Typisch Ich?

Was macht mich aus? Entspricht das, was ich von mir glaube auch wirklich mir? Entspricht das, was ich tue mir? Woher kann ich das wissen? Ich kann andere fragen. Da wir nur am Du zum Ich werden (Martin Buber), bekomme ich durch das sprachliche Feedback ganz sicher wertvolle Information. Das Fremdbild stimmt jedoch selten mit dem Eigenbild überein. Ich kann natürlich, getreu dem Prinzip „so wie man in den Wald ruft, kommt es auch zurück“ auch das als Feedback nehmen. Da gibt es aber die andere Realität, dass nicht alles, was bei mir ankommt, auch mit mir zu tun hat. Es kann ja die schlechte Laune oder die unfreundlichen Worte meines Gegenübers nichts mit mir zu tun haben..
Und dann gibt es die Lücke zwischen dem, was ich verstanden habe und dem, wie ich mich verhalte. Was also ist „typisch“ für mich?

Das WESENSBUCH wächst, ich bin täglich „dran“. Wenn der Begriff nicht so sachlich wäre, könnte man es im Prinzip als Handbuch verstehen. Es gibt Infos über die spezifischen Merkmale des Andersseins zum Zeitpunkt der Geburt und damit erfüllt es das tiefe Bedürfnis, mich selbst zu verstehen, dieses Typische eben. Es gibt Information darüber, wo das Unterbewusstsein uns schneller handeln lässt, als der Verstand das mitbekommt. Bei jeden einzelnen Anderen ist das – neben dem für alle Menschen gültigen – eben ganz spezifisch anders.

www.lebenswendezeiten.de

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