jedem Augenblick neu entsteht, die beiden Elemente Beührung und Improvisation dabei grundlegend sind, nannte er das Experiment 1972 Contact Improvisation.

Heute sind Elemente dieser avantgardistischen Tanzform in vielen modernen Tanzstücken zu sehen. Zugleich wird Contact Improvisation an sogenannten Jams (Improvisations-Treffen) lokal und überregional praktiziert. Weil der Tanz nach bestimmten Prinzipien der Schwerkraft immer wieder neu aus der konkreten Begegnung entsteht und keiner vorgegebenen Choreographie folgt, schafft er Brücken zwischen den unterschiedlichsten Menschen, mit den verschiedensten Köpern und Fähigkeiten.

Die Begründer von Contact Improvisation haben sich entschieden, diese Tanzform für eine breite Gemeinschaft von Tanzenden offen zu halten. Daher wurde Contact Improvisation nie institutionalisiert. Der Name ist nicht urheberrechtlich geschützt. Um so wichtiger wurden daher Möglichkeiten, Inhalte und Methoden dieser Tanzform zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

Ich freu mich drauf.

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Tanzen ist die Poesie des Körpers

Tanzen ist die Poesie des Körpers.

Es gibt den Aphorismus „Tanz ist die Poesie des Fußes“ © John Dryden (1631 – 1700) einem englischen Dramatiker. Meine Perspektive ist viel weiter und ich wandle das Zitat um: „Tanzen ist die Poesie des Körpers“, denn wir tanzen mit dem ganzen Körper.  Allein die Haltung des Kopfes, eine leichte Neigung spricht. Ein Körper allein spricht seine eigene, individuelle Sprache. Wenn sich viele Körper bewegen, dann spricht deren Beziehung zueinander im Raum: wo sie stehen, wohin sie sich bewegen, wer mit wem……all das kann ein schönes Gedicht werden. Möge es uns gelingen. Denn heute Abend im Bosco ist die Premiere und gleichzeitig der Abschluss unseres Tanztheaterprojekts hier in Gauting.

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Gemeinsam, kreativ und inspirierend alt werden – in Gauting.

Begonnen hat es im Herbst 2011, als sich etwa 50 Menschen im Bosco trafen, weil sie sich von  Hans Georg Krauses und Bettina Fritsches Angebot angezogen fühlten.  Gemeinsam schauten wir den Film  „Kontakthof“ von Pina Bausch an.  Das war der Beginn einer wundervollen gemeinsamen Zeit. Der „Erste Streich“ war  ein „Wir-zeigen-uns“. Der „Dritte Streich“ ist die N° 3

bewegtes leben 2068 Flyer

Die Überschrift der Nach(t)kritik von Thomas Lochte :  „Bewegtes Leben 2068 – fulminante Ü 60-Hommage an Pina Bausch“

Vor genau vier Jahren starb Pina Bausch, doch das von ihr entfachte Feuer des Tanztheaters lebt fort – es ermutigt die Menschen auch weiterhin, sich auch auf einer Bühne so zu zeigen, wie sie sind. In diesem ebenso unsentimentalen wie lebensbejahenden Geist haben sich Menschen zwischen 60 und 75 an ein in jeder Hinsicht bewegendes Projekt gewagt: „Bewegtes Leben 2068“ ist nicht nur die szenisch gebündelte Summe der Lebensjahre der Beteiligten, sondern eine virtuose Collage des Menschseins, wie sie das „bosco“ wohl noch nicht gesehen hat. „Manchmal haben wir das Gefühl gehabt, der Weg ist der Weg, und manchmal auch: der Weg ist weg“, beschreibt Choreographin Bettina Fritsche die vergangenen neun Monate des Probens und des Zweifelns. Die ungewöhnliche Idee, in Gauting ein Tanztheater-Projekt für ältere Menschen auf die Bühne zu bringen, gehe auf Hans-Georg Krause zurück, erzählt Fritsche. Sie hat es dann ausschließlich mit reinen Amateuren zu tun bekommen – anfangs 38 Mutige, von denen nach 88 Stunden des montäglichen Probens bis zur Aufführung gut 30 am Ball geblieben sind. Pate gestanden und in einigen optischen Zitaten aufbltizend war u.a. Pina Bauschs legendärer „Kontakthof“-Zyklus, der binnen zweier Jahrzehnte mehrere verschiedene Inszenierungen und eine Verfilmung hervor brachte: Bauschs seinerzeit revolutionäre Methode, herkömmliche Handlungsabläufe des Theaters aufzulösen und die einzelnen Elemente assoziativ in verblüffende neue Zusammenhänge zu stellen – sie funktionierte auch hier vortrefflich. Das Spiel mit dem Bild der Gruppe und den immer wieder daraus hervortretenden, ja ausscherenden Individuen, die von den Akteuren selbst bestimmte Akzentuierung ihres Auftretens und die spannende Interaktion all dieser Persönlichkeiten – Bettina Fritsche ist es gelungen, das „freie Agieren“ und die unverkennbare Freude all dieser Menschen zu einem energiegeladenen Ganzen zu bündeln. Aus einer Art „Casting“ zu Menuett-Klängen wird so in voller Gruppendynamik (etwa 30 Frauen, nur zwei Männer!) eine Prüfung auf Herz und Nieren, die sogar bis zu Beinkleid und Herren-Socke reicht; im nächsten Augenblick wird das Ensemble zu paarweise streitenden Kriegern oder zu einem wogenden Meer, das sich schließlich zurückzieht und „Strandgut“ zurück lässt – jeder ist jederzeit dazu aufgefordert, sich in solchen strukturierten Szenen zu „zeigen“ – solo oder in der Auseinandersetzung mit einem Gegenüber, in Mimik, Gestus, Bewegung.
Die Ausdrucksbreite ist schier unbegrenzt, Ordnung fügt sich und löst sich sogleich wieder auf, Senioren und Sportler werden mühelos eins, Überraschung triumphiert über Form und Erwartung. Die Gruppe ist der Spiegel des Einzelnen, doch die Einzelnen bedingen erst die Gruppe – ein stetes Wechselspiel zwischen Uniformität und Ego, großartig verdichtet in einer Allegorie kollektiven Leids: Der Mensch sinkt zum Sterben hernieder, und über allen Häuptern kehrt eine nur von einem kleinen Mädchen sachte durchschrittene Stille ein – bis das Leben von Neuem erwacht, vielfältig, farbig und unbeugsam. „Manchmal mussten die MItwirkenden schon Persönliches preisgeben“, hatte Fritsche verraten. Als Zuschauer konnte man das Aufblühen ihrer Helden bei diesem einzigartigen Geschehen geradezu spüren – dass es in einer bunten Hommage an „Cabaret“ mündete, war da nur das logische i-Tüpfelchen eines Abends, der auch der großen Pina Bausch gefallen hätte: Gezeigt wurde der Mensch in seinem unvollkomme-nen Menschsein, mit Stärken und Schwächen – keine Inszenierung, bewegtes Leben eben. Pina Bauschs Geist lebt ebenfalls – in Gauting ist er halt „Ü 60“, na und?

Seither ist viel Wasser die Würm runtergeflossen. Wir sind uns näher gekommen, haben viel Spass miteinander  und sind auch durch tiefe Erfahrungen gegangen. Wir waren und sind Akteure, weil wir nicht auf den Publikumsstühlen im Bosco saßen, sondern auf der Bühne  standen, rollten, tanzten und lagen. Wir sind zwischen 62 und 75 Jahre alt und zeigen  eher nebenbei, wie lebendig wir uns fühlen. Es ist persönlich zutiefst erfüllend. Und es leuchtet ein Zukunftspotenzial auf.  Was, wenn viel mehr Menschen gemeinsam,  kreativ und inspirierend alt werden – nicht nur in Gauting?

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Kommunikation & Contactimpro

Kommunikation & Contactimpro

Kommunikation meets Contactimpro. Bewegung, Kommunikation &  Bewusstheit

contactDu kommunizierst immer. Kommunikation ist viel mehr als Sprache. Deine Kommunikation ist machtvoll. Die beiden Tage des Wochenendes sind eine Forschungs- und Lernreise mit Elementen aus der Gewaltfreien Kommunikation/GFK nach Marshall Rosenberg und Contactimprovisation/CI. Du lernst die wesentlichen Elemente einer wertschätzenden, klaren und verbindenden Kommunikation. Die Verbindung von Bewegung, Tanz und Bewusstheit bringt die Sprache deines Körpers und den verbalen Ausdruck zusammen. Du wirst dir deiner Kommunikationsmuster bewusst. Selbstmitgefühl ist der erste Schlüssel zu gelingender Kommunikation und trägt wesentlich dazu bei, dass innnere und äußere Konflikte gelöst werden können. Am Ende der beiden Tage hast du eine wertschätzende und lebendige Verbindung mit dir selbst und deinen Mitmenschen erlebt – und vieles bewegt.

Ort: Yoga Zentrum Gauting, Leutstettener Str. 3

Sa/So                26./27. September                                              10 – 17.00 Uhr

Seminarbeitrag: 150 €

Anmeldung + Information: Anna Haußer,

kontakt@lebenswendezeiten.de,           089 8503087

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Bewegung, Kommunikation

Bewegung, Kommunikaton & Bewusstheit

Bewegung, Kommunikation & Bewusstheit

Bewegung, Kommunikation & BewusstheitDu kommunizierst immer. Kommunikation ist viel mehr als Sprache. Deine Kommunikation ist machtvoll. Die beiden Tage des Wochenendes sind eine Forschungs- und Lernreise mit Elementen aus der Gewaltfreien Kommunikation/GFK nach Marshall Rosenberg und Contaktimprovisation/CI. Du lernst die wesentlichen Elemente einer wertschätzenden, klaren und verbindenden Kommunikation. Die Verbindung von Bewegung, Tanz und Bewusstheit bringt die Sprache deines Körpers und den verbalen Ausdruck zusammen. Du wirst dir deiner Kommunikationsmuster bewusst. Selbstempathie ist der Schlüssel zu gelingender Kommunikation und trägt wesentlich dazu bei, dass innnere und äußere Konflikte gelöst werden können. Am Ende der beiden Tage hast du eine wertschätzende und lebendige Verbindung mit dir selbst und deinen Mitmenschen erlebt. Tanz und Bewegung, bringt dich in deinen Körper. Der Körper ist immer im JETZT.  Bewusstheit deiner Kommunikation ist eine Gabe des beobachtenden Verstandes. Deshalb der Titel des Wochend-Workshops: Bewegung, Kommunikation & Bewusstheit.

Ort: Yoga Zentrum Gauting, www.yoga-gauting.de

Sa/So 26. und 27.Sept 2015, 10 – 17.00 Uhr

Seminarbeitrag: 150 €

Anmeldung + Information: Anna Haußer, kontakt@lebenswendezeiten.de, 089 8503087

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