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News & Inspiration August 2019

Das Zitat des Monats und ein Gedicht. „Liebe dich selbst, dann liebt dich das Leben“ 

Die Mutmacherei –  eine Antimobbing-App und ein Bleistift anstelle der Zillionen Plastik-Kugelschreiber Gebrauchsanleitung für dich selbst

Wirkung und Wertschätzung meines Coachings. 

Möchtest du etwas ganz Besonderes und ganz Individuelles schenken?   

Ich glaube, dass wir einen Funken jenen ewigen Lichtes in uns tragen,
das im Grunde des Seins leuchten muss und welches unsere schwachen Sinne 
nur von Ferne ahnen können.
Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen 
und das Göttliche in uns zu verwirklichen, 
ist unsere Pflicht, ja, der einzige tiefe Sinn unseres Daseins. ~ Johann Wolfgang von Goethe

Wie immer  möchte ich Infos zu Themen des wertschätzenden Miteinanders, zum Entdecken und Entfalten  der eigenen Bestimmung und ein neues Kunstwerk von mir hineingeben.
  
Mutmacherei
Zu meinem Engagement für wertschätzenden Umgang miteinander und unseren Lebensgrundlagen, der Erde: vielleicht magst du die Info über eine App gegen Mobbing in Schule und Büro weitergeben. Sie wurde von Schülern entwickelt und heißt Exclamo = Aufschrei.  Die  Anti-Mobbing-App soll als digitaler Kummerkasten dienen, weil sich „die Leute einfach nicht trauen, Hilfe zu holen“. Die Idee der drei Gründer: ein digitaler Kummerkasten, über den man anonym mit Vertrauenspersonen ins Gespräch kommen kann — am besten mit wenigen Klicks via Smartphone.  

Nachhaltiges Schreibgerät: Ein Stift, der eine Pflanze werden kann. Das Zedernholz, aus dem sie gemacht sind, stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Der Kern besteht aus Ton und Graphit. Jeder Stift ist zu 100 Prozent biologisch abbaubar. Damit biete man eine Alternative zu „135 Millionen Plastikkugelschreibern, die jeden Tag auf der Welt produziert werden“.  

Wir haben heute unzählige Möglichkeiten, der Lösung des Rätsels „Ich“ auf die Spur zu kommen.  Die Informationsfülle des Human Design Systems ist heute fast schon so groß wie z.B. die Astrologie oder auch das Enneagramm. Als ich 2002 das  Human Design System kennenlernte, gab es englischsprachige Materialien, v.a. Audios und kaum deutschsprachige,  schriftliche Materialien. Heute  kannst du unglaublich detaillierte Informationen über Dich zu einem günstigen Preis bekommen, z.B. bei einem meiner Lehrer Peter Schöber.  Die Schattenseite ist,  dass dich diese Fülle bereits verwirrt oder geradezu „überflutet“.
Information ist eines, die Motivation zur Ausrichtung auf die eigene Bestimmung eine andere. Wo anfangen? Was genau  wäre jetzt unterstützende für mich…..? Denn sich selbst erkennen ist ein lebenslanger Prozess.

Als ein Projektor mit dem Talent für Korrektur bin ich aus HD-Sicht prädestiniert dafür, zu erkennen „wo der Wurm ist“. Von dort aus oder aus einer Sackgasse heraus gibt es den Weg zurück in die eigene Spur bzw. auf eine neue Entwicklungsstufe.  Klärung und Anschub oder „Geburtshilfe“ sind mögliche Worte für die Art Begleitung, die mein Coaching ausmacht.

Eine Feedback-Stimme der letzten Woche: „Ich bin nach einer sehr angenehmen und nachdenklichen Fahrt gut heimgekommen. Fühle mich leicht und verstanden von dir; jetzt beginnt das Aufarbeiten, Anhören, ab sofort auch das „hineinhören“ in den Bauch  und …ausprobieren. Ich danke Dir sehr für unsere schönen Gespräche,  du hast mir so Vieles klarer aufgezeigt! Auf meine Reise zu mir selber bin ich nun, dank dir, auf einem starken Schiff unterwegs 🙂

Beim zweiten Anhören daheim bin ich so froh, dass du das aufgenommen hast. Unsere Begegnung ist für mich wirklich wertvoll gewesen, denn ich sehe unsere zwei Tage als Zäsur in meiner …sagen wir, alten Lethargie.

In der Nachwirkung liegt meine Konzentration auf das Spüren des Körpers, also die Achtsamkeit  wie ich spüre, auch mit der morgendlichen Sitz-Mediation, es tut einfach gut. Doch es ist auch eine ziemliche Baustelle, um alles präsent zu haben und diese Bewusstwerdung zu erleben, daher in kleinen Schritten eben; ich bin guter Dinge dabei“.  R.B.

Gibt es einen Geburtstag zu feiern? Mit dem  WESENSBUCH – hast du ein ganz besonderes, total individuelles Geschenk.  

Wach auf, räume auf, bleib weich.  Möge Selbstakzeptanz wachsen und in deinem Lebensumfeld  herausfordernde und gleichzeitig dich stärkende Beziehungen sein.    

Mit einem Lächeln wünsche ich Dir weiter einen wundervollen Spätsommer.

Lehrerin, Begleiterin, Künstlerin und Pionierin – in ständiger Weiterentwicklung, mit Rückschritten und beglückenden Fortschritten.   Meine Aufgabe ist das Teilen meiner Erfahrungen und meines erworbenen Wissens.    Und ich freue mich, wenn du meine Informationen weitergibst…………………an Freund*Innen, Kolleg*Innen, an künftige Eltern oder gute Freund*innen. Wir sind einzigartig und brauchen einander, denn wir sind Beziehungswesen. Unterstützen wir uns gegenseitig darin, das aus dem Weg zu räumen und zu heilen, was uns daran hindert aufrichtig, mutig und freundlich zu sein. 
 
 Anna Haußer, Human Design und Dialogkultur.
Telefon 089 8503087, Bergmoserstr.5, 82131 Gauting. 
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Die Künstlerin werden, wie ich gemeint bin.

Seit ich nicht mehr an (m)einem Gymnasium arbeite, habe ich meine künstlerische Seite verstärkt weiterentwickelt.

Dieser Aspekt meines Wesens war immer da und eine Zeit lang konnte ich ihn sogar in der Schule in der Choreografie von Tanzaufführungen, Schatten- und Schwarzlichtheater leben. In einem gemeinsamen kreativen Prozess mit Schüler*innen sind lebendige Bilder entstanden.

Durch intensives Lernen und Üben in diversen workshops bin ich grad dabei, so etwas wie ein individuelles Gesamtkunstwerk zu weben und zu leben: mich wirklich ganz individuell zu zeigen in meiner beratenden Arbeit und meiner Kunst

Die Anwendung wichtiger Prinzipien von Farbe, Bildaufbau u n d Aussage. Das sind Varianten meines Bildes von Verbundenheit, Freundschaft, Vernetzung. work in progres…..

und: jedeR kann den ganz eigenen Ausdruck finden und den Mut aufbringen, sich zu zeigen. In all seiner Herrlichkeit, Schwäche und Niederlage.

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Gesetzmässigkeiten – überall.

 

Gestern das ERDFEST in Herrsching gefeiert – in Gauting gab es auch eines. Eine kleine Gemeinschaft von Menschen, die mit diese neue Tradition begründen  wollen, haben auf einer Wiese um eine starke,  einzeln stehende Eiche gefeiert. Wie schön, einen Austausch darüber zu haben, wie uns ganz individuell der Kontakt zur Erde gelingt.  Mir wurde klar, wie lange ich schon nicht mehr bewusst im Gras, auf dem Boden gesessen bin. 

Heute, einen Tag eines Kompositionskurses im Akthof in München mit Anette Bley als Kursleiterin erlebt,  eine Hauptzeichnung und einige „Fingernagelskizzen“ gemacht.

Auch in der Kunst gelten  „Gesetze und Prinzipien“ – zumindest solange, bis sie über den Haufen geworfen oder auch wieder neu „entdeckt“ werden:  Polaritäten und der goldene Schnitt. Es geht um die spannungsreiche und eben nicht gleichförmige, symmetrische und langweilige Aufteilung von Gegensätzen in einem Bild. In einer Zeichnung ist es einfacher als in Farbe. Es gilt also hell – dunkel, groß – klein, Nähe und Distanz zu gruppieren und den Fokus auf einen der Punkte des goldenen Schnitts zu setzen. 

Die Polaritäten Bewahren – Mutation – Revolution – Weiterentwicklung – Wahrnehmen – Empfangen – ……all das sind die Bausteine, die  – mir – Welt, Kosmos erklären, verstehen helfen. 

Mit der Entscheidung für Grundformen wie statischem Quadrat und Kreis,  dynamischen  Dreiecken und dem Aufbau eines Rhythmus lässt sich eine Komposition „bauen“.  In  Kleingruppen haben wir erst ein Stilleben aufgebaut, dann gezeichnet und Schwerpunkte gesetzt.

Ich lerne so gerne dazu. Weiterentwicklung ist mir ein „schwergewichtiges“ Bedürfnis

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Kunst kommt von Können.

 

Kunst kommt von Können – nicht  vom Wollen.

Könnenwollen braucht Übung.   Übungsbereitschaft ist als Motivation in mir. Wenn die Umstände gut sind, dann ist es einfacher, diese zu aktivieren. Ich bin ein Wesen, das Austausch braucht. 

Also hat es mir gestern ausgesprochen gut getan, ein Date in der Glyptothek zu haben. Und noch dazu frei zu sein, wenn ich dort sein möchte – wunderbar.

Meetup-Treffen in der Glyptothek mit Menschen, die ein paar Stunden ihres Sonntags mit aktivem Üben verbringen wollen. Ich hole mir einen Hocker, schaue, wer noch zeichnend in den wunderschönen Räumen sitzt. Sonntags gibt es viele Besucher, die meisten lassen mich in Ruhe schauen und zeichnen. Um 16 Uhr dann Kaffee & Kuchen, Austausch, Information & Inspiration. 

Kunst kommt von Können. Von nix kommt nix. Wenn ich mich mit einem früheren Selbst vergleiche, darf ich mich freuen. Ich mache Fortschritte. Sowohl beim Zeichnen als auch beim Zeichnen auf dem Tablet, im Umgang mit der Zeichensoftware. So entsteht ein Freude-Loop – und der ist wichtig angesichts von Stockung und Frustration. 

Es gibt – wen wundert s  – wenig Frauenfiguren oder Portraits in der Glyptothek. 

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Kreativität & Kunst

Nicht alles, was kreativ ist, ist Kunst

Schöpferisch sein liegt jedoch in der Natur jedes Menschen. 

Das Schöpferische als Urkraft  ausgedrückt in Hexagramm 1, Yang über Yang.

Die Entfaltung von Kreativität  ist Originalität und Frische.  

 Kreativität & Kunst

Schönheit der Melancholie.

Kreativität kann niemals kontrolliert werden.

Es können gute Bedingungen dafür geschaffen werden, dass „es“ geschieht..

Der Antrieb dafür ist die Melancholie – eben, dass Kreativität nicht erzwungen werden kann.

In der Human Design Körpergrafik ist erkennbar, in welchen Feldern die Kreativität dieses Menschen gedeihen kann und worin sie bestehen könnte

Was Kunst ist, ob Kunst und wo Kunst erfolgreich ist liegt in den wenigsten Fällen am Künstler. Kunst kommt von „Künden“ und von Können. Können manifestiert sich in Hexagramm 16, in der Identifikation mit etwas. 

Und als Möglichkeit der Verarbeitung emotionaler Tiefs gilt: 

„Take your broken heart and make it into Art“.

 

In der Verschönerung und Aktualisierung meiner Webseite www.lebenswendezeiten.de  habe ich diesen Artikel zu Kreativität & Kunst geschrieben. 

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Zeichnen ist Meditation N° 4

Zeichnen ist Meditation N° 4

Zeichnen ist Hingabe an eine Tätigkeit. Oft beinhaltet es eine Flowerfahrung – für mich.  Gestern bzw. heute war es 1 Uhr morgens. Aus dem Stricheln, der Hingabe an Licht und Schatten entsteht eine Form. Sie wächst aus dem Bild heraus. Und plötzlich ist da eine Absicht, eine Bildaussage.  Und genau das ist zutiefst erfüllend:  ziellos, absichtslos zu sein und dann Sinn und Ausrichtung erhalten. Woher? Weiß ich nicht.

Hier ist es der Lebensweg.  Die Entwicklung. Das Abtauchen ins Dunkle und das Aufsteigen ins Licht, in höhere Frequenzen.

zeichnung-der-wegZeichnen ist Meditation. Eine Möglichkeit, Glück in mir zu erzeugen. 

Es wäre eine Evolution, wenn mir das auch im Umgang mit der Technik, dem Internet gelänge.

 

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Zeichnen ist Meditation N° 3

Zeichnen ist Meditation N° 3

Es gibt so viele Formen, zur Ruhe zu kommen. Für mich ist es das Zeichnen geworden. Diese Zeit das Vor-mich-Hinstrichelns erinnert mich an das Feilen an einem Goldschmiedestück.

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Ich entdecke das Spielerische, die Experimentierlust. Und dabei lerne ich dazu.  Zeichnen ist derzeit meine Lieblings-Meditation

Was ist deine Art der Hingabe an eine Tätigkeit, die dich erfüllt?

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Gemeinschaftskunst

Gemeinschaftskunst.

Wann hast du das letzte Mal etwas gemeinsam gestaltet? Kennst du das Vergnügen, mit einem Menschen, den du magst in einem Raum zu sitzen, in Stille oder mit leiser Musik und beide „wurschteln“ an etwas herum?

Ich liebe Austausch und gemeinsames Tun. Das Bild im Bild ist eine Kopie der großen Leinwand, die bei meinem Lebensfest im Februar bemalt wurde. Ich nenne es  Gemeinschaftskunst. Es ist der sichtbare Ausdruck und die Erinnerung an ein gemeinsames Feiern.

Nun habe ich als Collage weiter gemacht und Fotos vom Fest verarbeitet. Am mittleren Bild habe ich gestern durch das Feedback   meiner Freundin U. viel lebendiger gestaltet.

Ich liebe gemeinsame Abende in Stille oder mit Violinkonzerten von der CD, dabei zeichnend, strickend oder was auch immer mit den Händen tuend.

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Kunst und Kreativität gegen Depression 6

Kunst und Kreativität gegen Depression 6

Persönliche Fotos als Bildanlass für eine Collage. Ich lerne gerade neue Techniken, vertiefe mein theoretisches Wissen zum Bildaufbau  u n d  treffe Menschen mit ähnlicher Begeisterung. Heute fahre ich wieder zu einem Wochenkurs „Malerische Experimente“ an der VHS Buchenried.  Meine Lebenslust bekommt einen neuen Kick, denn es sind Fotos von Ereignissen, die mein Herz öffnen. Tanzen. Ich experimentiere entspannt und (fast) ohne Erwartungsdruck. Nein, im Gegenteil: ein Bild nicht mehr intuitiv entstehen zu lassen, sondern Absichten zu verwirklichen entspricht meinem eigenen Lernplan. Freude am Experimentieren  u n d  meinen Ausdruck finden macht mich heute glücklich. Denn Unvollkommenheit sind inbegriffen. Mein Weg führt zum Weglassen. Weniger ist mehr –  wieder einmal.

Tanzprojekt quadratisch 1

Kunst und Kreativität für Lebenslust.

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Kunst und Kreativität gegen Depression 4

Kunst und Kreativität gegen Depression 4

Experimentierlust und  Freude an den Farben.  Ich erlaube mir zu spielen – und das sichtbare Ergebnis zu teilen. Der Ausdruck van Gogh s  und mein Ausdruck nebeneinandergestellt. Den Ausdruck von Depression und Schwere habe ich bewusst kleiner gewählt, weil ich meiner Kreativität und Freude Raum geben möchte.  Ich übe es, mich nicht zu vergleichen. Es ist einfach mein momentaner Ausdruck.

Facebook erinnerte mich heute an mein posting vor 1 Jahr: die 2. Aufführung unseres Tanzprojekts in Gauting. Hier ein Ausschnitt aus einer Probe. Wir sind gewachsen, zusammengewachsen. Ich bin dankbar, dabei sein und mit beitragen zu dürfen. Kunst und Kreativität gemeinsam, sich entwickelnd und einen Abschluss findend auf der Bühne.

vor einem Jahr

Kreativität ist Leben, ist Lebendigkeit.

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Kunst und Kreativität gegen Depression 3

Kunst und Kreativität gegen Depression 3

Auf der Suche nach Prävention.

Mit sehr hohen Idealen an die Berufstätigkeit heranzugehen ist gefährlich. Je höher das Ideal, desto geringer ist dann die Toleranz für Kränkungen, Enttäuschungen, für Unvollkommenheiten.

Eine Krankheitsdiagnose bedeutet Entlastung gegenüber den üblichen Selbstzuschreibungen, dass man ein Versager ist und Leben bewältigen können müsste. Dieser Druck ist natürlich ein weiterer Verstärker oder Anlass, wieder in eine depressive Spirale zu geraten.

Kunst gegen Depressionen 2 RodinRodin und die Traurigkeit. Ist es kreative Melancholie oder Depression?

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Kunst & Kreativität gegen Depression

Kunst & Kreativität gegen Depression

Melancholie hat nichts mit Depression zu tun. Depression ist ein Leiden. Die wirkliche Ursache und auch  d a s  Heilmittel ist noch nicht gefunden.

Die Idee der Melancholie ist die universale Bezugsgröße aller bedeutenden Meisterwerke von der Antike bis zur Gegenwart.  Sie gilt als wesentliches Gemütsmerkmal des kreativen Geistes.  Zu jeder Zeit wird ihr die treibende Kraft großer künstlerischer Schöpfungen zugeschrieben. Auch im Humandesign System gilt für den individuellen Schaltkreis Wissen, dem Schaltkreis, der das Neue bringt, Melancholie als Merkmal und Musik wohltuend.

Kunst gegen Depressionen 2 Dürer

Nicht nur Melancholie ist eine Chance  sondern auch die Depression. Es ist die Möglickeit des Selbstausdrucks und des Ausbrechens aus dem inneren Gefängnis.

Kunst & Kreativität gegen Depression

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Kunst und Kreativität gegen Depressionen

Kunst und Kreativität gegen Depressionen

Für mich habe ich wieder einen Weg aus der Finsternis gefunden. Achtsamkeit, Medikamente, Bewegung. All das, was ich vor der Episode gelernt und geheilt hatte, steht mir heute wieder zur Verfügung. Mehr noch: meine Ausrichtung auf Kunst und Kreativität ist stärker denn je. Jetzt die Künstlerin in mir zum Ausdruck zu bringen braucht Mut und Chuzpe, das Loslassen von Erwartungen an mich selbst im richtigen Maß, Sinn für Schönheit und Hässlichkeit und noch viel mehr.

Ich habe nicht den Anspruch, den Stein der Weisen für mich und/oder für  vier bis fünf Millionen depressiv Erkrankte allein in Deutschland gefunden zu haben. Wenn ich mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen mit dazu beitragen kann, dass es ein lebenswertes und kreatives Leben nach der Depression gibt, erfüllt mich das tief.

Kunst gegen Depressionen

Kunst und Kreativität gegen Depressionen

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