Weihnachten

Weihnachten

 

Ich wünsche uns allen warme, bewegte und bewegende, schwung- und gleichzeitig friedvolle Weihnachten in Verbindung mit lieben Menschen.

Möge es uns allen gut gehen, wir gesund bleiben,  viel Freude miteinander haben, uns auf`s Neue Jahr `freuen, gelassen feiern, gute Musik hören, mit Freunden zusammen sitzen, und, und, und…..

Als die lustvolle Ketzerin habe ich einen Text von Alexander Gronau über Weihnachten gefunden und daraus ein paar Sätze genommen:

DIE WAHRHEIT ÜBER WEIHNACHTEN

Wie etliche andere Feiertage in unserem Jahreskreis, ist auch Weihnachten in seinem Ursprung ein germanisches Fest. Wir leben im germanischen Sprachraum, seit den Römern wurden die Germanen abgewertet. 

 

Dabei lebten die Germanen mit ihrer Thing-Kultur basisdemokratisch, achteten Frauen hoch, unterhielten keine Armeen, waren Dichter und Biobauern und litten unter der römischen Imperialgewalt und ihr Denken war metaphysisch. Am Weihnachtsfest kann man sehen, wie gezielt die Kirche die einheimische Religion mit eigenen, teils erfundenen Gestalten überformt hat.
Weihnachten meint die weihevolle Nacht, in welcher von der germanischen Erd- und Himmelsgöttin unseres Kulturkreises, – die je nach Region Huldr/Holda/Holle heißt – , zur Wintersonnenwende das Sonnengottkind Balder wiedergeboren wird. Dies ist eine Widerspiegelung des realen kosmischen Geschehens, da zur Wintersonnenwende die Sonne tatsächlich einen neuen Jahreszyklus beginnt.
Es ist also das Sonnenkind Balder, das alljährlich zu Weihnachten (Wintersonnenwende) von der großen germanischen Göttin als der Personifizierung unserer Erde aus ihrem nordischen Meeresschoss neu geboren wird. Damit personifiziert der Knabe die Wiedergeburt des Sonnenlichtes in der irdischen Welt, welche sich stets dann vollzieht, wenn die Nächte am tiefsten geworden sind. Dies prägte das germanische Denken, indem man erkannte, dass das Licht der weiblich-fruchtbaren Dunkelheit entstammt. Der Frühlingsbringer Balder kann wohl als Gestalt des irdischen Lebens an sich betrachtet werden.

Und wenn man das Ganze noch umfassender anschaut:

Was wir auf der Nordhalbkugel als Wintersonnwende und Weihnacht feiern, hat seinen eigentlichen Ursprung weit zurück in mutterzentrierten matrifokalen Kulturen, die lange vor unserer Zeit das Leben und alle seine Formen geehrt, und als deren Ursprung das weibliche und mütterliche Prinzip verehrt und gefeiert haben.

Die Mutter gebärt das Kind
Mit der Wintersonnwende wird das Licht wieder geboren und so war es unseren Urahninnen und Urahnen ein Anlass zu großer Freude, nicht nur das Kind dieser Geburt zu feiern, sondern in erster Linie die Quelle, aus der das Licht und mit ihm das neue Leben, immer wieder neu geboren wird. Modraniht, Mutternacht, so nannten sie diese heilige Feier- und Zeremonienzeit, die den Beginn der Raunächte darstellt und die mütterliche Kraft und Quelle allen Lebens dankend und ehrend feiert und zelebriert.(aus einem Artikel von Katharina Sebert)

www.lebenswendezeiten.de

 

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