Corona = Strahlenkranz

Mir fliegen stärkende Texte zu. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich meditiere, übe mich in Geistesruhe und Vertrauen.

Ich wünsche uns allen, dass dieser Text von einem Lieblingsnachdenkmenschen dich auch inspiriert und stärkt:

Corona – Strahlenkranz der Pandemie (Claus Eurich) Es liegt eine außerordentliche, eine evolutionäre Chance in dem Geschehen, das die Menschheit überraschte wie ein Dieb in der Nacht. Ohne irgendetwas an persönlichen Schicksalen verharmlosen zu wollen, müssen wir die weltweiten viralen Prozesse in diesen Tagen als einen dramatischen Weckruf der Evolution sehen. Wir erhalten das Angebot zu einem Crashkurs in der überlebensnotwendigen Umkehr und Neuausrichtung. Alles deutet jedoch vorerst darauf hin, dass wenn die Infektionswellen abflachen und schließlich versanden, die Wirtschafts- und Mobilitätsturbinen wieder hochgefahren werden wie bisher. China macht das gerade vor, um den Wachstumseinbruch in Grenzen zu halten. Die Regierung Trump kündigt es unabhängig von der Corona-Entwicklung bereits für die nahe Zukunft an. Und leider ist unserer Politik letztendlich nichts anderes zuzutrauen. Das Krisenmanagement scheint zwar angemessen. Doch zugleich zeigt sich, wie wohl noch nie, diese erbärmliche Visionslosigkeit so erschreckend deutlich. Unendliche Milliarden, die nicht da waren, um ernsthaft dem Klimawandel entgegenzustehen, die Arten zu schützen, den erniedrigten geflüchteten Menschen, etwa auf den griechischen Inseln, zu helfen, werden nun aus dem Hut gezaubert, damit alles so bleibt, wie es ist bzw. wieder so wird, wie es war. Und so wird der Hebel sich umlegen von „Besonnenheit“ und „Zeit zur Reflexion“ hin zum „Volle Kraft voraus“ – Kurs Eisberg. Hören wir Aufrufe zum wahrhaften Innehalten? Zur grundlegenden Reflexion unseres personalen und des kulturellen Selbst? Ablenkung lautet vielmehr die vorherrschende Botschaft. Ratschläge „Wie man online die Langeweile in der Selbstisolation überwinden kann“ verbreiten sich schneller als Covid-19. Medien verändern ihre Angebote, damit Menschen das Geschehen bzw. das Nichtgeschehen „aushalten“ können und keinem „Lagerkoller“ oder einer „persönlichen Krise“ erliegen.

Wir, deine medialen Fürsorger, geben dir eine Ersatzstruktur, wenn die gewohnte Alltagsstruktur für eine gewisse bzw. ungewisse Zeit weggebrochen ist. Tauchen die Menschen vor einer einerseits so erschreckenden und andererseits so großartigen Herausforderung aus Angst oder Ignoranz weg, wird es auch mit ihnen, und nicht nur dem „System“, nach der Krise so weitergehen wie bisher.Gleichwohl mag eine Erinnerung bei den Generationen bleiben, die das Momentum durchlebten. Unbewusst vielleicht, ruht dann ein neuer Vergleichsmaßstab in uns. Wie es war, als Stille durch die Straßen der Städte flanierte, der Himmel rein war, ohne Kondensstreifen der Flieger und Shopping als Sehnsuchtsziel und Zeitgestaltung das Repertoire der alltäglichen Möglichkeiten verlassen hatte. Und dann gibt es da ja noch den anderen Blick. Er wartet nicht lediglich auf das Ende einer lästigen Störung, sondern kommt aus der Frage, was wir von uns selbst erwarten sollten, um den Ernst der Lage, der ja weit über Corona hinausweist, aufrecht und in Würde anzunehmen und zu leben. Danach wäre nun die Zeit vorhanden, in der geschenkten Begrenzung des nach Außen Strömens die Schönheit des Lebens in unmittelbarer Präsenz wahrzunehmen. Das Erspüren dessen, was jenseits des Zeitvertreibs, der bloßen Ablenkung und der besinnungslosen Zerstreuung liegt. Weit öffnet sich dann mit dem Wegfall der äußeren Kontaktwelten der Raum zu unseren  Innenwelten, in denen es viel zu erkunden und zu entdecken gibt. Gewiss, da warten nicht nur Rosenblätter, sondern auch manche Dornen. Aber auch sie brauchen meine Zuwendung auf dem Weg zu mir selbst und den alles entscheidenden Fragen: Wo will ich hin in meinem Leben? Was ist das wahrhaft Bedeutende, was verdient meine ZuWendung? In welche Gesellschaft will ich mich einbringen? Was sind meine Träume, was meine tiefsten Sehnsüchte?

Wie kann ich mich wieder mit dem Strom des Lebens, nicht nur des menschlichen Lebens, verbinden und in solchem Sinne vielleicht wirklich neu Mensch werden? Wenn ich in zehn Jahren zurückblicke auf die erste Jahreshälfte 2020 – was wünsche ich mir dann aus dieser Perspektive an Konsequenzen? Und was bin ich bereit, jetzt dafür loszulassen und an Neuem zu investieren? Dieser historische Moment lädt ein für solche inneren Entdeckungsreisen. Zweifellos sind sie ein Wagnis und zugleich ein spirituelles Abenteuer. Aber billiger ist die neue Welt nicht zu haben. Bestehen wir jedoch dieses Abenteuer, kann aus Corona, dessen Ursprungsbedeutung Strahlenkranz meint, Licht geboren werden. Es durchbricht jede Dunkelheit. Es heilt und heiligt. Menschen, die das verstanden und so voran gingen, nicht selten unter großen persönlichen Opfern, zeichnete man in vergangenen Tagen mit einer Corona, einem Heiligenschein. In ihnen hatte sich durch radikale Umkehr das Licht der Erkenntnis, das Licht der Bescheidenheit und das Licht tätiger Liebe durchgesetzt und ausgebreitet. Die Wirkung ging weit über sie hinaus. Manchmal reicht sie bis in die Gegenwart.   Vielleicht mag auf diesem Weg, dieser Heldenreise, die alte Nomadenweisheit helfen, dass vor dem Brunnen die Wüste liegt. Oder, wie Johannes Don Bosco (1815-1888), Begründer des Salesianerordens, es formulierte:
 „Denke daran, bevor du ins gelobte Land einziehst,
 musst du das rote Meer und die Wüste durchqueren.“
 Und was sagt der überzeitliche Blick, der über die Welt des Werdens und des Vergehens streicht? „Die Folianten vergilben,
 der Städte gelehrter Glanz erbleicht,
 aber das Buch der Natur
 erhält jedes Jahr eine neue Auflage.“ (Hans Christian Andersen)

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Geistesruhe üben. Globale Meditation

Am nächsten Sonntag werde ich auf jeden Fall daran teilnehmen, um beizutragen, in mir und der ganzen Welt Ruhe und Inneren Frieden zu kultivieren.

Lasst uns zusammenkommen.
Bitte vereinige dich mit anderen besorgten Menschen aus der ganzen Welt in der Tiefe und Stille des gemeinsamen Schweigens. Geteiltes Schweigen ist nicht die Stille der Einsamkeit und Isolation. Sie ist der Boden der lebendigen Verbindung. Diese Situation ist ernst – und was jeder von uns tut, ist wichtig für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Stabilität von uns selbst, unseren Lieben, unseren Gemeinschaften und unserer Welt. Gemeinsam können wir ein Feld der Ruhe und des Friedens schaffen, um Angst, Panik und Trennung zu begegnen und die Erkenntnis zu vertiefen, dass wir immer verbunden sind.

Du wirst gebraucht.
Dein Herz und deine Präsenz werden in diesem Augenblick gebraucht. Es spielt keine Rolle, ob du schon einmal meditiert hast oder nicht, ob du eine Praxis des Gebets hast oder nicht. Alles, was du brauchst, ist deine aufrichtige Sorge. Während dieses Meditations-“Sit-in” (und “Be-in”) wirst du von spirituellen Freunden und Lehrern geleitet, die uns helfen, einfach zu sein, zu atmen und ein ruhiges Feld der Ruhe zu schaffen, aus dem wir vernünftiger und klüger handeln können. Jede Stunde der Veranstaltung wird von einem anderen Führer geleitet. Und in der Mitte und am Ende werden wir zusammen sprechen, um unsere Erfahrungen auszutauschen. Du bist herzlich eingeladen, an jedem Punkt der Meditation teilzunehmen und zu gehen, wann immer du willst. Wir werden uns in einem Online-Zoom-Konferenzraum treffen, wo wir gemeinsam meditieren und beten können.

Die Zeiten sind dringend.
Wir müssen langsamer werden.

 

 

Jetzt. Gerade jetzt.

Jetzt weiß und spüre ich: es ist die Zeit, in der ich etwas verwandeln kann. Ich bin nicht mein Trauma, meine Angst. Ich trete einen Schritt zurück und praktiziere.

Jedes Mal, wenn du deine Angst einlädst, an die Oberfläche zu kommen, jedes Mal, wenn du sie erkennst und sie anlächelst, verliert deine Angst etwas von ihrer Stärke.” Thich Nhat Hanh

Ich war achtsam und habe bewusst Audios und Filme von Menschen gehört, die ich schätze und die mir Kraft geben. Gleichzeitig erlebte ich  weiter Wellen von Angst. Durch den Genekey der gemeinsamen DELTA-Woche und durch eine Freundin bin ich an ganz klassische buddhistische Teachings und Meditation (zurück)gekommen. Ein Video von Eckart Tolle hat mich bestärkt: genau jetzt ist die Präsenz gefragt. 

Und ich möchte etwas weitergeben, was mir am Herzen liegt: Musik, Singen und Verbundenheit. Von Helge Burggrabe, mit dem ich letztes Jahr eine wunderbare Zeit in Chartres verbracht habe, kam folgende Info: 

“Ab sofort lade ich freitags um 19 Uhr zum Singen von HAGIOS-Liedern ein!

Auf YouTube und auf Facebook wird es einen Livestream geben, ich habe das Studio im Nachbarort schon reserviert, wo ich auch die HAGIOS-CDs aufgenommen habe. Dort ist ein schöner Flügel, ich nehme meine Zimbeln mit und dann kann jede und jeder dabei sein, lauschen und mitsingen!

Damit es jetzt am Freitag auch beginnen kann, braucht es noch 100 Menschen, die meinen YouTube-Kanal abonnieren, denn erst ab 1.000 Abonnenten wird mir die Funktion des Livestreams für alle Geräte freigeschaltet.

Bitte meldet Euch hier an:

https://www.youtube.com/user/musicainnova.

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Was ist wahr?

So viele, sich widersprechende Informationen:  achten wir auf unsere Gedanken und Gefühle: 

Ein pragmatischer Feuerlöscher. Die Rolle der sozialen Isolation besteht darin, zu verhindern, dass andere Menschen das Virus bekommen. Sie können dies aus Angst tun oder aus Mitgefühl. So oder so, es funktioniert.(Das ist aus der Human Design/GenekeysCommunity.)

Wir fahren alle auf Sicht, nur der nächste Schritt ist wichtig. denn erst oft mitten in einem laufenden Prozess kommen die Antworten, wie es weitergehen soll – nicht vorher.

Ich konnte gestern mit meinem Freund G, der im Schwabinger Krankenhaus in der Notaufnahme arbeitet telefonieren. Ich glaube ihm mehr als Anderen und fasse es kurz zusammen: nicht unterschätzen, sich schützen – es ist einfach eine Mutation, so wie sie immer wieder vorkommt und der Körper muss lernen damit umzugehen – das System ist überfordert, wenn zu viele krank werden…..es fehlen eh schon Kräfte, wenn sie positiv getestet sind und sie dann 14 Tage in Quarantäne müssen.

Und dann gibt es noch Dr. Wodarg:

Wie umgehen mit Unsicherheit?

Unsicherheit, wem, was soll ich glauben? Ich richte mich aus auf Wachheit, Präsenz, Annahme meiner Angst und Unsicherheit. Wir kennen die Zukunft nicht. Also achte ich auf meine Gedanken und Gefühle und verbinde mich mit Vertrauen, glaube  jenen Nachrichten, die mich stärken und mir Zuversicht in “Krise als Chance” schenken.

über die pioneers of change: 

Aufruf von Daniel Christian Wahl anlässlich der Corona-Krise

Wir treten in eine neue Phase ein – haltet eure Hüte fest!

Lasst uns dies zum Katalysator für die Neugestaltung und Regeneration des menschlichen Einflusses auf die Erde machen – wir können die Erde und ihre Menschen heilen, überall Ökosysteme regenerieren, unsere kooperative Natur regenerieren und einen erneuerten sozialen Zusammenhalt durch Gemeinschaftssolidarität aufbauen …

Dies ist die Zeit, um zu akzeptieren, dass Veränderungen nicht länger bloß eine Option sind, sondern uns jetzt in einem Ausmaß aufgezwungen werden, von dem sich das derzeitige Wirtschaftssystem erholen wird UND NICHT erholen SOLL!

Es ist an der Zeit, lebendige bioregionale Wirtschaften (wieder) zu schaffen, die Anreize für die Regeneration von Ökosystemen und eine Re-Regionalisierung von Produktion und Konsum bieten.

Es ist Zeit, ein anderes Spiel zu spielen („to switch to game B“) – eine weltweit kooperative Menschheit, die ihren Namen verdient … vereint in der Verpflichtung, lebensfreundliche Bedingungen zu schaffen und den menschlichen Einfluss auf den Planeten von ausbeuterisch und degenerativ zu heilend und regenerativ umzugestalten.

Ja, diese Pandemie steht vor der Tür, und die Aktienmärkte brechen zusammen, die Produktion, der Flugverkehr, die Luftverschmutzung … gehen zurück … […]

Planen wir nicht die Rückkehr zum “Business as usual”! Der klimatische Notstand und die obszöne Ungleichheit innerhalb und zwischen den Ländern zeigen deutlich, dass das “Business as usual” nicht funktioniert hat und ohnehin auf den bevorstehenden Zusammenbruch und ein synchrones Scheitern zusteuerte.

Wir werden jetzt zu einer globalen Mobilisierung von Ressourcen und Bürgerbeteiligung gedrängt, die der Planet noch nie gesehen hat. Verschwenden wir keine Zeit damit, so zu tun, als ob das funktioniert hat, was wir vorher hatten, oder als ob es sich lohnt, dorthin zurückzukehren.

Was sind einige der Maßnahmen, die Gemeinden, Städte und Regionen ohnehin [für ihre Zukunftsfähigkeit] erforschen müssen?

  • Wie ernähren wir unsere Bevölkerung auf bioregionaler Ebene mit Lebensmitteln, die hauptsächlich regional angebaut werden?
  • Wie können wir Energie aus regionalen erneuerbaren Ressourcen bereitstellen, da […] fossile Brennstoffen keine Zukunft haben?
  • Wie können wir auf regionale Verkehrssysteme umsteigen, die nicht von teuren Treibstoffimporten abhängig sind?

Kurz gesagt, wir müssen die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden und Regionen angesichts einer turbulenten wirtschaftlichen Zukunft neu gestalten und gleichzeitig die Ernährungs-, Wasser- und Energiesouveränität in diesem Ausmaß erhöhen.

Diese Art der Stärkung der Widerstandsfähigkeit war ohnehin erforderlich – als globale Vorbereitung auf eine sich verschlimmernde Klimakrise und zur Vermeidung eines katastrophalen, unkontrollierbaren Klimawandels.

Das Ausmaß der Zusammenarbeit, das für die Reaktion auf den Klimawandel erforderlich ist, schien in der Zeit, die uns noch blieb, unmöglich zu schaffen.

Jetzt zwingt uns aber COVID 19 zu einer beispiellosen Mobilisierung, und wir tun dies als eine globale Spezies, die vor einer Katastrophe steht, die wir nur gemeinsam – oder gar nicht – lösen können! … kommt dir das bekannt vor [von der Rhetorik zur Klimakrise]?

COVID 19 könnte zum Katalysator für die Veränderung der menschlichen Präsenz und der Auswirkungen auf die Erde werden – dies hätte ja eigentlich der Klimawandel sein können. Aber dieser war eine zu diffuse Bedrohung für unsere Spezies, um auf effektive Weise zusammenkommen.

Jetzt sollten wir das Beste aus den Bemühungen und den aufgewendeten Ressourcen machen!

Die Welt wird nie mehr dieselbe sein… und das kann auch eine gute Sache sein!

Schon jetzt könnte die Anzahl der allein in China geretteten Leben durch den Rückgang der Luftverschmutzung höher sein als die tragischen und katastrophalen Verluste an Menschenleben, die die Viruspandemie verursacht und weiterhin fordern wird.

Selbst wenn die Zahl der Virustodesfälle am Ende viel größer sein sollte als derzeit geschätzt, wird sie doch nur einen Bruchteil der Todesopfer betragen, die durch die systemischen Funktionsstörungen unseres derzeitigen Systems verursacht werden – bzw.  die  durch den Zusammenbruch von Ökosystemen verursacht werden, auf die wir kurz- bis mittelfristig ohnehin zusteuerten.

Und klar: Bei einem solchen Ausmaß an Leid und Verlust ist es unangemessen, Vergleiche anzustellen, und ein Zahlenvergleich verringert nicht das Leid der Betroffenen.

Wir treten in eine neue Phase ein! Wir werden uns selbst überraschen mit unserer Fähigkeit, übergreifend als eine globale Spezies  zusammenzuarbeiten!

Lasst uns unsere Anstrengungen bündeln für die Gesundheit von Mensch und Erde.

Lasst uns eine gemeinsam neue Zukunft gestalten, die auf einer Vielfalt von regenerativen Kulturen überall auf der Welt basiert.

Eine vielfältige, bioregionale Wirtschaft schafft eine Kultur/einen Raum, in dem sich die Flüsse, Meere, Pflanzen, Wälder, Böden erholen und regenerieren können.

Diese Kulturen sind geschickt angepasst an die Einzigartigkeit jeder Region.

Wir haben jetzt die große Chance in die Rolle von “Heilenden” zu steigen in einer neuen Art globaler Kooperation.

“reGeneration Rising! Trim-Tabs Unite!”

... oder wie mein Freund Joe Brewer gerne sagt: “Onwards, fellow humans – vorwärts, liebe Mitmenschen!

Daniel Christian Wahl, März 2020

 

Daniel Christian Wahl

BSc. Biology (Hons. Zoology) University of Edinburgh & University of California Santa Cruz, MSc. Environmental Science (Holistic Science) Plymouth University & Schumacher College, PhD. Design for Sustainability University of Dundee; Autor des international erfolgreichen Buches ‘Designing Regenerative Cultures’, Co-Autor des ‘Design for Sustainability’ online-Kurses von Gaia Education als auch der ‘SDG Flashcards’ und des ‘Training of Multipliers’.

Friedenstreppe

Ich liebe es und bin dankbar, weiter lernen zu können. Am Samstag gab es für interessierte SIS-Mediator*innen die Möglichkeit, Konkretes über  ein Präventionsprojekt für Konfliktlösung des Deutschen KinderschutzBundes München e.V. zu erfahren. 

Das Präventionsprojekt für kreative Konfliktlösung ist ein Angebot für  Grund- und Förderschulen, um Gewalt und Mobbing vorzubeugen. Zudem wird Unterstützung bei der Intervention angeboten, wenn sich bereits Mobbingstrukturen in Klassen gebildet haben.

Mich haben die beiden Stunden in Haus Eleven auf der Praterinsel bereichert, v.a. das konkrete, körperliche  Aufeinander-Zugehen auf der Friedenstreppe.

Eine wundervolle Zusammenstellung der Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation.

Über SIS, Seniors in school kannst du dich durch ein Gespräch im Bayern 2,   1 zu  1, Der Talk informieren. Die Sendung wird  am Montag, 16. März 2020, um 16.05 Uhr (Wiederholung um 22.05 Uhr) auf Bayern 2 ausgestrahlt. Demnächst hörbar: 

https://www.br.de/mediathek/podcast/eins-zu-eins-der-talk/657

 

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Praxisabend Gewaltfreie Kommunikation

 

Liebe Bewusstheitsübende und Wertschätzende einer respektvollen, aufrichtigen Kommunikation.

Am nächsten Mittwochabend/11. März um 19 Uhr gibt es wieder die Möglichkeit, uns zu begegnen, auszutauschen, zu inspirieren, mitfühlendes Verstehen zu erleben und einen eigenen „Fall“, eine schwierige Situation gemeinsam anzuschauen und zu einer Lösung beizutragen.

Ein Satz zu Prävention: Ein Gramm „sags lieber nicht“ ist mehr wert als ein Pfund „ich hab s nicht so gemeint“……..wird zu:   ja, ich höre wirklich zu – bin nicht reaktiv, sondern  mache einen kurzen Durchgang Selbstempathie, verbinde mich mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen.  

Bitte kurz Bescheid sagen, ob du kommst. Ich freu mich auf uns.

Und mit einem Blick auf das Bild: erinnerst du dich an die Geschichte von den zwei Wölfen? Wir werden uns darüber austauschen…….

P.S.  Freude: unser SIS-Team, das nächste Woche durch die Klassen der ICHO-Schule gehen wird, um sich den Kindern vorzustellen wird es mit dem Bild und einer kindgemässen Variante der Geschichte tun.

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Gratwanderung 4 – Mensch werden. Du Selbst Sein

Ja, Pausen machen, still werden….ins Gleichgewicht kommen.

Und das Wichtigste: Wer einen Sinn hat, der erträgt auch die dunklen Phasen besser

Ein erfülltes, sinnvolles Leben leben. Altes verlernen, Neues lernen,  frei werden. aufwachen und wachsen.

Sinn ist größer als Glück und Unglück. Wer Sinn in seinem Leben findet, kann somit auch schwere Zeiten besser verkraften Statt vom “Glücksdiktat” beherrscht zu werden, genügt mir Bewusstheit und Lebendigkeit. Ich möchte all mein Lachen lachen und meine Tränen in wirklicher Trauer fließen lassen können.

Ein sinnvolles Leben führen bedeutet, die eigenen Gaben sich entfalten lassen, die Bestimmung und AufGabe im größeren Ganzen leben. Als Lehrerin habe ich das trotz der Depri-Täler 33 Jahre lang getan.

Heute biete ich meine Erfahrung und mein Wissen jenen an, die sich Anstöße wünschen, ihre Kommunikation mit sich selbst liebevoller und wertschätzender werden zu lassen. Mit meinem Wissen kann ich Menschen dabei unterstützen, ihre individuellen Gaben zu entfalten und ihren Teil zum größeren Ganzen beizutragen.

Zuerst das . Immer wieder dieses JA zu dem, was ist. Und immer wieder das JA zum eigenen Körper, ihn zu fühlen und bewohnen. Es geht darum, wirklich tief im Körper verankert zu sein und den einfachen Genuss zu entdecken.

Der ganze Körper will bewegt sein. Mit den Händen etwas zu tun unterbricht das Denken, Zeichnen ist Meditation pur. Leben mit wachen 5 Sinnen ist fühlbare Lebendigkeit. Bewusstheit und Vertiefung des Atems und die Aktivierung der Stimme ist immer heilsam: singen, summen, vor sich-hin-stöhnen, chanten oder im Chor singen …..
Das, was Freude macht immer wieder bewusst kultivieren. Es braucht neue Muster, neue kleine Gewohnheiten. Lass den Körper sich lustvoll dehnen, lass ihn tief atmen, rennen, tanzen. Genieße heiße Schokolade – zum Beispiel.

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Gratwanderung 3

Der Lernweg: Ein erfülltes und sinnvolles Leben führen lernen.

In den dunklen Zeiten der Depression ist es unvorstellbar,  für diese Erfahrungen je dankbar sein zu können. Aus einer höheren Perspektive  kann ich heute wertschätzen, wohin mich mein von Depressionen begleiteter Lebensweg geführt hat.

Das Leben ist eben nun mal nicht immer “gut”, es ist polar organisiert. Es macht unglücklich, andauernd zu versuchen, das Wohlgefühl zu maximieren. Denn daran werden wir immer scheitern. Wir bewegen uns zwischen Gegensätzen: Erfolg und Misserfolg, Lust und Schmerz, Beschleunigung und Entschleunigung, Beharrung und Veränderung, Zufriedenheit und Unzufriedenheit. Es gibt kein Leben, das nur auf der einen Seite angesiedelt ist.

Wir leben in der Dualität – und sehnen uns nach dem paradiesischen Zustand von innerem und äußerem Frieden.  Nahezu alle spirituellen Traditionen betonen„ dass Leiden zum Leben, zum Menschsein dazugehört. Trotz unserer angeborenen Glücksfähigkeit und der Freude an der Freude ist der  Haupt-Antrieb für Weiterentwicklung der Schmerz und das Leiden.  Wir alle wollen frei von physischem, emotionalen und mentalen Schmerz sein und bewegen uns im Laufe unseres Lebens durch die Wellen von Lust & Freude und Frustration & Schmerz.  Oder – wie in der Depression – wir fühlen nur mehr Angst oder gar nichts mehr, sind  erstarrt und  taub im Körper und  im Hinblick auf Gefühle.

Mein Weg der letzten 20 Jahre war und ist bestimmt durch die Prinzipien und die Praxis der Gewaltfreien Kommunikation. Dadurch bin ich mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen verbunden, erlebe wirkliche Empathie, verstehe, was Urteile mit uns machen. 

Was lag alles auf meinem  Heilungsweg:  zuerst die ganz konventionelle Verhaltenstherapie, dann die kognitive Therapie, Antidepressiva und Lithium, Therapie mit entheogenen Substanzen, Traumatherapie mit dem Erlernen von Selbstregulation und der systemische Blick auf Familienstrukturen. Bewusstheitsarbeit in Bezug auf Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster. Schattenarbeit und Bewusstheit in Bezug auf das große Thema Sucht – als Bewältigungsstrategie von Trauma.    

Meine Übungspraxis:                      

Freundlichkeit als Übung: freundlich zu mir selbst und zu anderen sein.

Geduld ist der Schlüsselfaktor und Selbstliebe hilft immens.

Wach sein in Bezug auf Stress und dem Gefühl von Allein-/Getrenntsein

Auf ausgewogene, möglichst zuckerfreie Ernährung achten (Stichworte: Mikrobiom,  Inflammation)

Die eigenen Schattenaspekte erkennen, anerkennen und umarmen mit dem Ziel. ganz zu werden.

Rituale von Ruhe kultivieren, die mich daran erinnern, dass ich mit dem Ganzen verbunden bin. 

 

Fortsetzung folgt

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Gratwanderung 2

                 

Wie bin ich rausgekommen und was dient der  Prävention?

Mein sehr frühes Trauma kann ich inzwischen als Teil meines menschlichen Erfahrungswegs akzeptieren.  Ich bin mir bewusst, dass bei mir ein latent immer vorhandenes Wiederholungspotential existiert. Ich kann es nicht bei Plänen und guten Vorsätzen belassen – ich muss etwas  t u n.

Soweit ich darüber Kontrolle erlangen kann,  tue ich, um einen erneuten Schub zu verhindern. Sechs lange Phasen damals so genannter „endogener” Depression/Major Depression sind Schrecken genug.

Ich bin mir meiner geringen Resilienz bewusst  und nutze – inzwischen –  viele der von Andreas genannten Beruhigungsstrategien für mein Vagus-System.  Wenn ich an meine Not und Hilflosigkeit von vor mehr als 40 Jahren denke, dann bin ich dankbar für das, was heute an kollektivem Wissen über Depression- und Angsterkrankungen da ist und genutzt werden kann. Es gibt uraltes Menschheitswissen,  das mittlerweile wissenschaftlich  als wirksam nachgewiesen und endlich anerkannt ist.  

Bewusstheit  ist für die Prävention  enorm wichtig.   In den letzten beiden Wochen habe ich es wieder erlebt: eine Freundin hat sich im Ehrenamt übernommen und nicht bemerkt oder bemerken wollen, dass sie eine Belastungs-Grenze überschritten hat und ist tief in einer depressiven Phase gelandet. Der Blick von Außen ist auch wichtig:  seit meinem für mich selbst überraschenden depressiven Schub 2015 bin ich in größeren Abständen mit einer Depressions-Fachfrau im Gespräch.

Übernahme von Selbst-Verantwortung.  Die Haltung dem Leben und mir selbst gegenüber bestimmt, wie ich auf die Umstände in meinem Leben reagiere.  Die Herausforderung besteht darin, zutiefst Mitgefühl mit sich selbst zu praktizieren und gleichzeitig nicht im Opfergefühl hängen zu bleiben. Opfer sein heißt: ich kann nichts machen.

 

Das Heraussteigen aus der Opferhaltung beginnt mit der Wahrnehmung dessen, was gerade in mir geschieht. Dann folgt die Akzeptanz,  das  JA   zu dem, was ist. Und das ist die Grundlage für jede weitere Transformation.

Fortsetzung folgt.

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Gratwanderung 1

Vor zwei Wochen kam die Info über Strategien zur Vagusnerv-Stimulation und die Frage von Andreas Humbert, ob wir uns verlinken sollten. Eine paar Tage lang zögerte ich. Doch nun habe ich einen längeren Artikel zu meiner Geschichte geschrieben. Ich teile sie auf in drei Blogbeiträge. Mögen die Worte und Bilder Andere berühren und ermutigen, ihren eigenen Weg zuversichtlich zu gehen.  

Mein Blick nach unten ins Tal der Depression & Angst  und  nach oben in die zunehmende Bewusstheit.

  1. Blick zurück: was war?
  2. Blick zurück und vor: Wie bin ich rausgekommen und was dient der Prävention?
  3. Wer einen Sinn hat, der erträgt auch die dunklen Phasen besser

In den 90er Jahren war ich Lithium-Patientin – das war damals die wissenschaftlich anerkannte  Präventionsmethode. Warnungen zum Trotz habe ich zur Jahrtausendwende eigen-mächtig damit aufgehört, täglich diese große Tablette in mich aufzunehmen.

20 Jahre vorher: als junge Frau hatte ich keine Ahnung, was mit mir los war, als sich  vor dem Staatsexamen so nach und nach mein Charakter veränderte und ich mich allmählich von einer munteren und couragierten Studentin  in eine angstvolle und unsichere Frau verwandelte.  Meine bayerische Familie nannte es „gemütskrank“. Hinterher – nach meinem ersten großen „Schub“ –  kommentierte meine damalige Schwiegermutter: „jetzt ist sie wieder die „alte Anne“.  Depression ist veränderte Körperchemie.

Depressionen und Angst  sind Teil meiner Biografie. Sie überwältigten mich, prägten mein Leben – und sie prägen es heute noch, denn ich  gehe auf einem schmalen Grat. Ich muss sehr achtsam sein. Die  Dämonen können sehr schnell wieder aktiv werden und meine Körperchemie sich so verändern, dass ich auf diese Abwärtsspirale rutsche, denn durch wiederholte Schübe hat der Körper Strukturen gebildet, die für Depression und Angst anfälliger machen.

Fortsetzung folgt.

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News & Inspiration Februar 2020

Sei geduldig. Transformation braucht Zeit.

  1. Das Zitat des Monats: “Je schneller Kommunikationsprobleme und Konflikte gelöst werden können, desto……”
  2. Depressions-Prävention.  
  3. Deep Dive in Deinen Genius
  4. Delta – noch eine Reise.
 
 
1. „Je schneller Kommunikationsprobleme und Konflikte gelöst werden können, desto höher ist unsere Bewusstseinsstufe”. Ich weiß nicht mehr, woher ich diesen Satz habe, aber er passt für mich, denn  ich beziehe ihn auf die Entwicklungsebenen (spiraldynamics), über die ich schon mehrfach geschrieben habe. Das Bedürfnis und die Fähigkeit nach Weiterentwicklung, nach dem Weiten unserer Perspektiven ist in uns eingebaut.  Das Lernen und die Praxis der (integralen) Gewaltfreien Kommunikation  macht diese Weiterentwicklung möglich. 

2. Depression – der Umgang mit einem gesellschaftlich weiter tabuisierten Thema ist nicht leicht, denn Scham und Angst vor Verurteilung werden wach, das Bedürfnis, sich zu schützen auch.  Drei Auslöser mag ich nennen, warum ich zu diesem Thema wieder etwas sagen möchte. Wenn du meinen Blog von 2015 und 2016 durchschaust, findest du Bilder und Texte zu meinem letzten “Schub”. 
Zunächst erreichte mich die Info über 13 wirksame Übungen und Tipps zum Aktivieren und Stimulieren Deines Vagus-NervsDann kam die Nachricht, dass eine sehr gute Freundin in eine Depression abgerutscht ist und es viel zu spät wahrgenommen hat. Und fast am selben Tag kam die Info über die Mut-Tour für mehr Offenheit im Umgang mit Depression. 

 
 
Es war und ist mir eine tiefe Freude, dass ich so viele Werkzeuge als Prävention nutze, die in den von Andreas Humbert so ausführlich beschriebenen und wissenschaftlich belegten Strategien zur Aktivierung des  Vagussystems  zusammengefasst sind. Wenn ich an meine Not und Hilflosigkeit vor 40 Jahren denke, dann möchte ich das kollektive Wissen über Depression- und Angsterkrankungen nur allzugern weitergeben. 
 
 
 
3. Seit einigen Wochen bin ich Teil des “Deep Dive into Genius” Dieses virtuelle Retreat wurde von Richard Rudd kreiert und erstmals im Januar 2020 vorgestellt. Es ist eine völlig andere Erfahrung,  mit vielen Menschen gemeinsam durch die Aktivierungssequenz zu gehen  –  das sind die 4 umfassenden Genekeys/Hexagramme des Goldenen Pfades.
 
Diese innere Reise dient unserer eigenen und der Evolution des Ganzen, indem  die eigenen Schatten, Gaben und Siddhi’s kontempliert werden, um die niederfrequenten Gewohnheiten in höhere Bewusstseinszustände zu transzendieren. Diese Reise dauert 4 Monate, denn Transformation braucht Zeit. Die Gruppe, die gemeinsame Ausrichtung und v.a. der Austausch untereinander ist bestärkend und inspirierend.
 
 
In Deep Dive into Genius interagieren über tausend Menschen miteinander und erzeugen so ein unsichtbares Kraftfeld, in dem ein Schmetterling (Reisender) an einem Ort mit den Flügeln schlägt und ein Durchbruch an einem anderen Ort eintritt. Denn das Besondere daran ist das kollektive Energiefeld, in dem alle Reisenden ihre eigenen vier (individuellen) Sphären zur gleichen Zeit kontemplieren. Der Synchronizitätseffekt bewirkt einen Schmetterlingseffekt:  eine kleine Veränderung kann viel größere Veränderungen bewirken. 
 
Wenn Du lieber vorsichtig und leicht beginnen möchtest, Dich aber auch die Sehnsucht lockt, Deine Themen, Deine Genekeys zu verstehen – und das in deutscher Sprache –  dann kann Dir natürlich auch eine  Coachingstunde mit mir kostbare Anstöße geben. 
 
4. Delta. In dieser sehr dichten Zeit bin ich noch auf einem anderen  Flug unterwegs: mit 7 Menschen, die sich für 7 Wochen verpflichten, miteinander auf der Reise in eine Erweiterung und Erhöhung von Bewusstsein und Bewusstheit.  

Ein leuchtendes Spiel des höheren Bewusstseins, ein unglaubliches neues Experiment, herausfordert, unseren nächsten großen Evolutionsschritt zu tun – in die volle Blüte des kollektiven Bewusstseins.

Ich werde in den nächsten Wochen von diesem neuen Spiel  erzählen. Es beschleunigt die eigene Evolution, berührt wirklich die Essenz meiner Seele und und bestärkt mich mit einer ganz neuen Vision für das, was in unserer Welt möglich ist. Mir hat die Zusammenstellung aller Schlüsselbegriffe (keywords) gefallen: Schatten – Gabe – Siddhi (höchste Qualität)

 

7 Menschen,  aus St. Petersburg, aus Rumänien, Dänemark,  England und der Schweiz. Auf diesen  – endlich mal wieder –  deutschsprachigen Austausch freue ich mich schon ganz besonders.

Mögen wir alle in diesen Wochen reich an Abenteuern, Gesundheit, Wissen & Weisheit, Lachen, Familie & Freund*innen und Liebe sein.

Mit einem Lächeln wünsche ich Dir sanften Rückenwind. 

  Begleiterin, Künstlerin und Pionierin – in ständiger Weiterentwicklung, mit Rückschritten und beglückenden Fortschritten.   Meine Aufgabe ist das Teilen meiner Erfahrungen und meines erworbenen Wissens. 
 
Und ich freue mich, wenn du meine Informationen weitergibst…………………an Freund*Innen, Kolleg*Innen, an künftige Eltern oder gute Freund*innen. Wir sind einzigartig und brauchen einander, denn wir sind Beziehungswesen. Unterstützen wir uns gegenseitig darin, das aus dem Weg zu räumen und zu heilen, was uns daran hindert aufrichtig, mutig und freundlich zu sein. 
 

 

Lebendigkeit


“Unterschiede” erleben –  ist ein Schlüssel zur Lösung vieler Lebensprobleme.

Denn wir alle sehnen uns danach, uns lebendig zu fühlen.

Wenn wir etwas erleben, was wir noch nicht hatten, Dinge, die anders sind als unsere tägliche Routine,  dann inspiriert uns das für unser Leben,  für unser Sein und Tun.

Wir brauchen die Basis, die uns ein Gefühl von Sicherheit im Leben gibt – und gleichzeitig ist nichts tödlicher, einschläfernder als Routine.

In meiner 7-köpfigen DELTA-Gruppe hatte ich diese Woche den Genekey 27 als meine Kontemplation – mit dem Schattenaspekt “Selbstsucht” – und dem Schattenaspekt des Programmierungspartners der schwer zu übersetzende Begriff  “purposelessness”, also Sinnlosigkeit. 

Beide Aspekte zusammenbringend habe ich innerhalb der 4 Tage des Illustrationsworkshops die Gabe “Totalität” in die 4 Bilder eines Quartetts gebracht.

“Totalität, das ganze Leben ist eine Bühne. Deine eigene Natur und das Leben an sich ganz und gar anzunehmen. Sich dem Leben anvertrauen. Seite an Seite mit der Angst leben. Gleichzeitig offen für den Wandel als auch  verbindlich zu bleiben.  Ein Leben des Moments, der Lebenssinn ist nicht in einer fernen Zukunft, sondern immer jetzt, du erlaubst dem Verstand nicht, dein Leben zu diktieren. Eine ständige Risikobereitschaft, etwas aufzubauen, das du  erst erkennen kannst, wenn es vollkommen fertig ist. was du aufbaust ist der Pfad zu deiner eigenen, wahren Bestimmung. …wenn du anfängst, die tragende Welle deiner Bestimmung unter dir zu spüren, fühlst du verstärkt den Einfluss der Nächstenliebe – Genekey 27. etwas Größerem zu dienen als du selbst bist.” (Auszug aus den 64 ways)

www.lebenswendezeiten.de

 

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