Aufwachen ohne

Aufwachen – fast –  ohne

Depri mit und ohne, Macke

Das war knapp.

Als mich heute  Yasho anrief, war mir gleichzeitig nach Lachen und Weinen. Ich war schon wach, weil kurz vorher als “Weckdienst” ganz verlässlich Ingrid-J. anrief. Und ich bemerkte, es ist mein erster Morgen, an dem das hässliche Aufwachen nach ein paar Minuten, nach der kalten Dusche verflog. Yeah. Lachen, Erleichterung. Freude. Tiefe Dankbarkeit. Das war wirklich knapp. Wie oft hat mir Yasho in den letzten beiden Monaten das Leben gerettet? Wie oft hat Angelika mir ihre Freundschaft und Treue gezeigt? Wie oft hat mich meine Schwester Petra beschützt? Ich weiß es grad nicht mehr – ihr alle, meine Schutzengel. Und ich dachte, ich hätte keine Freundinnen und Freunde mehr. Doch da sind auch noch Konrad, Caro, Annette, Arno, Franz, mein Schwager Darius, Ursel, Bettina, Do, Krystyna, Gyan, Biene, Irene, Marita, Ursula, Michael, Susanya…DANKE.

Ich kann es fast nicht glauben. Ich hatte vergessen, wie es ist, wie es sich “ohne” anfühlt. Dabei kenne ich es seit meinem ersten Schlafentzug in der Psychiatrie: heute morgen bin ich dankbar, am Leben zu sein.

www.lebenswendezeiten.de

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Humandesignsystem Analytiker/Lehrer (IHDS-Ausbildung), Genekeys Guide, Integral Life Consultant, 33 Jahre lang als Gymnasiallehrerin tätig gewesen. Engagierte Kommunikationstrainerin (gewaltfreie Kommunikation nach M.Rosenberg)

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