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Teil einer Gemeinschaft sein.

Teil einer Gemeinschaft sein – ist nährend und wundervoll. 

Noch erfüllender  und kraftvoller ist es, Teil einer kreativen Gemeinschaft zu sein. Eines professionellen Tansensembles mit dem Namen IMMERTANZ, die die nach der Nach(t)kritik mit einem Auszug aus der noch entstehenden neuesten Produktion aufgetreten ist. Hier mit Bettina Fritsche bei der Generalprobe.

 

Am Freitagabend haben wir gemeinsam mit Regenschirm, Mütze und Jacken in Nässe und Kälte ausgeharrt, um auf ein Lichtzeichen draußen vor der Tür zu warten. Wir bibberten, umarmten uns, um uns zu wärmen – und als die Lichter endlich blinkten, warfen wir alles in die Büsche und konzentrierten uns auf die Musik.  Wir traten als „letzte Nummer“ eindrucksvoll von hinten auf die Bühne und enttäuschten die Erwartungen von (langweiligen) „Damen und Herren über 60“. Im Gegenteil: es gab Beifall, Staunen, Komplimente……en masse – hinterher, in der Bar Rosso. 

 

 

Und kaum wieder zuhause, bin ich schon wieder am LEBENSBUCH mit dem Motto “ Leben ist bio-logisch. Leben entzieht sich der Logik“. Leben ist höchst individuell. 

Die beiden ANNA-Bücher möchte ich am Wochenende in die Gautinger Druckerei geben. Und dann kann es losgehen mit dem kreativen Erschaffen des Unikats fürs Unikat.

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Überraschung am Bahnhof Gauting

Gauting in Kultur vereint vom 8.17. Juni 2018

Überraschung am Bahnhof. Jeden Tag um die gleiche Zeit.  „Besondere Highlights sind die kleinen Überraschungen im Bahnhof zur allabendlichen S-Bahn-Stoßzeit zwischen 18:15 – und 18:45 Uhr. Was man dort erleben kann, wird nicht verraten, doch lohnt sich ein Abstecher, auch wenn man nicht zufällig aus der S-Bahn aussteigt.

Heute um 18:15 Uhr.  WIR,  IMMERTANZ.

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Singing in the rain – Reismühle

Passend zu unserem Repertoire hat es gestern zum Zeitpunkt der Eröffnung der Kulturwoche Gauting zuerst gehagelt und dann geregnet. Wir wurden also bei unserer kleinen roten Performance „Singing in the rain“ auch wirklich nass.

Wir, das ist die Gruppe IMMERTANZ mit unserer Choreografin Bettina Fritsche. „Lust auf Tanzen ist unser Motiv – Lebenserfahrung unser Trumpf. Choreografien entwickeln sich aus der kreativen Fülle der Tanzbegeisterten, zu einem Ganzen zusammengefügt durch Bettina Fritsche“. So steht es im  Programmheftchen zur Kulturwoche „Gauting- in Kultur vereint“. 

Und dieses WIR, das umfasst viel mehr als Tanzen: z.B. haben wir für den zweiten Auftritt gestern unsere Kleider getrocknet und haben uns im Schlosspark versammelt und sind in roter Reihe für dieses eine Lied auf der öffentlichen Bühne aufgetreten und sind wieder verschwunden hinter den Büschen.  Viel Gelächter, für ein gemeinsames Foto zusammengestellt und spontan einen Abendkanon gesungen.  

Dann wandelten wir in sich ergänzenden Farben durchs hohe Gras zur alten Buche. In dem kathedralartigen Raum darunter haben wir noch „Evening rise, spirit comes…..“ zweistimmig gesungen und angedacht, diesen Sommer einmal gemeinsam die Nacht dort zu verbringen.

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Der Lebensbogen

 
Heute findet die Trauerfeier für Brigitta Wrana in Tutzing statt. Bei FB gibt es eine Erinnerungsfunktion. Heute waren in der Erinnerungsfunktion von Facebook diese beiden Bilder.  Ich habe sie in der Zeit meines Buches „Ja, ich lebe, was ich bin“ gemalt und  ans Ende meines Buches gestellt.
 
lebenslust ganzes bild 001Ja, angesichts der heutigen Beerdigung einer Mittänzerin des Tanztheaterprojekts Gauting passen meine beiden Bilder. Deren Entstehung spiegeln ja den ganzen Prozess: Lebendigkeit, Beweglichkeit und Bewusstheit.
 
Tanz mit dem Tod
Von Castaneda erinnere ich den Satz: „sei dir bewusst, dass der Tod ständig auf deiner linken Schulter sitzt“.  Das mag wahr sein, sich dessen ständig bewusst zu sein, halte ich für nicht möglich und zudem mindert sie die Lebensfreude und das volle Genießen des Jetzt. Wirklich? 
Der Tod Anderer erzeugt  wieder einmal Dankbarkeit.  Für das Leben, mein Leben und meine Lebendigkeit.  Dein Lebensbogen ist vollendet. Ich habe in den letzten Tagen wieder Zeit mit Dir verbracht, liebe Brigitta. Beim Zusammenstellen der Karte warst du wieder sehr da. Danke.

 
Karte Brigitta Vorderseite. Rückseite Karte Brigitta
 

Steht nicht an meinem Grab und weint

Steht nicht an meinem Grab und weint,
ich schlafe nicht, wie ihr es meint.
Ich bin der Wind in Wald und Feld,
ich bin ein Schnee, der sachte fällt.
Ich bin ein leiser, linder Regen,
ich bin der Fluren reicher Segen.
Bin in des Morgens stillem Lächeln,
ich bin im ersten scheuen Fächeln
der milden Frühlingsluft,
ich bin ein Sommerrosenduft,
ich bin des Herbstwalds bunte Pracht,
ich bin der Sternenglanz der Nacht.
Ich bin ein Lied, ein Vogelsang,
ich bin ein heller Glockenklang.
Drum trauert nicht, habt Zuversicht:
Ich bin nicht hier – ich sterbe nicht.

(erweiterte Nachdichtung eines Gedichts von Mary Elizabeth Frye)

Nachtrag:
Für 200€ habe ich heute, am 31.10.17 die Nachlizenzierung von Herrn Kottmann bekommen. 
 

Älterwerden

Bewusstheit, Bedürfnisse und Würde sind 3 Begriffe aus meinem gestrigen Vortrag.  Bilder vom Beamer und lebhafte Zweier- und Gruppengespräche waren Teil des zweistündigen Abends.

Das  Feedback am Ende und meine eigene Entspanntheit zeigt mir, dass dieser Vortrag und/oder Workshop erwünscht und gebraucht wird. Ich möchte gern zu einer Wiederbelebung der Kultur des Alterns beitragen. Wir brauchen eine eigene Form für den 3. Akt, in die wir hineinwachsen können.

Header Vortrag Älterwerden

 

Wir altern ab unserer Geburt.  Wer nicht früh schon sterben möchte, muss sein Älterwerden annehmen und gestalten.

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Älter werden mit oder ohne Agenda?

Älter werden mit oder ohne Agenda?

Großes Thema, das Altern. Auch DU entgehst dem nicht,, außer  es gelingt dir, jung zu sterben.  Eigentlich ist alles gleich: auch Ältere wollen glücklich sein. Ältere haben die gleichen Grundbedürfnisse – sie mögen sie sich anders erfüllen können.

Die Lebensparadoxa sind auch noch da:  soll ich mich ganz dem JETZT hingeben, darauf vertrauen, dass ich oder das Schicksal mir gut selbst helfen kann.  Oder muss ich eine Agenda „abarbeiten“, die die Wahrscheinlichkeit erhöht, erfreulich zu altern?

agenda

Da helfen alle Fabeln nicht wirklich weiter, sei es  Grille,  Ameise oder  Frederick, der die Sonne bunkert.  Altern möchte ziemlich sicher umarmt werden – oder? Und eine Ausrichtung lohnt sich immer. Und sinnvolle Routinen auch.

Wenn du Lust hast, dich mit mir über lebendiges Altern auszutauschen, schreib einen Kommentar.

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News & Inspiration Juni 2016

News & Inspiration Juni 2016

Hallo, liebe Mitmenschen, Dear  *

magst du schauen, was ich, Anna,  die wertschätzende und wirksame Kommunikation im Kleid der GFK und  das Human Design Integral für Dich als Möglichkeit bereit hält?

Die Welt mit neuen Augen sehen und erleben:

Bist du auch auf der Suche nach Veränderung, Mut, Frieden, Glück, Lebensfreude….? Meine Leidenschaft ist es, dich mit meiner Erfahrung und meinem Wissen dabei zu unterstützen. Lass uns gemeinsam die Welt mit-entwickeln und Akteure des Wandels sein. Ich erlebe immer wieder die Ermutigung durch die fast 80jährige Tiefenökologin Joanna Macy. Wir alle stehen auf den Schultern von Großen.

Wertschätzung von Schultern
Brauchst du tiefe Empathie?

Ja, es gilt, Selbstempathie zu praktizieren. Und es gibt Zeiten, in denen es alleine nicht geht. Da könnte eine Empathie-Session heilend und nährend wirken. Du tauchst tief auf emotionaler und körperlicher Ebene in meist uralte Glaubenssätze ein und tauchst wieder auf mit der Erfahrung der Bedürfnisse, die sich damals nicht erfüllt haben. Du weißt, welche Bedürfnisse nun am meisten beachtet und genährt werden müssen –  durch dich selbst.

Möchtest du  deine Kommunikationskompetenz weiten? Es gibt so viele Möglichkeiten: wieder ein Buch zu dem Thema aus dem Regal holen und lesen. Also das alte Wissen aktivieren und neu umsetzen. Die Lücke zwischen Wissen und Handeln wieder kleiner machen.

Das Gautinger Kommunikations-Atelier ist am 5. Juli und 19.Juli wieder geöffnet.

Worum geht es da? Du kannst deinen tiefen ur-menschlichen Bedürfnissen nach Frieden, Wertschätzung und Selbstwirksamkeit näher kommen. Wir haben die uns angeborene, verlorene verbindende Kraft der Empathie in der Schule nicht gelernt. So gilt es, diese Kraft wiederzubeleben und zu kultivieren. Meine Empfehlung und mein Weg ist: nutze die Kostbarkeiten der Gewaltfreien Kommunikation/GFK  und genieße die Bilder, meine Art des Näherbringens.  Mittels Bilder sind andere Erfahrungen möglich. Bilder berühren anders als Worte. Sie machen das Fühlen, Empfinden und darüber Sprechen leichter. Unser Problem dabei ist:, dass wir glauben, wir seien zufrieden oder gar glücklich, wenn wir nix fühlen, cool sind. Dabei ist die Tragnik das Abgeschnitten-Sein von unseren Gefühlen. Die Erfüllung des  Bedürfnisses nach Nähe und Intimität ist so möglich.  Und es gibt so viele Möglichkeiten, d.h.   Strategien, dieses Bedürfnis zu erfüllen.

Zutaten für glückliche Beziehungen

Durch Aufrichtigkeit und wertschätzende Kommunikation lösen sich Grenzen auf. Einfach anfangen. Schritt für Schritt gehen.

Feiern des Tanzprojektes:  „Wer lange leben möchte, wird alt werden. Ihr werdet so lange jung bleiben, solange ihr aufnahmebereit bleibt: empfänglich fürs Schöne, Gute und Große. Empfänglich für die Botschaften der Natur, der Mitmenschen, des Unfasslichen…“ las Bettina zu Beginn. Unser Tanztheaterprojekt.für „Damen und Herren über 60“ ist zu Ende. Hier kannst du  die Nach(t)kritik nachlesen. Ich lasse das Trauern zu, dass es zu Ende ist.  Dann kann etwas Neues entstehen.

Karte valerie
So viel mehr auf den Beiträgen hier im Blog.

feiern im kreis 2 001

Feiern ist so wichtig. Es erfüllt so viele Bedürfnisse gleichzeitig: Verbundenheit, Freude, Genuss, Wertschätzung……und noch viel mehr.
Im Februar  habe ich mit 25 Freundinnen und Freunden ein üppiges LEBENSFEST gefeiert. Die Freude und Verbundenheit zu erleben war so beglückend, dass ich  heute abend im Kleinen wieder ein Lebensfest., den 64. Geburtstag feiern werde (und den 65. nächstes Jahr wieder im Bosco in Gauting). Diese Lebensspirale habe ich zu meinem 50. Geburtstag gemacht. Auch ein kostbarer, dankbarer Rückblick – trotz eines Teils meines letzten Jahres. Trauern, würdigen, feiern. Lasst uns Rituale neu erfinden und neu wertschätzen.

  Entwicklungsherz

Was kann dir Humandesign Integral geben und sein?

Glaubst du, du bist als unbeschriebenes Blatt auf diese Welt gekommen? Eine von vielen Möglichkeiten der Persönlichkeitsanalyse und einer Art von rotem Faden ist eine Humandesign Analyse.  Mein integrales BasisReading kannst du dir x-mal anhören – und du wirst immer wieder etwas Neues dabei hören. Du wirst dich tiefer verstehen und damit akzeptieren und lieben können. Dein Lebensstart ist die Voraussetzung deiner Weiterentwicklung in die Entfaltung deiner besten Version. Damit dienst du – als Teil des Ganzen –  allen.

Das für wahrscheinlich  für einige nicht uninteressante Thema eines meinere Buchprojekte heißt: „Auf eine schönere ART altern„, alt werden. Feedback ist willkommen.

auf eine andere ART alt werden
Mögen wir alle die Sommertage genießen und durch die Polaritäten und Widersprüche des Lebens wach werden.

Von Herzen

Anna

Anna Haußer, Humandesign integral –  Vollblutlehrerin aus Berufung + integraler Coach, www.lebenswendezeiten.de / Telefon 089 8503087, Bergmoserstr.5, 82131 Gauting  und    www.kommunikations-atelier.de,

Es gibt ein neues Bilder_Buchprojekt:  http://www.lebenswendezeiten.de/wordpressBLOG/   oder über Facebook https://www.facebook.com/HausserA

Auf eine schönere ART alt werden.

Auf eine schönere ART alt werden.

Wir werden hier nicht lebend wegkommen. Das ist gewiss.

JA ich möchte schon „IN FRIEDEN RUHEN“.

Ruhe ist ein tiefes Bedürfnis und Frieden auch.  Aber warum nicht schon vorher?

Schönheit. Eine weite Perspektive. Freundlichkeit mir selbst und anderen gegenüber.

Das Übungsfeld beim  ist weiterhin die weitere Perspektive.  Wie auch schon vorher.  Immer weniger Urteile, viel mehr Empathie. Kontinuierliche Selbstempathie als Lebenspraxis – das ist Aufgabe genug. Beitragen zum Frieden in mir und in meiner Umgebung.

Dann kann ich davon ausgehen, dass ich auf eine schönere ART alt werde.

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Eine schönere ART, alt zu werden.

Eine schönere ART, alt zu werden.

Wer länger leben will, wird alt. Das ist ein Gesetz.

Ich gehöre zur ersten Generation, die kollektiv ein Lebensalter erreichen könnte, was bisher noch nie da war.

Jeder kann älter werden, das erfordert weder ein bestimmtes Talent noch irgendeine Fähigkeit. Auf eine schönere Art, alt zu werden, setzt einiges voraus:  gesunde und kluge Verhaltensweisen.

Ich möchte zu jenen gehören, die stets die Möglichkeiten wahrnehmen, sich zu verändern, nichts zu bereuen – wenn dann trauern und bedauern, dass es sich nicht erfüllt hat. Es wird gesagt, dass Sterbende  für gewöhnlich nicht die Dinge bereuen, die sie getan haben, sondern viel mehr die Dinge, die sie nicht getan haben. „Die einzigen, die den Tod fürchten, sind die, die bereuen.“ (woher ich das Zitat habe? ich weiß es selbst nicht)

Wenn ich dem integralen Muster folgen will, bedeutet das Aufwachen – Aufwachsen – Aufräumen – Mich zeigen. Erwachsen werden ist eine Option.  Ich möchte auf eine schönere ART alt werden.

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