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News & inspiration april 2019

Ich lebe sinnerfüllt und als ICH SELBST!

1. Das Zitat des Monats. „Empathie braucht Zeit.“
2. DAS BUNTE SCHAF –   Bilderserie 
3. Viele Wege führen zu Antworten auf die Frage
„wer bin ich wirklich?“
4. Dringend: Sozialer Wandel – ein einziges Bild erfasst es.
5. Emotionale & soziale Intelligenz blüht – wie alles – durch Fürsorge.

 
  1. Ein eindrückliches Beispiel wird E. Hemingway zugeschrieben. Er wurde gebeten, eine Geschichte in sechs Worten zu erzählen. Er schrieb: «For sale: baby shoes, never worn.» Der Inhalt ist leicht zu verstehen: eine Verkaufsanzeige für Babyschuhe. Aber um die empathische Tragweite dieser Geschichte zu erfassen, braucht es einige Millisekunden extra. Es kommt vor, dass Zuhörer die emotionale Wucht erst begreifen, wenn andere auf- seufzen.

    2. Ein weißes Schaf folgt der Herde….Ein schwarzes Schaf rebelliert gegen die Herde. Aber….ein buntes Schaf folgt dem Rhythmus seiner eigenen Trommel.  Als Menschen sind wir in zwei gegensätzliche Kräfte eingebunden: wir sind zutiefst soziale Wesen  u n d  wir sind Individuen, die nach Auto- nomie und Weiterentwicklung streben.  Mit großer Lust und ohne Perfektionsanspruch entwickle ich grad Bilder zu diesem Thema. Beginnen möchte ich mit dem Exstase-Schaf:



Das bunte Schaf hat den Mut, den eigenen Weg zu gehen – und wird natürlich misstrauisch beäugt von den weißen Schafen. Diese beiden grundlegenden Bedürfnisse zu erfüllen ist eine lebenslange Beschäftigung und Aufgabe.

  Es gilt, unsere emotionale  Intelligenz weiter zu entwickeln, mit unseren Gefühlen umgehen zu können, uns selbst achten und lieben zu lernen. Parallel dazu gilt es, unsere soziale Intelligenz zu schulen, um friedlich unseren Lebensweg gehen zu können.  „Wenn wir innerlich zu uns selbst gewalttätig sind, ist es schwer, mitfühlend zu anderen zu sein.“ – Marshall Rosenberg. Das Rosenberg-Modell ist für mich eines der besten Selbstreflexionstools für die eigene Heilung und Weiterentwicklung.  

3. Der Weg zum Selbst und der richtige Platz fürs kleine Ego. Viele Wege führen zu Antworten auf die Frage „wer bin ich?“ – „was macht mich aus“? Ab dem nächsten Newsletter beginne ich mit einem Überblick über Möglichkeiten, Fragen und Wege zum ICH und dem weitsichtigeren SELBST zu beleuchten. Einer davon ist das Human Design in der integralen Version. Meine Angebote dazu kannst du hier genauer anschauen. 

4. Der große Wandel braucht Bewusstheit und Bewegung, unser Tun. Bilder hinterlassen Eindrücke – und dieses Bild ist aussagekräftiger als tausend Worte.

 Ich möchte wieder an die heilende Kraft Empathie erinnern – so wie ich sie selbst  immer wieder  erfahre und meine Coachingpartnerin erfahren lasse. Dazu heute noch ein Zitat, das mir gut gefällt:  „Vielleicht war der größte Fehler, den ich in Bezug auf Liebe machte, die richtige Person zu finden. In Wahrheit geht es darum,  selbst die richtige Person zu werden. Such nicht nach dem Menschen, mit dem du dein Leben verbringen möchtest. Werde der Mensch, mit dem du dein Leben verbringen möchtest“. Neil Strauss. 

Empathie braucht unsere Weiterentwicklung. Wir fallen so leicht aus unserer natürlichen und auch beabsichtigten empathischen Haltung.  Wir lernen und trainieren, mit unseren Gefühlen und Bedürfnissen umzugehen. An zweiter Stelle steht die GFK für die Entfaltung unserer sozialen Intelligenz.   Am Mittwoch,  8.Mai ist wieder eine Möglichkeit, in der Gruppe Empathie und Akzeptanz zu erleben. Bitte eine Mail an mich, wenn du kommen magst. Im Herbst wird es außer dem Einführungskurs auch einen Vertiefungskurs geben.  Wach auf, räume auf, bleib weich.  Möge Selbstakzeptanz wachsen und in deinem Lebensumfeld  herausfordernde und gleichzeitig nährende  Beziehungen sein.     

Ein Lächeln von  

Lehrerin, Begleiterin, Künstlerin und Pionierin – in ständiger Weiterentwicklung, mit Rückschritten und beglückenden Fortschritten.   Meine Aufgabe ist das Teilen meiner Erfahrungen und meines erworbenen Wissens.    Und ich freue mich, wenn du meine Informationen weitergibst…………………an Freund*Innen, Kolleg*Innen, an künftige Eltern oder gute Freund*innen. Wir sind einzigartig und brauchen einander, denn wir sind Beziehungswesen. Unterstützen wir uns gegenseitig darin, das aus dem Weg zu räumen und zu heilen, was uns daran hindert aufrichtig, mutig und freundlich zu sein.
 
  Anna Haußer, Human Design und Dialogkultur.
Telefon 089 8503087, Bergmoserstr.5, 82131 Gauting. 
www.lebenswendezeiten.dewww.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/   
www.facebook.com/HausserA  
           

Pioneers of Change – Wohnzimmergespräch

Yeah, dieses Jahr sind wir mehr! Gestern habe ich für 6 Gäste mein Wohnzimmer als Raum für gute Gespräche und Vernetzung zur Verfügung gestellt.

Zur Einstimmung habe ich in Joana Macy s Büchern geblättert und für unseren Abend folgenden Text gewählt:

„Was ist Hoffnung durch Handeln?

Ganz gleich, in welche Situation wir geraten: wir können wählen, wie wir darauf reagieren. Angesichts überwältigender Herausforderungen haben wir vielleicht das Gefühl, unser Handeln zähle nicht viel. Aber wie wir reagieren und wie zuversichtlich wir sind, dass unser Beitrag auch Gewicht hat, hängt davon ab, was wir uns unter Hoffnung vorstellen.

Das Wort „Hoffnung“ hat zwei verschiedene Bedeutungen. Bei der ersten bauen wir darauf, dass ein von uns begehrtes Ergebnis mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintritt. Wenn wir diese Art von Hoffnung brauchen, ehe wir uns zum Handeln aufraffen, blockiert das unsere Reaktion überall dort, wo wir unsere Chancen als nicht sehr groß einschätzen.

Die zweite Bedeutung hat mit dem Wünschen zu tun. Diese Art von Hoffnung – das Wissen, worauf wir hoffen und was wir gerne hätten – bringt uns auf den Weg. Der eigentliche Unterschied liegt aber darin, wie wir mit dieser Hoffnung umgehen. Passive Hoffnung wartet darauf, dass äußere Wirkkräfte das herbeiführen, was wir uns wünschen. Hoffnung durch Handeln bedeutet, dass wir uns aktiv daran beteiligen, das herbeizuführen, was wir erhoffen.

Hoffnung durch Handel ist eine Praxis . Wie TaiChi oder Gartenarbeit ist sie eher ein Tun als etwas, was wir haben. Sie besteht in einem Prozess, den wir auf jede Situation anwenden können, und umfasst drei Hauptschritte. Als Erstes verschaffen wir uns ein klares Bild von der Wirklichkeit, als Zweites identifizieren wir die Richtung, die wir verwirklicht sehen möchten, und als Drittes unternehmen wir Schritte, die uns selbst oder unsere Situation in der erhofften Richtung voranbringen.

Da Hoffnung durch Handeln uns keinen Optimismus abverlangt, können wir sie sogar dort anwenden, wo wir keine Hoffnung mehr sehen. Der leitende Impetus ist unsere Absicht; wir wählen, was wir herbeiführen, wofür wir uns einsetzen oder was wir ausdrücken wollen. Statt erst einmal unsere Erfolgschancen abzuwägen und nur dann aktiv zu werden, wenn wir hoffnungsvoll sind, konzentrieren wir uns auf unsere Absicht und lassen uns von ihr führen“. (aus Joana Macy& Chris Johnstone, Hoffnung durch Handeln)

Und das Feedback nährt mich:

…..Ich empfand, es war eine wunderbare Runde, wo wir in alter Kreiskultur uns austauschen und begegnen konnten.

Und Du, liebe Anna, hieltst mit Klarheit und Deiner sanften und offenen Art den Raum dazu. Es war ein bereichernder Abend für mich, danke.

Liebe Anna,

Herzlichen Dank für den schönen Text von Joana Macy und vor allem für Deine Einladung und wie Du uns durch den gestrigen Abend geführt hast.
Es war ein sehr berührender und bewegender Abend der einiges an Anregungen gebracht hat. Vor allem zeigte sich wie wichtig es ist, einander achtsam wahr und ernst zu nehmen, das 
auszusprechen was einen gerade bewegt und darauf vertrauen zu können, dass die Prozesse die gerade anstehen weiter geführt werden. Der Ulmentanz rundete diesen Abend sehr schön ab. M.


Liebe Anna, Ihr Lieben, herzlichen Dank für den gestrigen Abend und Dein Engagement, Anna. Ich fand es sehr berührend gestern Abend

und nächstes Mal werden wir singen! „Singe bis deine Seele Flügel bekommt……“

www.lebenswendezeiten.de

Das Leben feiern

Das Leben feiern

Das Leben feiern und gemeinsam ein Bild malen.

Meine Freundinnen aus dem Tanzprojekt haben gestern bei meinem Lebensfest eine Staffelei, Farben und eine Leinwand mitgebracht und alle Gäste eingeladen, im Verlauf des Abends mit an einem gemeinsamen Bild zu wirken. Das Bild zeigt die letzte Version unseres gemeinsamen Kunstwerkes. Es war für mich als Gastgeberin einfach bezaubernd, immer wieder andere vor der Staffelei sehen….die Reaktion heute: „danke für Dein schönes Fest!! Das Bild zeigt, wie bunt und vielfältig und lebendig es war…“ und „…..war ein wunderschönes Fest mit guten Impulsen für dich, mich und andere. Und bei dem Bild denke ich an „Fasching“ oder Fröhlichkeit, Ausgelassenheit, Wildheit, ..

In meiner Wohnung gibt es soooo viele schöne Blumen – und auf der Karte, die ich gerade auf de Leinwandablage gefunden habe, steht ein Satz, der sinngemäss für alle gilt und mich berührt: „ …das wäre ja nicht der erste große Sprung….wir sind schon gemeinsam gerannt, gestroben, wiedergeboren…. Wir begleiten dich gern bei deinem neuen Sprung.“. Wir gehen unser Leben ein Stück gemeinsam , teilen, und bereichern und unterstützen uns. Das Erleben dieses Abends ist eine neue Ressource für mich.

 

www.lebenswendezeiten.de

Salon Utopia im Würmtal

Salon Utopia im Würmtal

das bekommen, was ich will

Einladung zum Salon im September  im Institut für Jugendarbeit in Gauting

Die Keimzelle für das Dorf 3.0

Lass uns unsere Sehnsüchte und Visionen hören. Inspirieren wir uns gegenseitig für die Entstehung eines Wohnortes, in dem wir mehr als nur wohnen. Lass uns Heimat, Nachbarschaft, Gemeinschaft erschaffen.

Technologische online Unterstützung durch Dorf 2.0 –

 

Bei der Einladung heute stehe ich vor der Herausforderung der angemessenen Anrede. Die meisten duzen sich – einige sind dabei, die das nicht tun und das mag ich respektieren. So bitte ich um Verständnis, wenn es ein bisschen umständlich klingt.

Die Themenideen, der rote Faden, die Fragen könnten sein:

  • Dorf 3.0 – die Vision eines  Wohnortes, wie wir es uns wünschen. Vielleicht die Synthese  aus Dorf 1.0 –  wie Menschen Jahrtausende lang gelebt haben mit der Erkenntnis des globalem Dorfs 2. 0.  Es braucht es ein Hineinwachsen und Mitgestalten in etwas, was noch nicht da ist.  (Ein bisschen mehr zu meiner Idee  Dorf 3.0 auf meiner Webseite hier. )
  • Wie könnten wir das Wissen, das aus Experimenten wie Transition Town-Bewegungen, Grüne Städte, Dezentralisierung und die vielen Ökodöfer, die weltweit/europaweit entstanden sind,  in das Würmtal hineintragen?
  • Wie könnten neue Vernetzungen /Verbindungen  mit Menschen vor Ort gelebt werden? Gerald Hüther hat in seinem Buch „Kommunale Intelligenz“ den Begriff  „Pantoffeldistanz“ verwendet. Und der gefällt mir total gut.

Ausblick: in den Herbst/bei den Wintertreffen könnten wir uns noch mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Nach indigenem Wissen hat ein  Ort ohne Begegnungszentrum keine Seele. Wie könnten wir dazu beitragen, dass ein zentrales Begegnungszentrum (– oder mehrere kleine Begegnungs-Räume –  ) Wirklichkeit wird. Auch von einer kleineren Gruppe oder sogar einzelnen Personen entwickelte Visionen können im Laufe der Zeit Zugkraft entfalten, wenn sich immer mehr Menschen in dieser Vision wiederfinden.
  • Was könnten wir tun, um unsere lokalen Geschäfte am Leben zu erhalten?

Da der Salon eine Gruppe ist, die sich selbst führt, werden sich die Themen finden. Ich hüte nur den Rahmen, das „Flußbett“ – die Prinzipien des Dialogs und das U der U-Theorie von Otto Scharmer

Du bist offen für frische Impulse, spannende Begegnungen und inspirierenden Austausch, damit eine neue Zukunft wird.  Bring deine Energie, deine Ideen und deine Fragen mit zu einem Abend voller beflügelnder Impulse und berührender Momente in der schönen Umgebung des Jugendinstituts. Wir wechseln wieder ab zwischen Dialogrunde und Kleingruppengesprächen.

Gerne bitte weitererzählen, die Mail weiterleiten. Bitte Bescheid geben, ob du kommst/ob Sie kommen.  Das ist gut vor die Vorbereitung und genügend Stühle sind dann auch da.

ein Lächeln für dich/für Sie

von Anna   Haußer

P.S. die weiteren Termine sind: 9.sept, 14.Okt., 11.nov und 9.Dez.

www.lebenswendezeiten.de

 

 

 

Tanztheaterprojekt Gauting

Nach(t)kritik von Thomas Lochte, 21.02.2015

Tanztheaterprojekt 2: Gratwanderer

„Vielen war ziemlich schnell klar, dass sie weitermachen wollten“, sagt die Choreographin Bettina Fritsche am Premierenabend des zweiten Tanztheaterprojekts. Was für ein Segen, dass dieser Schwung vom Sommer 2013 bis heute anhält: Fritsches sensationelle Arbeit mit einer reinen Laientanzgruppe von durchweg über 60-Jährigen erlebte nun also eine Fortsetzung – nach „Bewegtes Leben 2068“ (die Überschrift verdankte sich damals der Summe an Lebensjahren der Akteure und Akricen, die Anre-gung kam einst von Hans-Georg Krause) wurde zwei Jahre später eine „Gratwanderung“ auf die Bühne gebracht, die wieder ganz eigene Akzente setzte. Das „Ensemble“ besteht mittlerweile zwar fast ausschließlich aus Frauen, doch der einzige Herr in ihren Reihen kommt nicht zu kurz – in einer romantischen Tango-Szene mit anschließendem Happy end darf der Mann ein Mann sein, elegant und im Kostüm eines Musical-Bräutigams. Womit wir bei der wirklich exquisiten Musikauswahl sind: Jene „Szenen, die sich für uns während der Proben als wichtig und stimmig herausgestellt hatten“ (Fritsche), bekamen dank dieser Einspielungen gewisse emotionale Leitmotive, rhythmisierten diese, ohne allzu einengend zu sein. In Soli, Paar-, Duo-, Gruppen-Szenen und deren fließenden Übergängen funktionierte das ganz großartig, allerdings im Gesamtbild und den Aktionen konkreter als noch bei „Bewegtes Leben 2068“ – eine einzelne Frau in einer Art Aufbruchssituation, erst noch zweifelnd, wie festzementiert, dann sich allmählich lösend, zunehmend Tritt fassend – und dazu: „These boots are made for walking“ von Nancy Sinatra.
Probenfoto 3 grünes KleidWas könnte passender sein? Es sei wieder eine Collage geworden, sagt Fritsche. Sie hat Musikzitate von der Klassik über „Ein Amerikaner in Paris“ bis hin zu Neil Diamond mit monologischen Text-Splittern montiert und dazwischen den Bewe-gungs- und Entfaltungsspielraum der Tanzgruppe angeordnet. Eine wohldosierte Portion Assoziatives wurde auch beigegeben – Worte über „Ordnung“, Sätze wie: „Du musst dein Leben ändern!“ oder Zitate wie „Ich setze meinen Fuß in die Luft – und sie trägt.“ Der optisch-choreographische Zauber, der Gleichschwung, der sich hier ausbreitet, und ebenso der Alleingang, beides wird zugleich kommentiert. Im Ergebnis ist erneut eine einzige Wundertüte zu bestaunen: Das Putzfrauengeschwader mit den blauen Eimern liefert wie nebenbei eine Hommage an Fred Astaire und dessen legendäre Nummern mit Besen oder Kleiderständern, während man bei der urbanen Gruppen-Szene sofort an Gene Kelly denkt. Doch auch das Tanztheater einer Pina Bausch lässt wieder grüßen – wenn etwa über imaginäre Abgründe hinweg auf imaginären Seilen balanciert werden muss, wenn ein einziges Ringen und Wogen von Körpern sich von links nach rechts über die Bühne bewegt. Und auch Farben spielen diesmal eine bedeutende Rolle: Das schillernd grüne Kleid der sich entblätternden Frau zu Beginn, das kontrastierende Schwarz/Weiß bei der Thematisierung von Einsamkeit zu Georges Moustakis „Ma solitude“, das Gruppenschwarz bei der Körperlandschaft, das Weiß der Erlösung zu Neil Diamonds getragener Stimme und dem „Lost“-Song des finalen Tableaus. Hier, mit dieser „Gratwanderung“, findet erneut ein Wunder statt: Das einer Ganzheit, das sich aus lauter Individuen, ihrem Elan und ihrem Mut speist. „Sich einbringen, ohne gleich in vorderster Front zu stehen“, hat Bettina Fritsche dieses Konzept aus Sicht der Laien-Tänzer/innen umschrieben. Inzwischen ist man schon wieder ein paar (Tanz-)schritte weiter, wie zu besichtigen war. Sie haben sich wieder getraut, alle.

Tanzen

Tanzen

Heute abend ist unsere Premiere unseres Tanztheaterprojekts für Menschen ab 60 im Bosco/Theaterforum Gauting – mit unserer Choreografin Bettina Fritsche entwickelt.

Viel Freude und ganz viel Lernen, Weiterentwicklung durch die Monate des Miteinanders. Jede Woche, jeden Montag miteinander die Ideen, unsere  so vielfältigen Erfahrungen zusammen tragen, experimentieren, köcheln und durch die Professionalität von Bettina zum Kunstwerk veredelt.

Kling doch einladend – und anspruchsvoll? Tja, das müssen wir also heute abend einlösen. Auf der Bühne – in vollem Licht. Ganz schön aufregend.

Bosco Tanztheaterprojekt - Probenfoto

Probenfoto vom letzten Wochenende

www.lebenswendezeiten.de

Stamm, Tribe

Um das komplexe Wissen des Humandesignsystems besser zu verstehen, bin ich dabei, es in Bildern darzustellen. Wie wir als Menschheit und als Menschen funktionieren und organisiert sind, ist in Schaltkreisen dargestellt.

SK Stamm 1
Globales Dorf

Derzeit vollzieht sich die Annäherung von unpersönlichem Kollektiv und sehr persönlichem Stamm. Es wird  sichtbar im Entstehen des globalen Dorfes. Das ist schon  die Vereinigung der Gegensätze und gleichzeitig der Ausdruck, dass wir alle Ausdruck des EINEN sind. Gemeinschaft braucht nicht mehr nur körperliche Nähe, sondern geistige Nähe. Verbundenheit entsteht über große irdische Distanzen. Ein Tribe ist z.B. für mich der Livingmasterclub, yeah!. Große Dankbarkeit.

www.lebenswendezeiten.de.

Freundlich und sanft mit mir und den Anderen.