Schlagwort-Archive: Verbundenheit

Internationaler WeltfrauenTag.

Ich habe mir gerade diesen Film angeschaut. Gehen wir gemeinsam, schließen wir uns in Frauenkreisen zusammen. Wir sind die Frauen dieser Erde. Wir tauschen uns aus, stärken uns wechselseitig. Wir stehen zusammen, Mütter, Töchter, Schwestern aus jeder Tradition. Zusammen heilen wir uns und die Erde. Wir stehen auf. Wir laden die Männer ein, sich uns anzuschließen.

„Nirgendwo auf der Welt sind Frauen und Männer heute gleichberechtigt. Und das ist eine Tatsache. Schauen Sie sich nur an, wer das Geld besitzt und wer die Machthaber sind. Noch heute haben wir einen langen Weg zur Gleichstellung. Und das müssen wir anerkennen.

Je mehr ich über die Klimakrise lerne, desto mehr weiß ich, wie wichtig der Feminismus ist. Es gibt viele Studien, die zeigen, dass Männer im Durchschnitt mehr emittieren als Frauen. Und dass Frauen diejenigen sind, die von der Klimakrise am meisten betroffen sein werden.
Wir können nicht in einer nachhaltigen Welt leben, wenn nicht alle Geschlechter und Menschen gleich behandelt werden.“ Greta Thunberg

Der Lebensbogen

 
Heute findet die Trauerfeier für Brigitta Wrana in Tutzing statt. Bei FB gibt es eine Erinnerungsfunktion. Heute waren in der Erinnerungsfunktion von Facebook diese beiden Bilder.  Ich habe sie in der Zeit meines Buches „Ja, ich lebe, was ich bin“ gemalt und  ans Ende meines Buches gestellt.
 
lebenslust ganzes bild 001Ja, angesichts der heutigen Beerdigung einer Mittänzerin des Tanztheaterprojekts Gauting passen meine beiden Bilder. Deren Entstehung spiegeln ja den ganzen Prozess: Lebendigkeit, Beweglichkeit und Bewusstheit.
 
Tanz mit dem Tod
Von Castaneda erinnere ich den Satz: „sei dir bewusst, dass der Tod ständig auf deiner linken Schulter sitzt“.  Das mag wahr sein, sich dessen ständig bewusst zu sein, halte ich für nicht möglich und zudem mindert sie die Lebensfreude und das volle Genießen des Jetzt. Wirklich? 
Der Tod Anderer erzeugt  wieder einmal Dankbarkeit.  Für das Leben, mein Leben und meine Lebendigkeit.  Dein Lebensbogen ist vollendet. Ich habe in den letzten Tagen wieder Zeit mit Dir verbracht, liebe Brigitta. Beim Zusammenstellen der Karte warst du wieder sehr da. Danke.

 
Karte Brigitta Vorderseite. Rückseite Karte Brigitta
 

Steht nicht an meinem Grab und weint

Steht nicht an meinem Grab und weint,
ich schlafe nicht, wie ihr es meint.
Ich bin der Wind in Wald und Feld,
ich bin ein Schnee, der sachte fällt.
Ich bin ein leiser, linder Regen,
ich bin der Fluren reicher Segen.
Bin in des Morgens stillem Lächeln,
ich bin im ersten scheuen Fächeln
der milden Frühlingsluft,
ich bin ein Sommerrosenduft,
ich bin des Herbstwalds bunte Pracht,
ich bin der Sternenglanz der Nacht.
Ich bin ein Lied, ein Vogelsang,
ich bin ein heller Glockenklang.
Drum trauert nicht, habt Zuversicht:
Ich bin nicht hier – ich sterbe nicht.

(erweiterte Nachdichtung eines Gedichts von Mary Elizabeth Frye)

Nachtrag:
Für 200€ habe ich heute, am 31.10.17 die Nachlizenzierung von Herrn Kottmann bekommen. 
 

Mit Fokus und innerer Autorität breitet sich Dein Weg vor Dir aus.

Das Universum kennt keine Kopien – „nur“ Orginale. 

Du bist ein Original.

Du bist einzigartig, Ich weiß. Ich bin einzigartig – weißt du? Was macht  DICH aus?  Dich als gewordenem Original aus gesetzten Mustern/Eigenschaften und erworbenen Eigenschaften, Verhaltensweisen, Denk- und Gefühlsmustern. Du bist eine Einheit aus Körper und Geist, irdisch gebaut und spirituell bewohnt. Du bist Bewusstheit in  menschlicher Form, deshalb der Name Human Design.

 

der Zeuge kehrt durch den Mutterleib zurück

 

yin-yang-umarmung-Humandesign Körpergrafik, 2 Seelen

J e d e  und  j e d e r  hat einzigartige Anlagen und eine einzigartige Perspektive, durch die sie/er aufs Leben schaut.  Wir sind Aspekte des  e i n e n  Bewusstseins, der einen Identität, die wir nicht benennen können. Dieses EINE schaut durch DICH.

Deine Humandesign-Grafik zeigt  D e i n e  Vor-Einstellungen und deine Konditionierungsfelder. Wenn du dir bewusst wirst, lädst du dir nicht mehr unbewusst alle möglichen „Apps“  aus deiner Umgebung runter.

Durch ein AktivierungsReading wirst du dir deiner Anlagen bewusst. Du bekommst Kontakt zu deiner inneren Autorität. Mit dieser Verbindung kannst du deinen Pfad gehen. Du brauchst äußeren Autoritäten nicht mehr folgen, wenn du nach innen lauschst.  Aber worauf?

Eine innere Autorität ist entweder im Sakralzentrum oder im Solarplexus, in der spontanen Körperbewusstheit. im  spirituellen Herzzentrum oder dem materiellen Herzzentrum.  Mit innerer Autorität, Bewusstheit und einem Fokus legt sich dir dein Weg zu Füßen.  Wir sind verkörperte Liebe in Bewegung. Es geht um die Liebe zu Dir, deinen beiden Anteilen.

Mit Fokus und innerer Autorität breitet sich Dein Weg vor Dir aus.

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Die 2 Gesetze der Freundschaft

Die 2 Gesetze der Freundschaft

Freundschaft braucht  – wie alles –  Pflege, um zu gedeihen.

Nach Voltaire gibt es 2 Gesetze: „Das erste Gesetz der Freundschaft lautet, dass sie gepflegt werden muss. Das zweite lautet: Sei nachsichtig, wenn das erste verletzt wird.“

Ich war manchmal am Aufgeben von langjährigen Freundschaften, weil ich sie als sehr schwierig und nicht mehr bereichernd erlebte.  Heute bin ich um 2 Freundschaften froh, die gereift sind, weil wir dran geblieben sind. Mal die Eine, mal die Andere.

Und weil es keine absolute Wahrheit gibt, zitiere ich gleich noch eine andere, auch bedenkenswerte Weisheit: „Alle 7 Jahre muss ein Mensch seine Freunde verlassen, sodass sie ihn/sie nicht davon abhalten, das zu sein, was er/sie geworden ist“.  Chinesisches oder jüdisches Sprichwort – sinngemäss übersetzt von mir.

Wir alle sehnen uns nach zwei scheinbar widersprüchlichen Glücksbedingungen.  Wir haben das Bedürfnis nach Schutz und Verbundenheit.  Und wir haben gleichzeitig das Bedürfnis nach Weite und Wachstum. Das haben wir alle schon einmal erlebt: in der intimsten Verbundenheit mit unserer Mutter in den Monaten unseres Entstehens. In welcher Beziehung, in welcher unserer Freundschaften gibt es diese Balance von Verbundenheit und Autonomie?

Und dann gibt es noch ein Gesetz, ein Prüfkriterium: „In der Luxuslimousine fährt jeder gerne mit. Aber du brauchst Menschen, die mit dir Bus fahren, wenn die Limousine liegen bleibt.“ – Oprah Winfrey.  Meine Freundin A. aus Studentenzeiten ist so  eine Freundin. Als ich, meine Limousine letztes Jahr liegen blieb, war aller Streit vergessen, sie war sofort bereit, für mich da zu sein – trotz räumlicher Entfernung.  Dafür bin ich dankbar.

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Aufmerksamkeit.

Aufmerksamkeit.

Ganz da sein. Wach sein. Präsent sein im eigenen Körper. Sich selbst innen spüren und den Körper des anderen.  Dabei in Balance sein. Sich nicht verlieren im Anderen. Verbundenheit erleben.

Beim Contacttanzen gibt es für kurze Momente genau das. Die Aufmerksamkeit ist beweglich. Mal ist sie dem ganzen Raum gewidmet,  dann wieder klitzekleinen Ausschnitten dieses Raumes, den Abständen zwischen den Tänzerinnen und Tänzern.  Dann wieder ganz bei sich sein. Der wichtigste Körper ist der eigene. Er und der Boden ist immer da. Der Boden fängt dich immer auf.

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Freiheit in Verbundenheit

Freiheit in Verbundenheit.

Wie alles verläuft auch menschliche Entwicklung spiralförmig. Mein Lieblingswort dazu: wir irren uns empor!

Ich schätze das Entwicklungsmodell Spiral Dynamics integral (SDi). 

spirale juni 2014 001In meiner OneNote-Sammlung zu Entwicklungsebenen  habe ich Textauszüge gefunden:   in Gelb versteht man, dass sich alles aus sich heraus bedingt. Dadurch entsteht eine enorme Flexibilität.  Du beginnst zu verstehen, was die  Menschen in den tieferen Entwicklungsebenen brauchen und so ist da eine enorme Freiheit und Wertschätzung für diese Menschen/Völker, die da grad stehen.

Die Falle von Menschen, die integral informiert sind und als  „Gelbsüchtige“  den 2. Rang-Köder geschluckt haben, ist, dass sie   milde lächelnd herablassend auf andere herunter blicken, weil sie  leider noch nicht mal gesundes grün erreicht haben

Der Glanz von Gelb: es ist der oder die,  die Welten verbindet. Ein Erstes Erkennen, der unteren Meme/Tiers. Integrativ. Non-dual. Vertrauen in Intuition. Eigenverantwortung. Paradoxien aushalten. Sprechen in „verschiedenen Sprachen“/ Meme. Komplexität.

Leidenschaftsloser Individualismus, der nicht in die Isolation führt.

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Contacttanzen

 Contacttanzen

CI in einem größeren Zusammenhang von Heike Pourian – eine der Organisatorinnen und Teacher hier auf dem Festival.
„Je länger je mehr ist es mir ein Anliegen, das, was wir in der Contact Improvisation (CI) lernen, erfahren und erleben, in einen gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen.
Schon lange weiß ich um die politische Dimension dieser Tanzform, die seit über 25 Jahren mein Leben bereichert, es sehr verändert hat und daraus nicht mehr wegzudenken ist. Schließlich ist CI entstanden im Geist des Aufbruchs der frühen Siebziger Jahre, es ging um die Demokratisierung des Tanzes, um ein Zurückfinden zum Sozialen Aspekt des Tanzens, um die Befreiung von der Hierarchie Choreograph-Ensemble, von der Abhängigkeit zur Musik, um die Auflösung der Unterscheidung zwischen ästhetischer Bewegung und Alltagsbewegung.

Es waren letztendlich die philosophischen Texte von Charles Eisenstein, die mir die Augen öffneten für die auf der Hand liegende Verbindung zu den großen gesellschaftlichen Themen wie Ökonomie, Demokratie, Bildung, Ökologie. Eisenstein benennt immer wieder das“Getrenntsein“ als irrtümliche Annahme und Grundlage unserer Kultur :

Ich spreche viel von der „Geschichte vom Selbst“, die in jeder Kultur erzählt wird, sie beantwortet so die Frage: wer bist du? Was bedeutet es, Mensch zu sein? Unsere Kultur sagt, du bist ein Einzelwesen, umgeben von anderen von dir abgetrennten Einzelwesen in einem Universum, das auch von dir abgetrennt ist.
Du bist nicht ich. Diese Pflanze ist nicht ich … sie ist etwas anderes. Und dieses Selbstbild, dieses Märchen von vereinzelten, abgetrennten Individuen, bestimmt und erschafft unsere Welt.
Wenn du ein einzelnes, losgelöstes Wesen bist, und draußen gibt es lauter andere einzelne losgelöste Wesen, begegnest du dem Universum gleichgültig oder sogar feindlich. Und auf jeden Fall möchtest du in der Lage sein, Kontrolle auszuüben. Du möchtest Macht haben über andere Wesen und auch über diese launischen, willkürlichen Naturgewalten, die dich jederzeit auslöschen könnten.
Doch diese Geschichte vom Selbst, die wir da erzählen, stellt sich als hinfällig heraus, als veraltet, als unwahr, wir spüren keine Resonanz mehr.
Sie generiert Krisen, die auf unseren vielfältigen Methoden beruhen, Kontrolle ausüben zu wollen.
Und hier entsteht ein leerer Raum, in den wir eintreten können, um eine neue Geschichte vom Selbst entstehen zu lassen, ein neues Bild von der Menschheit.

((Auszug aus dem Filmchen „Sacred Economics“; Übersetzung von mir, Heike,  link zum Film

Die Drei

Die Drei

Tao Te King, “ Ich habe nur 3 Dinge zu lehren: Einfachheit, Geduld und Mitgefühl.“

Aller guten Dinge sind 3.

1 + 1 = 3

Heilige Trinität.

Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dann bin ich mitten unter ihnen.

Naikan Fragen („=Innenschau“), um mit folgenden drei einfachen Fragen zu einem entspannteren und liebevolleren Verhältnis zu Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten und Kollegen – und auch zu Dir selbst – zu finden.

1. Was hat dieser Mensch im Zeitraum X für mich gemacht?

2.  Was habe ich für diesen Menschen in diesem Zeitraum gemacht

3.  Welche Schwierigkeiten habe ich diesem Menschen in diesem Zeitraum verursacht?

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In dynamischem Gleichgewicht

In dynamischem Gleichgewicht

Jahrtausende lang herrschte der rationale Verstand über Philosophie und Politik. Das Herz musste sich dem männlich-dominatorischen System beugen.

Allmählich gelangt die Erkenntnis wieder ins Kollektiv, dass hier eine der möglichen Ursachen unseres Elends auf unserem Mutterplanet Erde zu finden ist. Wir brauchen sowohl einen offenen Verstand als auch ein offenes Herz – und das in dynamischem Gleichgewicht.

Ich Schätze den  Prozess des „U“ von Otto Scharmer: letting go and letting come.  Nicht nur in beweglichem Gleichgewicht sein, sondern auch offen sein:

Open mind: die alten Denkgewohnheiten aussetzen und in der Schwebe halten.

Open heart – nicht nur aus meiner Perspektive schauen, sondern auch die aller anderen Beteiligten der Situation.

Und sich der Verbundenheit aller in diesem Moment bewusst sein.

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Gemeinsam Staunen

Gemeinsam Staunen

Geteilte Freude ist doppelte Freude. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Empathie ist der Schlüssel. In die gleiche Richtung schauen, eine ähnliche Ausrichtung haben – all das ist der Kleber, der Menschen zusammen hält. Wenn dann auch noch genug Raum für Autonomie und verantwortungsvolle Freiheit ist, dann wird es eine glückliche Erfahrung. Egal, wie lange sie dauert.  Denn erfüllte Grundbedürfnisse machen satt und glücklich. Damit keine Langeweile aufkommt, muss noch das Bedürfnis nach Abwechslung erfüllt werden. Es geht um Staunen, staunen, dass sich bestimmte Menschen bei Milliarden Erdenbewohnern auf ihrem Lebensweg treffen und noch mehr Staunen und Dankbarkeit, wenn Verstehen, Verbundenheit und gemeinsames Wachstum geschieht.

Zu alldem kann die grundlegende Fähigkeit der Kommunikationskunst eine Menge beitragen. Kreatives Lernen und Üben mit allen Sinnen im Kommunikations-Atelier.

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Kommunikation + Contactimpro

Kommunikation + Contactimpro

Mitgefühl mit dir SELBST – Lebendige Beziehungen – Bewegungslust.

 Kommunikation mit allen Sinnen und dem ganzen Körper.

Solange du lebst kommunizierst du. Deine Kommunikation ist machtvoll. Die beiden Tage des Wochenendes sind eine Forschungs- und Lernreise mit Elementen aus der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg und von Kontaktimprovisation.   Contact Improvisation (CI) und Gewaltfreie Kommunikation (GFK) haben viele Grundprinzipien wie Achtsamkeit, Empathie, Authentizität , Eigenverantwortlichkeit und Verbindung gemeinsam. Ich möchte dich einladen zu Entdeckungen und neuen Tiefen im Tanz mit dir selbst und im Kontakt mit anderen

 Was dich erwartet: Von der Spannung in mir zum Frieden mit mir und in meinen Beziehungen.

Wie sprichst du mit dir selbst? Wie gehst du mit deinem Körper um? Fühlst du dich in ihm zuhause? Wie sehr bist du im Frieden mit dir und deinem Körper? Wie umfassend liebst du dich selbst – oder nicht? Wie drückt sich das aus: Wie behandelst du dich selbst?

Freundlichkeit mit sich selbst ist ein Angebot für alle, die lernen wollen, sich selbst mit Güte, Fürsorge und Verständnis zu begegnen. Die Fertigkeit des Selbstmitgefühls wird eingepflanzt – und wartet darauf, zuhause dann als Qualitäten wie Freundlichkeit, Sanftheit, Geduld und Selbstfürsorge kultiviert zu werden. Die Verbindung von Bewegung, Tanz und Bewusstheit bringt die Sprache deines Körpers und deinen verbalen Ausdruck zusammen, damit sie sich ergänzen und bereichern können

Die Fähigkeit zu Mitgefühl und Anteilnahme ist uns angeboren. Die wenigsten von uns haben echtes Mitgefühl und respektvolle Kommunikation erfahren und gelernt. Gleichzeitig ist Empathie und Mitgefühl die Ressource, die am dringendsten gebraucht wird. Empathie lebt in Hören und Gehört-Werden, der Erfahrung von tiefem Verstanden-werden und verstehen. Empathie der Schlüssel zu gelingender Kommunikation und trägt wesentlich dazu bei, dass Konflikte einvernehmlich gelöst werden können.

Am Ende der beiden Tage hast du eine neue und lebendige Verbindung mit dir selbst und deinen Mitmenschen erlebt und erfahren.

Was ist Gewaltfreie Kommunikation? Ausgehend von den Fragen: „Was ist in mir lebendig?“ und „Was ist gerade in dir lebendig?“ wird dazu eingeladen auf eine Art zu kommunizieren, die von den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen spricht statt von Gedanken und Bewertungen. Verbindung und Klarheit mit sich selbst sowie der authentische Ausdruck sind dabei zentrale Elemente.

Was ist Contaktimprovisation? Die Aufmerksamkeit bei der Begegnung im CI richtet sich primär auf die sensomotorische Wahrnehmung. Berührung in unzähligen Varianten – oder auch Distanz lässt uns auf direktem Wege erfahren, wie wir in unserem Körper zu Hause sind. CI eröffnet einen nonverbalen Erfahrungsraum. Wir können hier viel über Alleinsein und Verbundenheit, Körper und Geist, über unsere Ängste und Sehnsüchte lernen, weil dies alles ganz unmittelbar erlebbar wird. In der verbalen Reflexion lernen wir, unsere Denk- Gefühls- und Verhaltensmuster zu betrachten und daraus neue Muster zu lernen.

Ort:  Yoga Zentrum Gauting, http://www.yoga-gauting.de/

Sa/So 26. und 27.Sept 2015, 10 – 17.00 Uhr

Seminarbeitrag: 150 €

Anmeldung + Information: Anna Haußer, kontakt@lebenswendezeiten.de, www.lebenswendezeiten.de,

Telefon 089 8503087

portrait annaPortrait Anna: Lehrerin aus Leidenschaft und Berufung seit fast 40 Jahren, leitet seit 8 Jahren Workshops, Seminare und Übungsgruppen nach den Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation, tanzt seit 15 Jahren CI, forscht seit Jahren an Kommunikationsmustern, -prozessen und dem kostbaren Potenzial von Konflikten.

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Augen-Blick

Augen-Blick.

Wir haben es gemacht! Inspiriert von der Künstlerin  Marina Abramovic und dem daraus entstandenen Eye Contact with Strangers-Experiment von The Liberators International hat am Freitag vor dem Bioladen  in Gauting auch ein solches Experiment stattgefunden.

Augen-Blick 0

Wir waren 4 Frauen und 1 Mann.  Wir haben es für uns gemacht und vorgemacht – und nur vorher die wenigen Fotos gemacht, um  Entspanntheit zu ermöglichen.  2 Passanten haben sich auch getraut und die freundliche Einladung angenommen, sich auf den Stuhl gesetzt und einfach geschaut.

Augen-Blick 6 Anna+BinaEs war eine wichtige Erfahrung für uns alle –  soweit ich das gehört habe. Du dritt waren wir hinterher noch im Garten vom Gasthof Bären und haben uns in Bezug auf unsere Erfahrungen damit ausgetauscht.

Augen-Blick 2, Steffi

Es war ein „leichtes“ Entstehen und Durchführen des Projekts. Menschen haben es gesehen, Kunden vom Bioladen, die dann nachfragen werden….und es wird nicht die letzte Aktion sein, da bin ich mir ziemlich sicher. Über die Augen können wir uns als Mensch ganz leicht und ohne Worte verbinden. In der Tiefe unserer Verschiedenheit sind wir ONE.

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