Schlagwort-Archive: Körper

Freundschaft

Es gibt Milliarden von Menschen auf unserem Planeten. Es gibt Millionen in unserem Land. Und nur einigen Tausend oder Hunderten kommen wir wirklich näher. Staunen und einfach nur dankbar kann ich dafür sein, hier in Deutschland geboren worden zu sein. Welche Schicksalsmächte haben mich zu dieser Zeit, in diesem Land, in dieser Familie und in diesem Körper zur Welt kommen lassen?

Kollegen und Kolleginnen bekam ich. Partner, Freunde und Freundinnen habe ich aus so vielen gewählt. Gewählt – wirklich?

Wenig Menschen kennen sich seit Kindergarten- oder Grundschulzeit, also sehr lange und sind Zeugen/Zeuginnen der jeweiligen Geschichte. Freunde oder Freundinnen wachsen durch die Bewältigung von Herausforderungen oder Krisen zu. Vertrauen und Vertrautheit ist essentiell.

Es bleibt für mich immer noch das Geheimnis der Wahl. Der Körper wählt – das ist unbewusst. Bei der sexuellen Anziehung ist es der Geruch. Eine Spur führt zur Herkunftsfamilie. Und eine für mich zu einer Projektion. Im Positiven zu so etwas wie einem Ideal: im Anderen etwas sehen, was man in sich (noch) nicht erkennen kann und unbewusst entfalten möchte. Eine These.

Eine Beziehung, eine Freundschaft lässt immer etwas Drittes entstehen – im Sinn von Eins plus Eins ist Drei. Wenn ich zwei Körpergrafiken anschaue, kann ich sehen, welche Dynamiken (vermutlich) zwischen den beiden entstehen. Es gibt Anziehung/Abstoßung, also irgendeine Art von Ergänzung. Es gibt Gefährtenschaft, einen Bereich von Gleichheit und es gibt Dominanzen, die Kompromisse erfordern. Das benennen zu können, ermöglicht Verstehen – und damit umgänglicheren Umgang. Schon manche waren dankbar, dass ich dieses Werkzeug zur Verfügung gestellt habe.

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Immerwährende ToDo-Liste 2

 

Es gibt aus der psychologischen Forschung Erkenntnisse, dass To-Do-Listen durchaus hilfreich sind. Der Mind kann entspannen, denn er hat eine Art Übersicht. Es geht auch nicht um die Erfüllung der ganzen Liste – egal, wie konkret sie aussehen mag. Ich habe meine gestrige Liste um einen Punkt erweitert: die Erinnerung daran, dass auch Nicht-Entscheidungen  Auswirkungen  haben.


 

Einerseits stärkt es die Erfahrung von Autonomie und Selbstwirksamkeit.  Andererseits dient es der Erinnerung daran, immer wieder zu überprüfen, ob eine Entscheidung eine Nur-Mind-Entscheidung ist oder eine aus dem ganzen Körper kommende.

Das kann aus den Tiefen des Instinkts,  der Intuition, dem Bauch oder aus dem Beobachten der Gefühlswelle kommen. Wir brauchen unsere gesamte Bewusstheit für dienliche  – und mutige – Entscheidungen.

Und es gilt darüber hinaus:  Die Immerwährende ToDo-Liste entspricht einer Lebenshaltung. Diese zeigt sich im Verhalten. 

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Entscheidungen

Im Humandesign geht es nicht um Entscheidungen. Es geht um  Bewusstheit und die Achtsamkeit dafür,   woher sie kommen. Treffe ich sie von   meinem Verstand aus?  Treffe ich sie  bestimmt durch  mentale Ängste und Sorgen? Treffe ich sie aus einer  Emotionalität heraus – und brauche  Zeit fürs Verdauen dieser Emotionen?

 

 

Die  wahre Intelligenz unseres Körpers ist wissenschaftlich noch nicht wirklich erforscht.   So viel dieser  Körper-Weisheit  ist uns nicht bewusst, vom Atmen bis  zu unserem  Schutz durch unser Immunsystem.   Das  Potential des Humandesigns  erschließt sich  durch  das Aufzeigen-Können  deiner und meiner einzigartigen Körperstruktur. 

Unsere Entscheidungen prägen unser Leben.

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Dein Seelengefährte

Wir alle tragen eine Sehnsucht in uns. Sie lässt sich in viele Worte fassen: die Sehnsucht nach Ganzheit. Die Sehnsucht nach Selbstannahme, sich zutiefst selbst lieben können.  Akzeptanz und LIebe im Außen zu erfahren mag eine wundervolle Erfahrung sein und sie erfüllt unser Bedürfnis nach Verbundenheit, Intimität und Nähe.

 

Wir sind Wesen aus zwei Dimensionen. Wir sind Kinder der Erde und haben einen Körper, der uns durch das Leben trägt. Wir sind auch Kinder des Kosmos, sind Bewusstheit  in menschlicher Form.  Diese beiden „Teile“ machen uns aus, bilden für diese Lebensreise unsere Ganzheit.  In der Sprache des I Ging haben wir einen Yin-Anteil, dem genetischen Geschenk oder der Bürde von unseren Eltern und Ahnen. Und wir haben einen Yang-Anteil, unsere Seele, woher auch immer sie kommt und was immer sie für uns mitgebracht hat.

Durch das Werkzeug des Humandesigns können wir etwas getrennt sichtbar machen, was in Wirklichkeit nicht zu trennen ist: Körper und Geist.  In den roten Yin-Aktivierungen zeigt sich deine körperliche „Hälfte“, in den schwarzen Yang-Aktivierungen deine  Persönlichkeit.   Unsere Sehnsucht gilt der Vereinigung dieser beiden. Unsere Seelengefährtin, unser Seelengefährte (so sie denn ein Gegengeschlecht haben) sind in uns.

Dein Seelengefährte ist in Dir.

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Mit dem Leben tanzen.

Mit dem Leben tanzen.

Tanzen ist Verbundenheit. Contactimpro ist mein Favorit – vor Kreistanz und Tänzen des universellen Friedens. In all diesen Formen ist das Thema und die Erfahrung: verbunden mit mir selbst und mit den anderen.

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Ich mag das Lied „Mit dem Leben tanzen“ von Marshall Rosenberg sehr.  Der originale englischsprachige Titel ist „Reach out to Life“.  Wie es mich berührt: sich das Leben nehmen. Nicht wegnehmen, sondern hereinholen. Lebenskraft, Lebensfreude, Spass, Berührung und Berührbarkeit.

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Wie reich ist doch die Gewaltfreie Kommunikation. Ein tiefer spiritueller Weg zum Erfahren, Fühlen und Leben unserer Verbundenheit mit allem, was ist.

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Körperlust

Körperlust

Im Körper zuhause sein – mich beweglich genießen – die morgendliche Unbeweglichkeit weichen lassen – die Wirbelschlange wieder-entdecken  – lächeln – zurücklächeln – mich freuen über meine intelligenten Hände auf der Tastatur – die Vögel draussen hören und dann lauschen – mich aufs Frühstück freuen.  Ja genau. Jetzt gleich.

Vorher: das getanzte Bild gestern – der umriss-gezeichnete Körper. Zuhause werde ich auch tanzend mit einem Pinsel in der Hand Bilder und Collagen entstehen lassen. Was ist denn Form Anderes als Bewegung, die Spuren hinterlassen hat? Bewegung, die sichtbar und vielleicht sogar materiell und bleibend geworden ist…

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Schattenarbeit

Nach C.G. Jung ist der Schatten das gesamte Unbewusste. Er ist das Wesen, das wir lieber nicht wären, letztendlich aber doch werden müssen, um zur Ganzheit zu gelangen. Insofern empfinden wir den Schatten, bzw. unsere »dunkle Seite«, äußerst zwiespältig: Er stößt uns ab und fasziniert zugleich. Der Schatten steckt hinter allem, was uns widersteht, was wir ablehnen oder gar bekämpfen – und beinhaltet gleichzeitig unser größtes Entwicklungspotenzial.

Schattenarbeit - Licht hineinbringen
Im Humandesign ist das Unbewusste all jenes, was in unserem Körper genetisch angelegt ist und uns erst im Lauf unserer Erfahrungen bewusst wird, dass „das“ auch ein Teil des eigenen Wesens ist.

Arbeit mit dem Schatten dient der Bewusstwerdung und ist im wahren Sinn des Wortes Lichtarbeit.

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Meinen Fokus auf meine Ganzheit ausrichten.

Meine 3 freundlichen Handlungen heute

1.ich wähle es,  heute keine ungesunden Kohlehydrate zu essen
2.ich machen eine kurze Sequenz integraler 3-2-1-Schattenarbeit  mit einem dunklen, ungeliebten Anteil von mir.

3. Dankbarkeit für die Leichtigkeit des Kreativ-seins und für die Menschen um mich herum

Das Leben – ein Tanz

Das Leben – ein Tanz. So viele Tanzstile, so viele Ausdrucksformen von Musik und Rhythmus, so vielfältig die Ausdrucksformen von uns Menschen.

Tanz als Poesie des KörpersTanz ist Poesie des Körpers.  Die Noten bekommen lebendige Beine, bewegliche Arme oder inspirieren zu zarter Berührung. Lebenslust. Kulturelle Vielfalt Auch in der Musik und im Tanz genetische Neuschöpfungen. Freude.  Rhythmus balanciert das Sein – Muster geben mir Halt, gute Gewohnheiten führen mich. Und ich tanze ins unbekannte ICH.  Das Leben – ein Tanz.

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Mich ausdrücken über meinen Körper, meine Sprache, meine Bilder – und darüber hinausgehen: lauschen auf den Ausdruck von anderen Menschen.

Meine 3 freundlichen Handlungen heute:

1.heute Brunch-Singen am Ammersee.
2.ich lächle – auch, wenn ich allein bin – und bin mir immer öfter meiner Mimik bewusst.
3..ich mache Pausen und bin mir des vibrierenden Felds meines lebendigen Körpers bewusst.

Living Master Club – LMC

Musik bringt mich in meine Kraft
Musik bringt mich in meine Kraft

Lokale und regionale Begegnungen im Living Master Club 2014

Als ich vorgestern beim LMC – Kickoff in München als eine der Begegnungsfragen „was bringt mich in meine Kraft“ in den bewegten Raum gab, spielte ich mit. Von der Pause her war das Lied noch im Raum und in meinem Körper. Sofort war in mir die Klarheit: ja, es ist die Musik, das Tanzen und die Begegnung. Ja, genau. Dann leuchten meine Augen, mein Körper fühlt sich leicht und kraftvoll zugleich an und in der  Begegnung mit dem Menschen mir gegenüber ist  ein Lächeln, ein Lachen. Freude.

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Freundliche Schritte tanzen – mit mir und den Anderen.