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	<title>Tanztheaterprojekt &#8211; Lebenswendezeiten</title>
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	<description>als DU selbst in Verbundenheit leben. Als Humandesing &#38; GFK professional  oder als Genekeys Guide kann ich die Türen für den Wandel öffnen</description>
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	<title>Tanztheaterprojekt &#8211; Lebenswendezeiten</title>
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		<title>Der Lebensbogen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 07:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[  Heute findet die Trauerfeier für Brigitta Wrana in Tutzing statt. Bei FB gibt es eine Erinnerungsfunktion. Heute waren in der Erinnerungsfunktion [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<div class="" data-block="true" data-editor="cgrie" data-offset-key="4cn2l-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4cn2l-0-0"> </div>
<div class="_1mf _1mj" style="text-align: justify;" data-offset-key="4cn2l-0-0">Heute findet die Trauerfeier für Brigitta Wrana in Tutzing statt. <span data-offset-key="4cn2l-0-0"><span data-text="true">Bei FB gibt es eine Erinnerungsfunktion. Heute waren in der Erinnerungsfunktion von Facebook </span></span><span data-offset-key="4cn2l-0-0"><span data-text="true">diese beiden Bilder.  Ich habe sie in der Zeit meines Buches &#8222;Ja, ich lebe, was ich bin&#8220; gemalt und  ans Ende meines Buches gestellt.<br />
</span></span></div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4cn2l-0-0"> </div>
<div class="_1mf _1mj" style="text-align: justify;" data-offset-key="4cn2l-0-0"><span data-offset-key="4cn2l-0-0"><span data-text="true"> <a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2017/02/lebenslust-ganzes-bild-001.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3372" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2017/02/lebenslust-ganzes-bild-001-980x450.jpg" alt="lebenslust ganzes bild 001" width="505" height="232" /></a>Ja, angesichts der heutigen Beerdigung einer Mittänzerin des Tanztheaterprojekts Gauting passen meine beiden Bilder. Deren Entstehung spiegeln ja den ganzen Prozess: Lebendigkeit, Beweglichkeit und Bewusstheit.</span></span></div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4cn2l-0-0"> </div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4cn2l-0-0"><span data-offset-key="4cn2l-0-0"><span data-text="true"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2017/02/Tanz-mit-dem-Tod-.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-3371" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2017/02/Tanz-mit-dem-Tod--980x450.jpg" alt="Tanz mit dem Tod" width="487" height="224" /></a></span></span></div>
<div class="_1mf _1mj" style="text-align: justify;" data-offset-key="4cn2l-0-0">Von Castaneda erinnere ich den Satz: &#8222;sei dir bewusst, dass der Tod ständig auf deiner linken Schulter sitzt&#8220;.  Das mag wahr sein, sich dessen ständig bewusst zu sein, halte ich für nicht möglich und zudem mindert sie die Lebensfreude und das volle Genießen des Jetzt. Wirklich? </div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="cgrie" data-offset-key="5k08l-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="5k08l-0-0"><span data-offset-key="5k08l-0-0">Der Tod Anderer erzeugt  wieder einmal Dankbarkeit.  Für das Leben, mein Leben und meine Lebendigkeit.  Dein Lebensbogen ist vollendet. Ich habe in den letzten Tagen wieder Zeit mit Dir verbracht, liebe Brigitta. Beim Zusammenstellen der Karte warst du wieder sehr da. Danke.<br data-text="true" /><br />
</span></div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="5k08l-0-0"> </div>
</div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="5k08l-0-0"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2017/02/Karte-Brigitta-Vorderseite..jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3374" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2017/02/Karte-Brigitta-Vorderseite.-980x450.jpg" alt="Karte Brigitta Vorderseite." width="640" height="294" /></a> <a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2017/02/Rückseite-Karte-Brigitta.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3370" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2017/02/Rückseite-Karte-Brigitta.jpg" alt="Rückseite Karte Brigitta" width="640" height="264" srcset="https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2017/02/Rückseite-Karte-Brigitta.jpg 770w, https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2017/02/Rückseite-Karte-Brigitta-300x124.jpg 300w, https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2017/02/Rückseite-Karte-Brigitta-768x317.jpg 768w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></div>
<div class="" data-block="true" data-editor="cgrie" data-offset-key="4u140-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4u140-0-0"> </div>
<div class="_1mf _1mj" style="text-align: center;" data-offset-key="4u140-0-0">
<h4 class="sg12">Steht nicht an meinem Grab und weint</h4>
<p class="stext">Steht nicht an meinem Grab und weint,<br />
ich schlafe nicht, wie ihr es meint.<br />
Ich bin der Wind in Wald und Feld,<br />
ich bin ein Schnee, der sachte fällt.<br />
Ich bin ein leiser, linder Regen,<br />
ich bin der Fluren reicher Segen.<br />
Bin in des Morgens stillem Lächeln,<br />
ich bin im ersten scheuen Fächeln<br />
der milden Frühlingsluft,<br />
ich bin ein Sommerrosenduft,<br />
ich bin des Herbstwalds bunte Pracht,<br />
ich bin der Sternenglanz der Nacht.<br />
Ich bin ein Lied, ein Vogelsang,<br />
ich bin ein heller Glockenklang.<br />
Drum trauert nicht, habt Zuversicht:<br />
Ich bin nicht hier &#8211; ich sterbe nicht.</p>
<p><i>(erweiterte Nachdichtung eines Gedichts von Mary Elizabeth Frye)</i></p>
</div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4u140-0-0">Nachtrag:</div>
</div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4u140-0-0">Für 200€ habe ich heute, am 31.10.17 die Nachlizenzierung von Herrn Kottmann bekommen. </div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4u140-0-0"> </div>
<div class="" data-block="true" data-editor="cgrie" data-offset-key="4u140-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4u140-0-0"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de"><span data-offset-key="4u140-0-0"><span data-text="true">www.lebenswendezeiten.de</span></span></a></div>
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4u140-0-0"> </div>
</div>
</div>
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		<title>Bewegtes Leben.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 08:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstverein Gauting]]></category>
		<category><![CDATA[Tanztheaterprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Bewegtes Leben. Ein Gespräch und einige Collagen. Gestern beim &#8222;Tee bei Sabine&#8220; im Bosco haben wir uns wiedergesehen. Wir  Frauen vom  Tanztheaterprojekt.  [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Bewegtes Leben. Ein Gespräch und einige Collagen.</h1>
<p style="text-align: justify;">Gestern beim<a href="http://bosco-gauting.de/nachtkritik/mich-inspirieren-menschen"> &#8222;Tee bei Sabine&#8220; </a>im Bosco haben wir uns wiedergesehen. Wir  Frauen vom  Tanztheaterprojekt.  Den einzigen Mann in der Gruppe der bewegten  Älteren werden wir wiedersehen, wenn wir &#8211; leider ohne Bettina &#8211; etwas Neues beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier ein Auszug aus dem Gespräch : „Mich inspirieren Menschen“: Nach einer Idee von Hans-Georg Krause setzte Bettina Fritsche mit älteren Gautinger Laien den Zyklus „Bewegtes Leben“ am bosco um. Inspiriert war das Gautinger Tanz-Projekt von dem vor 20 Jahren uraufgeführten  „Kontakthof“ von Pina Bausch.<br />
Erstaunt hatte die Choreographin, „wie wichtig“ es diesen 36 Laien war, „das einfach zu machen und sich zu engagieren – und wie viel sie dabei von sich preis gegeben haben.“  Doch das gemeinsam mit den Tänzern entwickelte „Bewegte Leben“ war auch für Ballettlehrerin und Choreographin Bettina Fritsche eine Herausforderung: „Das lässt sich nicht auf eine Unterrichtseinheit reduzieren“ – sondern entwickele sich immer weiter.<br />
Mit dem letzten Teil des Zyklus, von der Kritik hoch gelobt, ist das „Bewegte Leben“ deshalb  abgeschlossen: „Ich mache jetzt erst einmal einen Punkt. Mein Herz hängt am Theater – dafür brauche ich Luft“, sagt die Klassik-Tänzerin mit dem Faible für tragische, aber auch komische Rollen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/10/KunstvereinBild.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-3011" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/10/KunstvereinBild-789x450.jpg" alt="kunstvereinbild" width="298" height="170" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In der <strong>Galerie am Hauptplatz</strong> hängen auch zwei meiner Collagen zum Tanztheaterprojekt der letzten 4 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/10/Bewegtes-Leben-mit-Feder-1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-3009" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/10/Bewegtes-Leben-mit-Feder-1.jpg" alt="bewegtes-leben-mit-feder-1" width="310" height="204" srcset="https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2016/10/Bewegtes-Leben-mit-Feder-1.jpg 542w, https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2016/10/Bewegtes-Leben-mit-Feder-1-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 310px) 100vw, 310px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses wunderschöne Foto von Werner Gruban &#8222;musste&#8220; ich einfach  verwenden. Und nur die Insider verstehen die Bedeutung der Federn auf dem Bild.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/10/Tanzprojekt-N°-3..jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-3010" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/10/Tanzprojekt-N°-3..jpg" alt="tanzprojekt-n-3" width="315" height="316" srcset="https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2016/10/Tanzprojekt-N°-3..jpg 435w, https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2016/10/Tanzprojekt-N°-3.-150x150.jpg 150w, https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2016/10/Tanzprojekt-N°-3.-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 315px) 100vw, 315px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bezug zur Nachricht  &#8211; die Ausschreibung des Kunstvereins für die <a href="http://kunstverein-gauting.de/">Ausstellung</a> &#8211;   ist die Collage mit den Fotos des Plakats, Bettina und Valerie und Abstraktes zu uns allen.</p>
<p><a href="http://www.lebenswendezeiten.de">www.lebenswendezeiten.de</a></p>
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			</item>
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		<title>Contactimpro &#8211; was ist das denn?</title>
		<link>https://www.lebenswendezeiten.de/contactimpro-was-ist-das-denn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 10:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Contactimpro]]></category>
		<category><![CDATA[Contacttanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gauting]]></category>
		<category><![CDATA[tanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tanztheaterprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Contactimpro &#8211; was ist das denn? Mit dem Leben tanzen. MIt einem Fest am Montag ist unser Tanztheaterprojekt hier in Gauting zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Contactimpro &#8211; was ist das denn?</h1>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Leben tanzen. MIt einem Fest am Montag ist unser Tanztheaterprojekt hier in Gauting zu Ende gegangen. Rechts und links unten habe ich auf einer früheren Collage Contactszenen eingefügt. Ich liebe das.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/06/mit-dem-Leben-tanzen-001.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2701" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/06/mit-dem-Leben-tanzen-001-980x450.jpg" alt="mit dem Leben tanzen 001" width="429" height="197" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ab morgen bin ich  wieder bei der  <a href="http://www.contactjam.at/wp/">Contact-JAM </a>in Innsbruck dabei.  Seit mehr als 15 Jahren praktiziere ich diese Tanzform. Gesehen habe ich staunden 2 Männer unglaublich harmonisch tanzend &#8211; aber improvisierend &#8211; bereits vor mehr als 30 Jahren in der Regensburger Traumfabrik gesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Contact Improvisation ist eine postmoderne Tanzform, die sich anfangs der 70er Jahre in den USA entwickelt hat.  Steve Paxton, ein ehemaliger Cunnigham Tänzer, experimentierte mit der Dynamik zwischen zwei Tanzenden, wenn sie sich gegenseitig fangen, übereinander rollen oder hochheben. Da die Bewegung aus dem Moment der Beührung heraus in jedem Augenblick neu entsteht, die beiden Elemente Beührung und Improvisation dabei grundlegend sind, nannte er das Experiment 1972 Contact Improvisation.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute sind Elemente dieser avantgardistischen Tanzform in vielen modernen Tanzstücken zu sehen. Zugleich wird Contact Improvisation an sogenannten Jams (Improvisations-Treffen) lokal und überregional praktiziert. Weil der Tanz nach bestimmten Prinzipien der Schwerkraft immer wieder neu aus der konkreten Begegnung entsteht und keiner vorgegebenen Choreographie folgt, schafft er Brücken zwischen den unterschiedlichsten Menschen, mit den verschiedensten Köpern und Fähigkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Begründer von Contact Improvisation haben sich entschieden, diese Tanzform für eine breite Gemeinschaft von Tanzenden offen zu halten. Daher wurde Contact Improvisation nie institutionalisiert. Der Name ist nicht urheberrechtlich geschützt. Um so wichtiger wurden daher Möglichkeiten, Inhalte und Methoden dieser Tanzform zu diskutieren und weiterzuentwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freu mich drauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de">www.lebenswendezeiten.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dem Wunder leise, wie einem Vogel die Hand hinhalten</title>
		<link>https://www.lebenswendezeiten.de/dem-wunder-leise-wie-einem-vogel-die-hand-hinhalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 07:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bosco Gauting]]></category>
		<category><![CDATA[Tanztheaterprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten. Nachtkritik aus dem Bosco: „Ihr werdet so lange jung bleiben, solange ihr aufnahmebereit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="veranstaltung-content-right">
<h2>Dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.</h2>
<div class="field field-name-field-veranstaltung-referenz field-type-entityreference field-label-above">
<div class="field-label"><a href="http://bosco-gauting.de/nachtkritik/dem-wunder-leise-wie-einem-vogel-die-hand-reichen">Nachtkritik aus dem Bosco</a>:</div>
</div>
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden">
<div class="field-items">
<p style="text-align: justify;">„Ihr werdet so lange jung bleiben, solange ihr aufnahmebereit bleibt: empfänglich fürs Schöne, Gute und Große. Empfänglich für die Botschaften der Natur, der Mitmenschen, des Unfasslichen&#8230;“ Kaiser Marc Aurel schrieb einst „über das Jungsein“, was das Tanztheaterprojekt Nr. 3 und auch schon seine beiden Vorläufer 2014 und 2015 eindrucksvoll in die Tat umgesetzt haben &#8211; mit dem Untertitel „Nicht müde werden“ gelang Choreographin Bettina Fritsche, ihrer Assistentin Valerie Neher und den diesmal 20 Tänzerinnen und Tänzern „über 60“ nicht weniger als der Beweis der Aurel´schen Worte. Nach „Bewegtes Leben 2068“ und „Gratwanderer“ nun also Teil 3 einer nicht als solche geplanten Trilogie, die nun das vorläufige Ende einer Entwicklung markiert. War man bei Teil 1 und 2 „noch viel vom persönlichen Erleben und Empfinden ausgegangen“, so Fritsche, sollte es diesmal einen anderen Ansatz geben – nicht die Geschichten würden am Anfang stehen, „sondern die Musik, aus der die Geschichten wachsen“. Kompositionen des Louis XIV-Zeitgenossen Jean-Baptiste Lully und des Finnen Einojuhani Rautavaara waren die Ausgangspunkte für dieses Abenteuer: Formale Vorlagen, mit denen das Ensemble assoziativ umgehen und tänzerische Reibung erzeugen konnte: Als charmanter Gruß an die große Pina Bausch und ihren inspirierenden Einfluss wurde zu Beginn das berühmte „Dritter Mann“-Motiv des Zither-Spielers Anton Karas für einen „winkenden Einzug“ der Akteure genutzt, das machte schon mal Appetit auf mehr. Die höfische, menuettartige Musik Lullys diente dann als Blaupause für tänzerisches Hinterfragen von Rollenmustern und für tableau-artige Momente des Innehaltens: Wer zu Zeiten des Sonnenkönigs buchstäblich „aus der Reihe tanzte“, so könnte die Botschaft lauten, der musste sich vorsehen – Fritsches mutige Frauen und auch ein mutiger Mann zeigten immer wieder, dass man aus einem zeremoniellem Korsett auch mal ausbrechen kann und wie es aussieht, wenn man zu Spinett-Klängen „Freistil“-Bewegungen macht. Anarchie gegen Konvention, Individuum gegen Herdenzwang – erfrischend.<br />
Dann die Kompositionen des stark an Naturklängen angelehnten &#8222;modernen&#8220; Finnen Rautavaara: Plötzlich steht da ein „Wald“ aus Leibern auf der Bühne, wogt eine „Wiese“ sachte im Wind. Vogelgezwitscher, Flötentöne, ein atmender Organismus. Wie schon zur Musik von Lully wird der oder das Einzelne oder auch ein Paar in Beziehung gesetzt zum Ganzen, zum „Ensemble“: Leben wird mit Tod konfrontiert, Erblühen mit Verhüllung, kollektive Gefühle sichtbar gemacht, aber auch die Mechanismen der Gruppe – Empathie, Kontrolle, Ängste, Geschlossenheit. Fritsches Choreographie und ihre Tänzer erschaffen bewegte Bilder, die haften bleiben. Bilder, die zu erschaffen es einigen Mut und auch Grenzüberschreitungen brauchte – und so wird nicht nur das Aurel-Wort zur zeitlos gültigen Wahrheit, sondern auch die weise Ermutigung einer Hilde Domin: „Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten&#8230;“ Tosender Applaus für das dritte und leider wohl auch letzte Mirakel des Tanzprojekts, das am Sonntag, 12.Juni, 17 Uhr, noch einmal zu erleben ist.</p>
<p><span class="small">Thomas Lochte, 12.06.2016</span></p>
<p>Nun denn&#8230;.wieder und wieder: <strong><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #008000;">Dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.</span></span></strong></p>
</div>
</div>
</div>
<div><a href="http://www.lebenswendezeiten.de">www.lebenswendezeiten.de</a></div>
<div><a href="http://www.kommunikations-atelier.de">www.kommunikations-atelier.de</a></div>
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			</item>
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		<title>Tanzen ist die Poesie des Körpers</title>
		<link>https://www.lebenswendezeiten.de/tanzt-ist-die-poesie-des-koerpers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 07:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Tanzen ist die Poesie des Körpers. Es gibt den Aphorismus &#8222;Tanz ist die Poesie des Fußes&#8220; © John Dryden (1631 &#8211; 1700) einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="spruch text">Tanzen ist die Poesie des Körpers.</h1>
<p class="autor" style="text-align: justify;">Es gibt den Aphorismus &#8222;Tanz ist die Poesie des Fußes&#8220; © John Dryden (1631 &#8211; 1700) einem englischen Dramatiker. Meine Perspektive ist viel weiter und ich wandle das Zitat um: &#8222;Tanzen ist die Poesie des Körpers&#8220;, denn wir tanzen mit dem ganzen Körper.  Allein die Haltung des Kopfes, eine leichte Neigung spricht. Ein Körper allein spricht seine eigene, individuelle Sprache. Wenn sich viele Körper bewegen, dann spricht deren Beziehung zueinander im Raum: wo sie stehen, wohin sie sich bewegen, wer mit wem&#8230;&#8230;all das kann ein schönes Gedicht werden. Möge es uns gelingen. Denn heute Abend im Bosco ist die Premiere und gleichzeitig der Abschluss unseres Tanztheaterprojekts hier in Gauting.</p>
<p class="autor" style="text-align: justify;"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/06/Gratwanderer-Tanzprojekt.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2661" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/06/Gratwanderer-Tanzprojekt-877x450.jpg" alt="Gratwanderer Tanzprojekt" width="640" height="328" /></a><a href="http://www.lebenswendezeiten.de">www.lebenswendezeiten.de</a></p>
<p class="autor" style="text-align: justify;"><a href="http://www.kommunikations-atelier.de">www.kommunikations-atelier.de</a></p>
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		<title>Auf der Bühne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 06:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Damen und Herren über 60.]]></category>
		<category><![CDATA[Tanztheaterprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der Bühne. Auf der Bühne des Bosco tanzen. Wir, die Damen und der Herr über 60. Unsere 3. Performance. Heute wieder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Auf der Bühne.</h1>
<p style="text-align: justify;">Auf der Bühne des Bosco tanzen. Wir, die Damen und der Herr über 60. Unsere 3. Performance. Heute wieder Probentag. Am Samstag oder Sonntag kannst du im Publikum sitzen und genießen, staunen oder lächeln.  Wir werden vermutlich (wieder) eine Mischung aus  Nervosität, einem aufgeregten Miteinander und Freude erleben.</p>
<div id="attachment_2621" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/06/sta-tanztheater-jaksch_28_20150222-154224-O6ee.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2621" class="wp-image-2621 size-full" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/06/sta-tanztheater-jaksch_28_20150222-154224-O6ee.jpg" alt="ein Bild von unserer Aufführung im letzten Jahr." width="1200" height="709" srcset="https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2016/06/sta-tanztheater-jaksch_28_20150222-154224-O6ee-300x177.jpg 300w, https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2016/06/sta-tanztheater-jaksch_28_20150222-154224-O6ee-768x454.jpg 768w, https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2016/06/sta-tanztheater-jaksch_28_20150222-154224-O6ee-1024x605.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><p id="caption-attachment-2621" class="wp-caption-text">Ein Bild von unserer Aufführung im letzten Jahr.</p></div>
<p style="text-align: justify;">www.lebenswendezeiten.de</p>
<p style="text-align: justify;">www.kommunikations-atelier.de</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Gemeinsam, kreativ und inspirierend alt werden &#8211; in Gauting.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 17:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Gauting]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Tanztheaterprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Begonnen hat es im Herbst 2011, als sich etwa 50 Menschen im Bosco trafen, weil sie sich von  Hans Georg Krauses und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Begonnen hat es im Herbst 2011, als sich etwa 50 Menschen im Bosco trafen, weil sie sich von  Hans Georg Krauses und Bettina Fritsches Angebot angezogen fühlten.  Gemeinsam schauten wir den Film  &#8222;Kontakthof&#8220; von Pina Bausch an.  Das war der Beginn einer wundervollen gemeinsamen Zeit. Der &#8222;Erste Streich&#8220; war  ein &#8222;Wir-zeigen-uns&#8220;. Der &#8222;Dritte Streich&#8220; ist die <a href="http://bosco-gauting.de/veranstaltungen/tanztheaterprojekt-no-03-0">N° 3</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/05/bewegtes-leben-2068-Flyer.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2485" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2016/05/bewegtes-leben-2068-Flyer.jpg" alt="bewegtes leben 2068 Flyer" width="235" height="448" srcset="https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2016/05/bewegtes-leben-2068-Flyer.jpg 235w, https://www.lebenswendezeiten.de/wp-content/uploads/2016/05/bewegtes-leben-2068-Flyer-157x300.jpg 157w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Die Überschrift der Nach(t)kritik von Thomas Lochte :  &#8222;Bewegtes Leben 2068 &#8211; fulminante Ü 60-Hommage an Pina Bausch&#8220;</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ff;">Vor genau vier Jahren starb Pina Bausch, doch das von ihr entfachte Feuer des Tanztheaters lebt fort &#8211; es ermutigt die Menschen auch weiterhin, sich auch auf einer Bühne so zu zeigen, wie sie sind. In diesem ebenso unsentimentalen wie lebensbejahenden Geist haben sich Menschen zwischen 60 und 75 an ein in jeder Hinsicht bewegendes Projekt gewagt: &#8222;Bewegtes Leben 2068&#8220; ist nicht nur die szenisch gebündelte Summe der Lebensjahre der Beteiligten, sondern eine virtuose Collage des Menschseins, wie sie das &#8222;bosco&#8220; wohl noch nicht gesehen hat. &#8222;Manchmal haben wir das Gefühl gehabt, der Weg ist der Weg, und manchmal auch: der Weg ist weg&#8220;, beschreibt Choreographin Bettina Fritsche die vergangenen neun Monate des Probens und des Zweifelns. Die ungewöhnliche Idee, in Gauting ein Tanztheater-Projekt für ältere Menschen auf die Bühne zu bringen, gehe auf Hans-Georg Krause zurück, erzählt Fritsche. Sie hat es dann ausschließlich mit reinen Amateuren zu tun bekommen &#8211; anfangs 38 Mutige, von denen nach 88 Stunden des montäglichen Probens bis zur Aufführung gut 30 am Ball geblieben sind. Pate gestanden und in einigen optischen Zitaten aufbltizend war u.a. Pina Bauschs legendärer &#8222;Kontakthof&#8220;-Zyklus, der binnen zweier Jahrzehnte mehrere verschiedene Inszenierungen und eine Verfilmung hervor brachte: Bauschs seinerzeit revolutionäre Methode, herkömmliche Handlungsabläufe des Theaters aufzulösen und die einzelnen Elemente assoziativ in verblüffende neue Zusammenhänge zu stellen &#8211; sie funktionierte auch hier vortrefflich. Das Spiel mit dem Bild der Gruppe und den immer wieder daraus hervortretenden, ja ausscherenden Individuen, die von den Akteuren selbst bestimmte Akzentuierung ihres Auftretens und die spannende Interaktion all dieser Persönlichkeiten &#8211; Bettina Fritsche ist es gelungen, das &#8222;freie Agieren&#8220; und die unverkennbare Freude all dieser Menschen zu einem energiegeladenen Ganzen zu bündeln. Aus einer Art &#8222;Casting&#8220; zu Menuett-Klängen wird so in voller Gruppendynamik (etwa 30 Frauen, nur zwei Männer!) eine Prüfung auf Herz und Nieren, die sogar bis zu Beinkleid und Herren-Socke reicht; im nächsten Augenblick wird das Ensemble zu paarweise streitenden Kriegern oder zu einem wogenden Meer, das sich schließlich zurückzieht und &#8222;Strandgut&#8220; zurück lässt &#8211; jeder ist jederzeit dazu aufgefordert, sich in solchen strukturierten Szenen zu &#8222;zeigen&#8220; &#8211; solo oder in der Auseinandersetzung mit einem Gegenüber, in Mimik, Gestus, Bewegung. </span><br />
<span style="color: #0000ff;"> Die Ausdrucksbreite ist schier unbegrenzt, Ordnung fügt sich und löst sich sogleich wieder auf, Senioren und Sportler werden mühelos eins, Überraschung triumphiert über Form und Erwartung. Die Gruppe ist der Spiegel des Einzelnen, doch die Einzelnen bedingen erst die Gruppe &#8211; ein stetes Wechselspiel zwischen Uniformität und Ego, großartig verdichtet in einer Allegorie kollektiven Leids: Der Mensch sinkt zum Sterben hernieder, und über allen Häuptern kehrt eine nur von einem kleinen Mädchen sachte durchschrittene Stille ein &#8211; bis das Leben von Neuem erwacht, vielfältig, farbig und unbeugsam. &#8222;Manchmal mussten die MItwirkenden schon Persönliches preisgeben&#8220;, hatte Fritsche verraten. Als Zuschauer konnte man das Aufblühen ihrer Helden bei diesem einzigartigen Geschehen geradezu spüren &#8211; dass es in einer bunten Hommage an &#8222;Cabaret&#8220; mündete, war da nur das logische i-Tüpfelchen eines Abends, der auch der großen Pina Bausch gefallen hätte: Gezeigt wurde der Mensch in seinem unvollkomme-nen Menschsein, mit Stärken und Schwächen &#8211; keine Inszenierung, bewegtes Leben eben. Pina Bauschs Geist lebt ebenfalls &#8211; in Gauting ist er halt &#8222;Ü 60&#8220;, na und?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Seither ist viel Wasser die Würm runtergeflossen. Wir sind uns näher gekommen, haben viel Spass miteinander  und sind auch durch tiefe Erfahrungen gegangen. Wir waren und sind Akteure, weil wir nicht auf den Publikumsstühlen im Bosco saßen, sondern auf der Bühne  standen, rollten, tanzten und lagen. Wir sind zwischen 62 und 75 Jahre alt und zeigen  eher nebenbei, wie lebendig wir uns fühlen. Es ist persönlich zutiefst erfüllend. Und es leuchtet ein Zukunftspotenzial auf.  Was, wenn viel mehr Menschen gemeinsam,  kreativ und inspirierend alt werden &#8211; nicht nur in Gauting?<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">www.lebenswendezeiten.de</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kommunikations-atelier.de">www.kommunikations-atelier.de</a></p>
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		<title>Tanztheaterprojekt Gauting</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 06:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Tanztheaterprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach(t)kritik von Thomas Lochte, 21.02.2015 Tanztheaterprojekt 2: Gratwanderer &#8222;Vielen war ziemlich schnell klar, dass sie weitermachen wollten&#8220;, sagt die Choreographin Bettina Fritsche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="quelle">Nach(t)kritik von Thomas Lochte, 21.02.2015</div>
<h2 class="titel">Tanztheaterprojekt 2: Gratwanderer</h2>
<div class="beschreibung">&#8222;Vielen war ziemlich schnell klar, dass sie weitermachen wollten&#8220;, sagt die Choreographin Bettina Fritsche am Premierenabend des zweiten Tanztheaterprojekts. Was für ein Segen, dass dieser Schwung vom Sommer 2013 bis heute anhält: Fritsches sensationelle Arbeit mit einer reinen Laientanzgruppe von durchweg über 60-Jährigen erlebte nun also eine Fortsetzung &#8211; nach &#8222;Bewegtes Leben 2068&#8220; (die Überschrift verdankte sich damals der Summe an Lebensjahren der Akteure und Akricen, die Anre-gung kam einst von Hans-Georg Krause) wurde zwei Jahre später eine &#8222;Gratwanderung&#8220; auf die Bühne gebracht, die wieder ganz eigene Akzente setzte. Das &#8222;Ensemble&#8220; besteht mittlerweile zwar fast ausschließlich aus Frauen, doch der einzige Herr in ihren Reihen kommt nicht zu kurz &#8211; in einer romantischen Tango-Szene mit anschließendem Happy end darf der Mann ein Mann sein, elegant und im Kostüm eines Musical-Bräutigams. Womit wir bei der wirklich exquisiten Musikauswahl sind: Jene &#8222;Szenen, die sich für uns während der Proben als wichtig und stimmig herausgestellt hatten&#8220; (Fritsche), bekamen dank dieser Einspielungen gewisse emotionale Leitmotive, rhythmisierten diese, ohne allzu einengend zu sein. In Soli, Paar-, Duo-, Gruppen-Szenen und deren fließenden Übergängen funktionierte das ganz großartig, allerdings im Gesamtbild und den Aktionen konkreter als noch bei &#8222;Bewegtes Leben 2068&#8220; &#8211; eine einzelne Frau in einer Art Aufbruchssituation, erst noch zweifelnd, wie festzementiert, dann sich allmählich lösend, zunehmend Tritt fassend &#8211; und dazu: &#8222;These boots are made for walking&#8220; von Nancy Sinatra.</div>
<div class="beschreibung"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2015/02/Probenfoto-3-grünes-Kleid.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1289" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2015/02/Probenfoto-3-grünes-Kleid-366x450.jpg" alt="Probenfoto 3 grünes Kleid" width="366" height="450" /></a>Was könnte passender sein? Es sei wieder eine Collage geworden, sagt Fritsche. Sie hat Musikzitate von der Klassik über &#8222;Ein Amerikaner in Paris&#8220; bis hin zu Neil Diamond mit monologischen Text-Splittern montiert und dazwischen den Bewe-gungs- und Entfaltungsspielraum der Tanzgruppe angeordnet. Eine wohldosierte Portion Assoziatives wurde auch beigegeben &#8211; Worte über &#8222;Ordnung&#8220;, Sätze wie: &#8222;Du musst dein Leben ändern!&#8220; oder Zitate wie &#8222;Ich setze meinen Fuß in die Luft &#8211; und sie trägt.&#8220; Der optisch-choreographische Zauber, der Gleichschwung, der sich hier ausbreitet, und ebenso der Alleingang, beides wird zugleich kommentiert. Im Ergebnis ist erneut eine einzige Wundertüte zu bestaunen: Das Putzfrauengeschwader mit den blauen Eimern liefert wie nebenbei eine Hommage an Fred Astaire und dessen legendäre Nummern mit Besen oder Kleiderständern, während man bei der urbanen Gruppen-Szene sofort an Gene Kelly denkt. Doch auch das Tanztheater einer Pina Bausch lässt wieder grüßen &#8211; wenn etwa über imaginäre Abgründe hinweg auf imaginären Seilen balanciert werden muss, wenn ein einziges Ringen und Wogen von Körpern sich von links nach rechts über die Bühne bewegt. Und auch Farben spielen diesmal eine bedeutende Rolle: Das schillernd grüne Kleid der sich entblätternden Frau zu Beginn, das kontrastierende Schwarz/Weiß bei der Thematisierung von Einsamkeit zu Georges Moustakis &#8222;Ma solitude&#8220;, das Gruppenschwarz bei der Körperlandschaft, das Weiß der Erlösung zu Neil Diamonds getragener Stimme und dem &#8222;Lost&#8220;-Song des finalen Tableaus. Hier, mit dieser &#8222;Gratwanderung&#8220;, findet erneut ein Wunder statt: Das einer Ganzheit, das sich aus lauter Individuen, ihrem Elan und ihrem Mut speist. &#8222;Sich einbringen, ohne gleich in vorderster Front zu stehen&#8220;, hat Bettina Fritsche dieses Konzept aus Sicht der Laien-Tänzer/innen umschrieben. Inzwischen ist man schon wieder ein paar (Tanz-)schritte weiter, wie zu besichtigen war. Sie haben sich wieder getraut, alle.</div>
<div class="beschreibung"><a href="http://www.lebenswendezeiten.de">www.lebenswendezeiten.de</a></div>
<div class="beschreibung"></div>
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		<title>Tanzen</title>
		<link>https://www.lebenswendezeiten.de/tanzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 08:14:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bosco Gauting]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[tanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tanztheaterprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Tanzen Heute abend ist unsere Premiere unseres Tanztheaterprojekts für Menschen ab 60 im Bosco/Theaterforum Gauting &#8211; mit unserer Choreografin Bettina Fritsche entwickelt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="js_a" class="_5pbx userContent" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">
<h2>Tanzen</h2>
<p>Heute abend ist unsere Premiere unseres Tanztheaterprojekts für Menschen ab 60 im Bosco/<a class="profileLink" href="https://www.facebook.com/pages/Theaterforum-Gauting/259314420771925" data-gt="{&quot;entity&quot;:&quot;259314420771925&quot;,&quot;path&quot;:&quot;\/pagelet\/pageletserver.php:LitestandMainStreamPagelet:topnews&quot;}" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=259314420771925">Theaterforum Gauting</a> &#8211; mit unserer Choreografin Bettina Fritsche entwickelt.</p>
<p>Viel Freude und ganz viel Lernen, Weiterentwicklung durch die Monate des Miteinanders. Jede Woche, jeden Montag miteinander die Ideen, unsere  so vielfältigen Erfahrungen zusammen tragen, experimentieren, köcheln und durch die Professionalität von Bettina zum Kunstwerk veredelt.</p>
<p>Kling doch einladend &#8211; und anspruchsvoll? Tja, das müssen wir also heute abend einlösen. Auf der Bühne &#8211; in vollem Licht. Ganz schön aufregend.</p>
<p><a href="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2015/02/Bosco-Tanztheaterprojekt-Probenfoto.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1285" src="http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/wp-content/uploads/2015/02/Bosco-Tanztheaterprojekt-Probenfoto-611x450.jpg" alt="Bosco Tanztheaterprojekt - Probenfoto" width="611" height="450" /></a></p>
<p>Probenfoto vom letzten Wochenende</p>
<p><a href="http://www.lebenswendezeiten.de">www.lebenswendezeiten.de</a></p>
</div>
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