Tag Archives for " Verbundenheit "

In dynamischem Gleichgewicht

In dynamischem Gleichgewicht

Jahrtausende lang herrschte der rationale Verstand über Philosophie und Politik. Das Herz musste sich dem männlich-dominatorischen System beugen.

Allmählich gelangt die Erkenntnis wieder ins Kollektiv, dass hier eine der möglichen Ursachen unseres Elends auf unserem Mutterplanet Erde zu finden ist. Wir brauchen sowohl einen offenen Verstand als auch ein offenes Herz – und das in dynamischem Gleichgewicht.

Ich Schätze den  Prozess des “U” von Otto Scharmer: letting go and letting come.  Nicht nur in beweglichem Gleichgewicht sein, sondern auch offen sein:

Open mind: die alten Denkgewohnheiten aussetzen und in der Schwebe halten.

Open heart – nicht nur aus meiner Perspektive schauen, sondern auch die aller anderen Beteiligten der Situation.

Und sich der Verbundenheit aller in diesem Moment bewusst sein.

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Gemeinsam Staunen

Gemeinsam Staunen

Geteilte Freude ist doppelte Freude. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Empathie ist der Schlüssel. In die gleiche Richtung schauen, eine ähnliche Ausrichtung haben – all das ist der Kleber, der Menschen zusammen hält. Wenn dann auch noch genug Raum für Autonomie und verantwortungsvolle Freiheit ist, dann wird es eine glückliche Erfahrung. Egal, wie lange sie dauert.  Denn erfüllte Grundbedürfnisse machen satt und glücklich. Damit keine Langeweile aufkommt, muss noch das Bedürfnis nach Abwechslung erfüllt werden. Es geht um Staunen, staunen, dass sich bestimmte Menschen bei Milliarden Erdenbewohnern auf ihrem Lebensweg treffen und noch mehr Staunen und Dankbarkeit, wenn Verstehen, Verbundenheit und gemeinsames Wachstum geschieht.

Zu alldem kann die grundlegende Fähigkeit der Kommunikationskunst eine Menge beitragen. Kreatives Lernen und Üben mit allen Sinnen im Kommunikations-Atelier.

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Bücher lesen

Bücher lesen

Bücher lesen ist Eines. Audios hören ist super. Zum Videos anschauen braucht man Zeit. Mit allem und durch alles lernen – Körper, Denken, Ausrichtung, Verbundenheit – das ermöglicht das Kommunikations-Atelier.

Morgen Abend ist wieder eine Möglichkeit. In Gauting um 19.30 Uhr.

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Kommunikation + Contactimpro

Kommunikation + Contactimpro

Mitgefühl mit dir SELBST – Lebendige Beziehungen – Bewegungslust.

 Kommunikation mit allen Sinnen und dem ganzen Körper.

Solange du lebst kommunizierst du. Deine Kommunikation ist machtvoll. Die beiden Tage des Wochenendes sind eine Forschungs- und Lernreise mit Elementen aus der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg und von Kontaktimprovisation.   Contact Improvisation (CI) und Gewaltfreie Kommunikation (GFK) haben viele Grundprinzipien wie Achtsamkeit, Empathie, Authentizität , Eigenverantwortlichkeit und Verbindung gemeinsam. Ich möchte dich einladen zu Entdeckungen und neuen Tiefen im Tanz mit dir selbst und im Kontakt mit anderen

 Was dich erwartet: Von der Spannung in mir zum Frieden mit mir und in meinen Beziehungen.

Wie sprichst du mit dir selbst? Wie gehst du mit deinem Körper um? Fühlst du dich in ihm zuhause? Wie sehr bist du im Frieden mit dir und deinem Körper? Wie umfassend liebst du dich selbst – oder nicht? Wie drückt sich das aus: Wie behandelst du dich selbst?

Freundlichkeit mit sich selbst ist ein Angebot für alle, die lernen wollen, sich selbst mit Güte, Fürsorge und Verständnis zu begegnen. Die Fertigkeit des Selbstmitgefühls wird eingepflanzt – und wartet darauf, zuhause dann als Qualitäten wie Freundlichkeit, Sanftheit, Geduld und Selbstfürsorge kultiviert zu werden. Die Verbindung von Bewegung, Tanz und Bewusstheit bringt die Sprache deines Körpers und deinen verbalen Ausdruck zusammen, damit sie sich ergänzen und bereichern können

Die Fähigkeit zu Mitgefühl und Anteilnahme ist uns angeboren. Die wenigsten von uns haben echtes Mitgefühl und respektvolle Kommunikation erfahren und gelernt. Gleichzeitig ist Empathie und Mitgefühl die Ressource, die am dringendsten gebraucht wird. Empathie lebt in Hören und Gehört-Werden, der Erfahrung von tiefem Verstanden-werden und verstehen. Empathie der Schlüssel zu gelingender Kommunikation und trägt wesentlich dazu bei, dass Konflikte einvernehmlich gelöst werden können.

Am Ende der beiden Tage hast du eine neue und lebendige Verbindung mit dir selbst und deinen Mitmenschen erlebt und erfahren.

Was ist Gewaltfreie Kommunikation? Ausgehend von den Fragen: „Was ist in mir lebendig?“ und „Was ist gerade in dir lebendig?“ wird dazu eingeladen auf eine Art zu kommunizieren, die von den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen spricht statt von Gedanken und Bewertungen. Verbindung und Klarheit mit sich selbst sowie der authentische Ausdruck sind dabei zentrale Elemente.

Was ist Contaktimprovisation? Die Aufmerksamkeit bei der Begegnung im CI richtet sich primär auf die sensomotorische Wahrnehmung. Berührung in unzähligen Varianten – oder auch Distanz lässt uns auf direktem Wege erfahren, wie wir in unserem Körper zu Hause sind. CI eröffnet einen nonverbalen Erfahrungsraum. Wir können hier viel über Alleinsein und Verbundenheit, Körper und Geist, über unsere Ängste und Sehnsüchte lernen, weil dies alles ganz unmittelbar erlebbar wird. In der verbalen Reflexion lernen wir, unsere Denk- Gefühls- und Verhaltensmuster zu betrachten und daraus neue Muster zu lernen.

Ort:  Yoga Zentrum Gauting, http://www.yoga-gauting.de/

Sa/So 26. und 27.Sept 2015, 10 – 17.00 Uhr

Seminarbeitrag: 150 €

Anmeldung + Information: Anna Haußer, kontakt@lebenswendezeiten.de, www.lebenswendezeiten.de,

Telefon 089 8503087

portrait annaPortrait Anna: Lehrerin aus Leidenschaft und Berufung seit fast 40 Jahren, leitet seit 8 Jahren Workshops, Seminare und Übungsgruppen nach den Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation, tanzt seit 15 Jahren CI, forscht seit Jahren an Kommunikationsmustern, -prozessen und dem kostbaren Potenzial von Konflikten.

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Augen-Blick

Augen-Blick.

Wir haben es gemacht! Inspiriert von der Künstlerin  Marina Abramovic und dem daraus entstandenen Eye Contact with Strangers-Experiment von The Liberators International hat am Freitag vor dem Bioladen  in Gauting auch ein solches Experiment stattgefunden.

Augen-Blick 0

Wir waren 4 Frauen und 1 Mann.  Wir haben es für uns gemacht und vorgemacht – und nur vorher die wenigen Fotos gemacht, um  Entspanntheit zu ermöglichen.  2 Passanten haben sich auch getraut und die freundliche Einladung angenommen, sich auf den Stuhl gesetzt und einfach geschaut.

Augen-Blick 6 Anna+BinaEs war eine wichtige Erfahrung für uns alle –  soweit ich das gehört habe. Du dritt waren wir hinterher noch im Garten vom Gasthof Bären und haben uns in Bezug auf unsere Erfahrungen damit ausgetauscht.

Augen-Blick 2, Steffi

Es war ein „leichtes“ Entstehen und Durchführen des Projekts. Menschen haben es gesehen, Kunden vom Bioladen, die dann nachfragen werden….und es wird nicht die letzte Aktion sein, da bin ich mir ziemlich sicher. Über die Augen können wir uns als Mensch ganz leicht und ohne Worte verbinden. In der Tiefe unserer Verschiedenheit sind wir ONE.

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Verbundenheit erfahren

Und wir machen das Augen-Experiment: vor dem Bioladen, am 24. Juli um 18 Uhr. Come, come whoever you are…..

 Verbundenheit erfahren – ein Experiment.

liebe Mitmenschen, die ihr zum großen und notwendigen Wandel in der Welt und in uns beitragen wollt.

Wir sind mit unserem Augen-Experiment oben vor dem Bioladen willkommen. Deshalb machen wir es .

Am Freitag, 24. Juli um 18 Uhr – Und alle Beteiligten machen ziemlich sicher neue Erfahrungen: wir mit unserem Mut und unserer Unsicherheit, ihr wahrscheinlich auch, die ihr dabei seid und euch als inspirierendes und aktivierendes Vor-bild vielleicht 1 min an den Tisch setzt oder in den Reifen stellt (apropos: wir suchen noch 2 Reifen)  und jene, die vorbeigehen werden und Interesse haben, stehen bleiben und dadurch ermutigt werden, es einfach auch auszuprobieren.

Wir freuen uns, wenn wir Ermutigung und Unterstützung durch euer dabei sein bekommen.

vielleicht sagt ihr es weiter?

Verbundenheit erfahren

Hier könnt ihr den ganzen Film des Experiments anschauen.

Und ich habe den Text, der bei dem Film dabei war übersetzt (not perfect!), hier ein Auszug daraus:

Die berührende Wahrheit hinter den  dem Augenkontakt Experiment. Wie/woher  ist die Idee gekommen?Wir kamen auf die Idee, nachdem wir  einen roten Faden der Isolation in der heutigen Gesellschaft bemerkten. Dieses Video zielt darauf ab, die Verletzlichkeit zu benennen/anzugehen , die häufig nachhaltigen Blickkontakt mit Mitgliedern der Öffentlichkeit vermeidet.    Blickkontakt mit einer anderen Person zu halten,  kann viele Gefühle hervorrufen, die beängstigend sein können, vor allem, weil wir in der heutigen Gesellschaft  dazu neigen, unsere tiefsten Gefühle zu verdrängen . Er fordert wahren Mut,  anderen Wesen zu vertrauen, dich zu sehen und zu  akzeptieren , so wie du bist, in einem kompletten Zustand der Verwundbarkeit.

Warum haben wir das getan?

Es ist sehr selten, dass wir tatsächlich  die Chance für echte menschliche Verbindungen mit Fremden in der Öffentlichkeit  zu haben. Wenn wir uns von einem Fremden in der Öffentlichkeit angehalten werden, gibt es oft einen finanziellen Anreiz, um zu kaufen, irgendetwas zu unterschreiben,  und  etwas für jemand anderen zu tun . Über einen dieser Gründe hinaus, sind wir weit mehr daran interessiert,  die Menschheit  in üblicher Verbindung  zu erleben,. Je mehr wir in der Lage sind, solche zarten  Momente zu schaffen und zu teilen, das wir in  nähere Verbindung kommen, desto mehr begreifen wir, das wir auf dieser Erde zusammen  eine große globale Familie sind. Unsere Mission ist es, inspirierende reale- Welt Erfahrungen für unsere gemeinsame Menschlichkeit zu schaffen, die öffentliche gespürt werden kann.

Wir sind eine globale Familie von Menschen, die aktiv ein Teil der Veränderung sein möchten, die wir in dieser Welt zu sehen wünschen. Statt zu klagen über das, was ist los mit dem System nutzen wir unsere Fähigkeiten, Intelligenz, Gaben und Fähigkeiten, um positive Erfahrungen zu schaffen, sich bei der Erschaffung der Welt von morgen, in eine  nachhaltigere und harmonische Zukunft zu beteiligen.

Das Eisbergmodell angewandt auf uns Menschen und unsere Bedürfnisse: oben alles kleine, scheinbar getrennte Inseln. In der Tiefe sind wir ONE.

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Tanztheaterprojekt Gauting

Nach(t)kritik von Thomas Lochte, 21.02.2015

Tanztheaterprojekt 2: Gratwanderer

“Vielen war ziemlich schnell klar, dass sie weitermachen wollten”, sagt die Choreographin Bettina Fritsche am Premierenabend des zweiten Tanztheaterprojekts. Was für ein Segen, dass dieser Schwung vom Sommer 2013 bis heute anhält: Fritsches sensationelle Arbeit mit einer reinen Laientanzgruppe von durchweg über 60-Jährigen erlebte nun also eine Fortsetzung – nach “Bewegtes Leben 2068” (die Überschrift verdankte sich damals der Summe an Lebensjahren der Akteure und Akricen, die Anre-gung kam einst von Hans-Georg Krause) wurde zwei Jahre später eine “Gratwanderung” auf die Bühne gebracht, die wieder ganz eigene Akzente setzte. Das “Ensemble” besteht mittlerweile zwar fast ausschließlich aus Frauen, doch der einzige Herr in ihren Reihen kommt nicht zu kurz – in einer romantischen Tango-Szene mit anschließendem Happy end darf der Mann ein Mann sein, elegant und im Kostüm eines Musical-Bräutigams. Womit wir bei der wirklich exquisiten Musikauswahl sind: Jene “Szenen, die sich für uns während der Proben als wichtig und stimmig herausgestellt hatten” (Fritsche), bekamen dank dieser Einspielungen gewisse emotionale Leitmotive, rhythmisierten diese, ohne allzu einengend zu sein. In Soli, Paar-, Duo-, Gruppen-Szenen und deren fließenden Übergängen funktionierte das ganz großartig, allerdings im Gesamtbild und den Aktionen konkreter als noch bei “Bewegtes Leben 2068” – eine einzelne Frau in einer Art Aufbruchssituation, erst noch zweifelnd, wie festzementiert, dann sich allmählich lösend, zunehmend Tritt fassend – und dazu: “These boots are made for walking” von Nancy Sinatra.
Probenfoto 3 grünes KleidWas könnte passender sein? Es sei wieder eine Collage geworden, sagt Fritsche. Sie hat Musikzitate von der Klassik über “Ein Amerikaner in Paris” bis hin zu Neil Diamond mit monologischen Text-Splittern montiert und dazwischen den Bewe-gungs- und Entfaltungsspielraum der Tanzgruppe angeordnet. Eine wohldosierte Portion Assoziatives wurde auch beigegeben – Worte über “Ordnung”, Sätze wie: “Du musst dein Leben ändern!” oder Zitate wie “Ich setze meinen Fuß in die Luft – und sie trägt.” Der optisch-choreographische Zauber, der Gleichschwung, der sich hier ausbreitet, und ebenso der Alleingang, beides wird zugleich kommentiert. Im Ergebnis ist erneut eine einzige Wundertüte zu bestaunen: Das Putzfrauengeschwader mit den blauen Eimern liefert wie nebenbei eine Hommage an Fred Astaire und dessen legendäre Nummern mit Besen oder Kleiderständern, während man bei der urbanen Gruppen-Szene sofort an Gene Kelly denkt. Doch auch das Tanztheater einer Pina Bausch lässt wieder grüßen – wenn etwa über imaginäre Abgründe hinweg auf imaginären Seilen balanciert werden muss, wenn ein einziges Ringen und Wogen von Körpern sich von links nach rechts über die Bühne bewegt. Und auch Farben spielen diesmal eine bedeutende Rolle: Das schillernd grüne Kleid der sich entblätternden Frau zu Beginn, das kontrastierende Schwarz/Weiß bei der Thematisierung von Einsamkeit zu Georges Moustakis “Ma solitude”, das Gruppenschwarz bei der Körperlandschaft, das Weiß der Erlösung zu Neil Diamonds getragener Stimme und dem “Lost”-Song des finalen Tableaus. Hier, mit dieser “Gratwanderung”, findet erneut ein Wunder statt: Das einer Ganzheit, das sich aus lauter Individuen, ihrem Elan und ihrem Mut speist. “Sich einbringen, ohne gleich in vorderster Front zu stehen”, hat Bettina Fritsche dieses Konzept aus Sicht der Laien-Tänzer/innen umschrieben. Inzwischen ist man schon wieder ein paar (Tanz-)schritte weiter, wie zu besichtigen war. Sie haben sich wieder getraut, alle.

Das Leben – ein Tanz

Hinter aller Schöpfung, aller Offenbarung, wenn es dort eine Spur von Leben gibt, ist es Bewegung, ist Schwingung. Bewegtes Leben. Tanz der Moleküle und Teilchen.
Musik hat ein enormes  Beruhigungs- und Heilungspotential. Der akustische Sinn ist der allererste, ist ein ganz tiefer Anteil von uns.  Musik erlaubt uns auf natürliche Art richtig zu atmen. Musik zieht uns in ihr Umfeld. . Musik und Tanz transzendiert Worte und ermöglicht Rückbindung an das Ganze und Verbundenheit.
If you can talk you can sing, If you can walk you can dance – ein afrikanisches Sprichwort.
das bewegte Leben - ein grandioser Tanz
Gemeinsames Musizieren, miteinander tanzen. Diese Vielfalt an Möglichkeiten. Da ist einfach Staunen.

Wie lebe ich mit geöffnetem Herze?  Mehr und mehr Stille. Mehr und mehr Gewahrsein. Musik im Innern. Mehr und mehr Mitgefühl nach Außen. Berührung.  Mich berühren lassen. Zulassen. Mich auf Freude und Dankbarkeit ausrichtenMein Selbst-Empfinden wandelt sich.

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Tanzen und darüber hinausgehen: andere daran  erinnern, dass das Leben ein aufregender Tanz ist.

Meine 3 freundlichen Handlungen heute

1..ich lege tagsüber immer mal wieder eine Musik -Tanz-Pause für mich allein ein.
2.heute Abend Tango. Nähe. Präsenz. HIngabe
3. ich genieße meine kreativen Impulse

Das Leben – ein Tanz

Das Leben ist ein Tanz. Eine wunderbare Metapher, die viele inspirierende Fragen stellt:  wer tanzt? Tanzt du viel allein – und genießt du das als ein zeitweise un-abhängiges ONE-partikelchen? Wer tanzt mit wem?  Fühlt es sich gut an? Liebst du argentinischen Tango? Hast du eine Sehnsucht nach Tanzen zu zweit? Oder lieber Contactimpro? Führen und Folgen, Hingabe, Präsenz… ja, das Leben – ein Tanz.

das Leben -   ein Tanz
Oder magst du lieber die Verbundenheit spüren im Kreistanz? Im gemeinsames Rhythmus,  in gleichen Bewegungen wie  e i n Körper? Magst du es lieber feurig, schwungvoll – oder meditativ, still? Das Leben – ein Tanz zwischen Yin und Yang. Wechselnde Rhythmen. Flow?

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Musik, Innere Bilder vom Tanzen und darüber hinausgehen: andere daran munter erinnern, dass das Leben ein Tanz ist.

Meine 3 freundlichen Handlungen heute

1..ich lächle mir und der Welt freundlich zu. Ich b i n Anna  Feundlich
2.Frauentalk. warm und aufrichtig.
3. ich genieße meine kreativen Impulse